Rechtsprechung / BGH, 30.05.2006 – VI ZR 174/05
Zitiert von 13 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 30.05.2006 – VI ZR 174/05
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BGH, 17.10.2006 – VI ZR 249/05
Urteil
BGB § 249 Ga Der durch einen Verkehrsunfall Geschädigte, der seinen Fahrzeugschaden mit dem Haftpflichtversicherer des Schädigers zunächst auf der Grundlage des vom Sachverständigen ermittelten Wiederbeschaffungsaufwands…
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BGH, 12.10.2021 – VI ZR 513/19
Urteil
1. Der Geschädigte, der statt der wirtschaftlich gebotenen Reparatur ein Ersatzfahrzeug erwirbt, kann die tatsächlich angefallenen Kosten der Ersatzbeschaffung bis zur Höhe der - hypothetisch erforderlichen - Reparaturko…
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BGH, 13.09.2016 – VI ZR 654/15
Urteil
1. Zur Berechnung des bei fiktiver Schadensabrechnung vom Brutto-Wiederbeschaffungswert eines unfallbeschädigten Kraftfahrzeugs in Abzug zu bringenden Umsatzsteueranteils (Anschluss Senat, Urteil vom 9. Mai 2006, VI ZR 2…
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BGH, 24.01.2017 – VI ZR 146/16
Urteil
Wählt der Geschädigte den Weg der fiktiven Schadensabrechnung, sind die im Rahmen einer tatsächlich erfolgten Reparatur angefallenen Kosten einer Reparaturbestätigung für sich genommen nicht ersatzfähig. Eine Kombination…
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BGH, 02.07.2024 – VI ZR 211/22
Urteil
1. Macht ein Leasingnehmer nach einem Verkehrsunfall einen an dem Leasingfahrzeug entstandenen Sachschaden allein als fremden Schaden des Leasinggebers in gewillkürter Prozessstandschaft gegenüber dem Unfallgegner gelten…
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BGH, 02.10.2018 – VI ZR 40/18
Urteil
Wählt der Geschädigte den Weg der fiktiven Schadensabrechnung, ist die im Rahmen einer Ersatzbeschaffung angefallene Umsatzsteuer nicht ersatzfähig, auch nicht in Höhe des im Schadensgutachten zugrunde gelegten Umsatzste…
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 05.07.2024 – 3 U 16/24 Urteil
- Kammergericht, 06.08.2015 – 22 U 6/15 Urteil
- Landgericht Stendal, 21.02.2013 – 22 S 60/12 Urteil
- Landgericht Bonn, 05.06.2012 – 8 S 84/12 Urteil
- Oberlandesgericht München, 28.10.2024 – 10 U 2834/24 e Hinweisbeschluss
- Landgericht Köln, 30.01.2023 – 26 O 309/21 Urteil
- Amtsgericht Mannheim, 29.12.2006 – 3 C 469/06 Urteil