Rechtsprechung / BGH, 07.03.2006 – VI ZR 54/05

Zitiert von 18 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 07.03.2006 – VI ZR 54/05

  1. BGH, 03.06.2008 – XI ZR 353/07 Urteil

    BGB § 366 Abs. 1, § 398 In Fällen der Verwertung einer sicherungshalber abgetretenen Forde- rung steht dem Schuldner ein Tilgungsbestimmungsrecht nach § 366 Abs. 1 BGB nicht zu.

  2. BGH, 14.02.2017 – VI ZB 24/16 Beschluss

    Zur Auslegung eines Prozessvergleichs über die "Kosten des Rechtsstreits" bei bereits vorliegender rechtskräftiger Entscheidung über die Kosten der Rechtsmittelzüge.

  3. BGH, 18.09.2012 – II ZR 201/10 Urteil

    Der gegen einen Treugeber gerichtete Anspruch auf Leistung der Einlage steht unmittelbar der Gesellschaft zu, wenn der - in den Treuhandvertrag einbezogene - Gesellschaftsvertrag eine unmittelbare Verpflichtung der Treug…

  4. BGH, 24.05.2007 – IX ZR 8/06 Urteil

    InsO § 80 Abs. 1; EStG § 26 Abs. 2; AO § 34 Das Wahlrecht der Ehegatten für eine Getrennt- oder Zusammenveranlagung zur Einkommensteuer wird in der Insolvenz eines Ehegatten durch den Insolvenzverwal- ter und im vereinfa…

  5. BGH, 18.09.2012 – II ZR 178/10 Urteil

    Wird bei Abschluss eines Vertrages zugleich geregelt, unter welchen Voraussetzungen ein Anspruch wegfällt, der durch diesen Vertrag erst begründet wird, so betrifft diese Regelung nicht die Aufgabe eines zuvor erworbenen…

  6. BGH, 15.06.2009 – II ZB 8/08 Beschluss

    AktG § 246 Abs. 4 Satz 2; ZPO §§ 69, 101 Abs. 2, 100 a) Die Ausschlussfrist des § 246 Abs. 4 Satz 2 AktG gilt nicht zu Lasten des auf Sei- ten der beklagten Gesellschaft beitretenden Nebenintervenienten. b) Der im aktien…

  7. BGH, 22.10.2015 – IX ZR 100/13 Urteil

    Zu den Voraussetzungen, unter denen die Rückforderung von vereinbartem Anwaltshonorar nach Treu und Glauben ausgeschlossen ist, wenn bei der Vereinbarung des Honorars die gesetzlich vorgeschriebene Form nicht eingehalten…

  8. BGH, 01.10.2013 – XI ZR 28/12 Urteil

    Zur Zuständigkeit eines Landesministers, im Wege des Selbsteintritts die Haftung eines Bürgen für die Rückforderung von Fördermitteln zu beschränken, wenn die Befugnis zur Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben bei Durchführu…

  9. BGH, 13.09.2007 – I ZR 155/04 Urteil

    BGB §§ 397, 151 Satz 1 Verkündet am: 13. September 2007 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle Zur Frage der Rechtswirkung eines Hinweises in dem Schreiben des Frachtfüh- rers an den Absender weg…

  10. BGH, 04.07.2013 – IX ZR 306/12 Urteil

    Beantragt der Rechtsanwalt gegen seinen Mandanten, nachdem er diesem höhere Rahmengebühren in Rechnung gestellt hat, die Festsetzung der Mindestgebühren, verzichtet er damit auf die weitere Gebührenforderung.

  11. BGH, 21.11.2006 – VI ZR 76/06 Urteil

    BGB § 397 Stellt ein Rechtsanwalt nach teilweiser Regulierung eines Verkehrsunfallschadens gegenüber dem gegnerischen Haftpflichtversicherer eine Gebührenrechnung "nach Maßgabe des DAV-Abkommens", so kann allein daraus n…

  12. BGH, 16.10.2007 – VI ZR 227/06 Urteil

    Verkündet am: 16. Oktober 2007 Holmes, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle OEG § 5, BVG § 81a, BGB §§ 407, 412 Für den Forderungsübergang gemäß §§ 5 OEG, 81a BVG ist nicht Voraussetzung, dass der Lei…

  13. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 30.06.2015 – 11 U 127/14 Urteil
  14. Oberlandesgericht Celle, 29.07.2024 – 6 U 51/23 Urteil
  15. Oberlandesgericht Hamm, 08.08.2023 – 20 U 349/22 Beschluss
  16. Oberlandesgericht Celle, 25.01.2023 – 7 U 304/22 (L) Urteil
  17. Landgericht Karlsruhe, 18.09.2009 – 6 O 45/08 Urteil
  18. Oberlandesgericht Düsseldorf, 30.10.2007 – I-23 U 199/06 Urteil