Rechtsprechung / BGH, 18.05.2006 – IX ZR 187/04

Zitiert von 34 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 18.05.2006 – IX ZR 187/04

  1. BGH, 01.06.2017 – VII ZR 277/15 Urteil

    Nicht zu vertreten im Sinne des § 87a Abs. 3 Satz 2 HGB hat der Unternehmer Umstände, die nicht seinem unternehmerischen oder betrieblichen Risikobereich zuzuordnen sind, wie etwa unvorhersehbare Betriebsstörungen oder r…

  2. BGH, 02.12.2010 – IX ZR 247/09 Urteil

    1. Der Anspruch des Gläubigers auf Feststellung des Rechtsgrundes einer vollstreckbaren Forderung als solcher aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung verjährt nicht nach den Vorschriften, welche für die Ver…

  3. BGH, 16.12.2010 – IX ZR 24/10 Urteil

    Eine nicht oder ohne den Hinweis auf den Rechtsgrund der vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung angemeldete Forderung wird auch dann von der Restschuldbefreiung erfasst, wenn die unterbliebene oder unvollständige An…

  4. BGH, 02.12.2010 – IX ZR 41/10 Urteil

    Der Klage eines Gläubigers, der über einen vollstreckbaren Schuldtitel verfügt, auf Feststellung des Rechtsgrundes der unerlaubten Handlung fehlt es nach dem auf den Rechtsgrund beschränkten Widerspruch des Schuldners ni…

  5. BGH, 02.12.2010 – IX ZB 271/09 Beschluss
  6. BGH, 10.10.2013 – IX ZR 30/13 Urteil

    1. Der Schuldner kann seinen Widerspruch gegen den angemeldeten, nicht titulierten Rechtsgrund der vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung bereits vor Aufhebung des Insolvenzverfahrens mit der negativen Feststellungs…

  7. BGH, 07.05.2013 – IX ZR 151/12 Urteil

    Von der Erteilung der Restschuldbefreiung sind Forderungen aus vorsätzlicher unerlaubter Handlung nur dann ausgenommen, wenn die Anmeldung der Forderung und des Rechtsgrundes zur Tabelle spätestens bis zum Ablauf der sec…

  8. BGH, 17.01.2008 – IX ZR 220/06 Urteil

    InsO § 174 Abs. 2, § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, § 177 Abs. 1 Satz 3, § 178 Abs. 1 und 3 Der Insolvenzverwalter ist verpflichtet, auch für eine bereits zur Tabelle festge- stellte Forderung nachträglich angemeldete Tatsache…

  9. BGH, 03.04.2014 – IX ZB 93/13 Beschluss

    Widerspricht der Schuldner lediglich dem Rechtsgrund einer Forderung als vorsätzliche unerlaubte Handlung, ist dem Gläubiger auch nach Erteilung der Restschuldbefreiung aus der Eintragung der Forderung in der Tabelle ein…

  10. BGH, 11.07.2013 – IX ZR 286/12 Urteil

    Der negativen Feststellungsklage, mit welcher die schuldnerische GmbH ihren im Prüfungstermin erhobenen Widerspruch gegen die Feststellung einer Forderung verfolgt, für die ein vorläufig vollstreckbarer Titel vorliegt, k…

  11. BGH, 21.07.2011 – IX ZR 151/10 Urteil

    1. Hat der Schuldner eine vorsätzliche unerlaubte Handlung begangen, bestimmt sich der Kreis der von der Restschuldbefreiung ausgenommenen Forderungen danach, welche Rechtsfolgen das materielle Schadensrecht an die unerl…

  12. BGH, 02.06.2008 – II ZR 27/07 Urteil

    Verkündet am: 2. Juni 2008 Röder Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle GmbHG § 64 Abs. 2; BGB § 823 Abs. 2 Be; StGB § 266 a Abs. 1 Mit den Pflichten eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsl…

  13. BGH, 06.04.2016 – VII ZB 67/13 Beschluss

    1. Um den Nachweis der Vollstreckungsprivilegierung eines Unterhaltsanspruchs gemäß § 850d Abs. 1 Satz 1 ZPO zu erbringen, muss der Gläubiger einen Titel vorlegen, aus dem sich - gegebenenfalls im Wege der Auslegung - er…

  14. BGH, 25.06.2009 – IX ZR 154/08 Urteil

    InsO § 175 Abs. 2, §§ 184, 302 Nr. 1, BGB § 779 Hat der Schuldner mit einem gerichtlichen Vergleich auch den Rechtsgrund der da- durch titulierten Forderung als vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung außer Streit gest…

  15. BGH, 12.06.2008 – IX ZR 100/07 Urteil

    ZPO § 256 Abs. 1; InsO § 174 Abs. 2, § 175 Abs. 1, § 179 Abs. 1 Erhebt der Insolvenzverwalter gegenüber der Anmeldung einer Forderung, die aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung hergeleitet wird, einen auf…

  16. BGH, 28.06.2012 – IX ZR 160/11 Versäumnisurteil
  17. Oberlandesgericht Rostock, 19.02.2007 – 3 U 65/06 Urteil
  18. BFH, 28.06.2022 – VII R 23/21 Urteil

    1. Die Tatsachen, aus denen sich nach Einschätzung des Gläubigers ergibt, dass der bereits zur Insolvenztabelle festgestellten Forderung eine Steuerstraftat des Schuldners zugrunde liegt, können gemäß § 177 Abs. 1 InsO n…

  19. BFH, 07.08.2018 – VII R 24, 25/17, VII R 24/17, VII R 25/17 Urteil

    1. Das FA darf durch Verwaltungsakt gemäß § 251 Abs. 3 AO feststellen, dass ein Steuerpflichtiger im Zusammenhang mit Verbindlichkeiten aus einem Steuerschuldverhältnis wegen einer Steuerstraftat rechtskräftig verurteilt…

  20. BGH, 03.04.2014 – IX ZB 83/13 Beschluss
  21. Niedersächsisches Finanzgericht, 12.12.2023 – 13 K 97/23 Urteil
  22. Finanzgericht Baden-Württemberg, 18.05.2017 – 1 K 3539/16 Urteil
  23. Landgericht Osnabrück, 28.02.2012 – 8 S 537/11 Urteil
  24. Amtsgericht Göttingen, 07.09.2011 – 21 C 204/10 Urteil
  25. BGH, 20.10.2009 – VI ZR 281/08 Urteil
  26. Oberlandesgericht Hamm, 09.05.2023 – 7 U 135/22 Urteil
  27. Landgericht Essen, 07.04.2017 – 10 T 103/17 Beschluss
  28. Landgericht Bonn, 04.11.2013 – 6 T 215/13 Beschluss
  29. Oberlandesgericht Düsseldorf, 25.04.2012 – I-18 U 173/11 Urteil
  30. Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern, 22.09.2010 – 2 Sa 130/10 Urteil
  31. Landgericht Halle, 06.05.2010 – 4 O 1497/08 Urteil
  32. Oberlandesgericht Düsseldorf, 26.03.2010 – I-24 U 182/09 Beschluss
  33. BGH, 05.11.2009 – IX ZR 239/07 Beschluss
  34. BGH, 18.01.2007 – IX ZR 176/05 Urteil

    InsO § 174 Abs. 2, § 184 Satz 1, § 302 Nr. 1; BGB § 823 Abs. 2 L; StGB § 266a a) Legt der Schuldner Widerspruch gegen die Anmeldung einer Forderung aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung ein, kann der Inso…