Rechtsprechung / BGH, 10.07.2006 – II ZR 238/04
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 10.07.2006 – II ZR 238/04
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BGH, 16.07.2019 – II ZR 175/18
Urteil
1. Teilgewinnabführungsverträge mit einer GmbH als abführungspflichtiger Gesellschaft unterliegen keinen besonderen Wirksamkeitsanforderungen, wenn sie keine satzungsüberlagernde Wirkung haben. Ob dies auch dann gilt, we…
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BGH, 28.02.2012 – II ZR 115/11
Versäumnisurteil
Ist ein Gesellschafter an der Darlehen nehmenden und an der Darlehen gebenden Gesellschaft beteiligt, finden auf eine Finanzierungshilfe des Darlehen gebenden Unternehmens die Eigenkapitalersatzvorschriften Anwendung, we…
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BGH, 18.01.2022 – II ZR 71/20
Urteil
Haben die Parteien eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags bei der Aufhebung des Unternehmensvertrags vereinbart, dass der Untergesellschaft zur finanziellen Absicherung für die Zeit nach Vertragsbeendigung ein…
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BGH, 16.06.2015 – II ZR 384/13
Urteil
Entsprechend § 296 Abs. 1 Satz 1 AktG kann ein Unternehmensvertrag mit einer abhängigen GmbH nur zum Ende des Geschäftsjahrs oder des sonst vertraglich bestimmten Abrechnungszeitraums aufgehoben werden.
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BGH, 07.10.2014 – II ZR 361/13
Urteil
Der Anspruch der Gläubiger einer abhängigen Gesellschaft auf eine Sicherheitsleistung für Verbindlichkeiten, die bis zur Bekanntmachung der Eintragung der Beendigung des Beherrschungs- oder Gewinnabführungsvertrags begrü…
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 12.09.2012 – 3 K 2384/11 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 17.01.2018 – 4 U 4/17 Urteil
- Verwaltungsgericht Köln, 03.11.2015 – 7 K 5301/14 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 20.12.2017 – 13 O 481/14 Urteil
- Landesarbeitsgericht Hamm, 02.07.2013 – 9 Sa 277/13 Urteil
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 29.02.2016 – 8 U 135/10 (13) Urteil