Rechtsprechung / BGH, 03.07.2006 – II ZB 24/05
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 03.07.2006 – II ZB 24/05
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BFH, 12.07.2017 – X B 16/17
Beschluss
1. Eine Aufbewahrung von Tagessummen-Belegen mit Einzelaufzeichnung der Erlöse und Summenbildung kann, sofern im Betrieb keine weiteren Ursprungsaufzeichnungen angefallen sind, in Fällen der Einnahmen-Überschuss-Rechnung…
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BGH, 14.10.2008 – VI ZB 37/08
Beschluss
ZPO § 233 Fe Dem Berufungskläger ist Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren, wenn die von seinem Prozessbevollmächtigten nicht unterzeichnete Berufungsschrift zehn Tage vor Ablauf der Berufungsfrist beim Recht…
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BGH, 04.04.2007 – III ZB 109/06
Beschluss
ZPO § 233 Fd Zur Ausgangskontrolle, wenn die richtig adressierte Berufungsschrift durch Telefax an ein unzuständiges Gericht gesendet wird, und zur Pflicht dieses Gerichts, die Berufungsschrift im ordentlichen Geschäftsg…
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BGH, 27.07.2016 – XII ZB 203/15
Beschluss
Zu den Anforderungen an die Weiterleitung einer beim unzuständigen Gericht eingereichten Rechtsmittelbegründungsschrift.
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BGH, 19.09.2017 – VI ZB 37/16
Beschluss
Zu den Pflichten des unzuständigen Gerichts bei Eingang eines fristgebundenen Schriftsatzes.
- Niedersächsisches Finanzgericht, 18.11.2022 – 3 K 175/22 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 14.02.2023 – 15 VA 12/22 Beschluss
- BGH, 04.04.2007 – III ZB 108/06 Beschluss
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BGH, 26.03.2007 – II ZB 14/06
Beschluss
ZPO § 233 D, Fd Wird die Annahme einer unterfrankierten, fristgebundenen Postsendung durch das Gericht verweigert und gelangt die Sendung infolge einer Postverzögerung erst nach Fristablauf (hier: Wahrung der Berufungsfr…
- Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 12.10.2016 – OVG 1 B 10.16 Beschluss
- Verwaltungsgericht Köln, 07.03.2016 – 7 K 5618/15 Urteil