Rechtsprechung / BGH, 19.01.2006 – IX ZR 232/04
Zitiert von 18 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 19.01.2006 – IX ZR 232/04
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BGH, 18.04.2013 – IX ZR 165/12
Urteil
Die Vorausabtretung künftiger, nach Verfahrenseröffnung entstehender Forderungen erlangt infolge Konvaleszenz ihre Wirksamkeit zurück, wenn diese aus einer durch den Insolvenzverwalter freigegebenen selbstständigen Tätig…
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BGH, 06.06.2019 – IX ZR 272/17
Urteil
1. Vergütungsforderungen eines Kassenzahnarztes gegen seine kassenzahnärztliche Vereinigung können wirksam abgetreten werden, sofern die Informationsrechte des Forderungserwerbers abbedungen sind. Dies ist anzunehmen, we…
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BGH, 24.03.2011 – IX ZB 217/08
Beschluss
Werden fortlaufende Bezüge des Schuldners vor Eröffnung des Verfahrens gepfändet, ist das Pfändungspfandrecht danach nur so weit und so lange unwirksam, als die Zwecke des Insolvenzverfahrens und der möglichen Restschuld…
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BGH, 21.09.2017 – IX ZR 40/17
Urteil
1. Eine durch Zwangsvollstreckung im letzten Monat vor dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder nach diesem Antrag erlangte Sicherung führt zur öffentlich-rechtlichen Verstrickung des Vermögensgegenstandes. …
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BGH, 19.05.2011 – IX ZB 284/09
Beschluss
Die Rückschlagsperre wird auch durch einen zunächst aus verfahrensrechtlichen Gründen unzulässigen Eröffnungsantrag ausgelöst, sofern dieser zur Verfahrenseröffnung führt .
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BGH, 25.09.2014 – IX ZB 117/12
Beschluss
Während des Insolvenzverfahrens ist die Einzelzwangsvollstreckung wegen einer Insolvenzforderung in den Freistellungsanspruch des Schuldners gegen dessen Haftpflichtversicherer unzulässig, sofern der Gläubiger seine pers…
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BGH, 10.12.2020 – IX ZR 24/20
Urteil
Die Restschuldbefreiung begründet keinen Anspruch auf Erteilung einer Löschungsbewilligung hinsichtlich einer vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens eingetragenen Zwangshypothek.
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BGH, 16.02.2017 – V ZR 165/16
Beschluss
Der Streitwert einer Klage auf Zustimmung zur Löschung einer Grundschuld bemisst sich grundsätzlich auch dann nach dem eingetragenen Nennwert, wenn die Grundschuld nicht mehr valutiert.
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BGH, 10.11.2017 – V ZR 217/16
Urteil
Wird einer von mehreren Klageanträgen durch Teilurteil abgewiesen und erklärt der Kläger mit der Berufungseinlegung insoweit die (Teil-)Erledigung, bemisst sich die Beschwer des Klägers nach seinem Kosteninteresse. Diese…
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BGH, 19.11.2020 – IX ZR 210/19
Urteil
Ein mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Pfändungsschuldners schwebend unwirksam gewordenes Pfändungspfandrecht lebt dann, wenn der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss nicht vom zuständigen Vo…
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BFH, 30.08.2010 – VII B 83/10
Beschluss
1. NV: Der Antrag des Finanzamts auf Eintragung einer Zwangssicherungshypothek stellt einen anfechtbaren Verwaltungsakt dar. 2. NV: Die Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes nach § 361 AO und § 69 Abs. 3 FGO stehen we…
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BGH, 12.07.2012 – V ZB 219/11
Beschluss
Ist eine von der insolvenzrechtlichen Rückschlagsperre erfasste Sicherungshypothek erloschen, bedarf es zu deren Löschung im Grundbuch entweder der Bewilligung des Gläubigers oder eines den in § 29 Abs. 1 GBO genannten A…
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BFH, 20.11.2019 – XI R 51/17
Urteil
NV: Wird das Insolvenzverfahren vor dem Ergehen einer Einspruchsentscheidung eingestellt, entfällt das vor diesem Zeitpunkt bestehende Sachentscheidungshindernis der fehlenden Einspruchsbefugnis der Insolvenzschuldnerin.…
- Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht, 25.09.2019 – 4 A 605/17 Urteil
- Thüringer Finanzgericht, 26.07.2017 – 4 K 459/15 Urteil
- Thüringer Oberlandesgericht, 14.11.2019 – 2 U 917/19 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 09.08.2012 – 20 W 415/11 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 07.12.2011 – I-15 W 26/11 Beschluss