Rechtsprechung / BGH, 25.09.2006 – II ZR 108/05
Zitiert von 12 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 25.09.2006 – II ZR 108/05
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BGH, 05.11.2009 – IX ZR 239/07
Urteil
ZPO § 322 Abs. 1; InsO § 302 Nr. 1; BGB § 823 Abs. 2 Be; StGB § 266a Mit der unanfechtbaren Verurteilung des Geschäftsführers einer GmbH zum Scha- densersatz für nicht abgeführte Arbeitnehmeranteile von Sozialversicherun…
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BGH, 02.12.2010 – IX ZR 247/09
Urteil
1. Der Anspruch des Gläubigers auf Feststellung des Rechtsgrundes einer vollstreckbaren Forderung als solcher aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung verjährt nicht nach den Vorschriften, welche für die Ver…
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BGH, 02.06.2008 – II ZR 27/07
Urteil
Verkündet am: 2. Juni 2008 Röder Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle GmbHG § 64 Abs. 2; BGB § 823 Abs. 2 Be; StGB § 266 a Abs. 1 Mit den Pflichten eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsl…
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BAG, 30.03.2023 – 8 AZR 120/22
Urteil
Geschäftsführer einer GmbH haften gegenüber den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der GmbH nicht deshalb auf Schadensersatz nach § 823 Abs. 2 BGB, weil sie im Einzelfall nach § 21 Abs. 1 Nr. 9 MiLoG iVm. § 9 Abs. 1 Nr.…
- Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 02.09.2015 – 12 Sa 175/15 Urteil
- Thüringer Landesarbeitsgericht, 09.02.2022 – 4 Sa 223/19 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 14.03.2013 – 7 U 138/12 Urteil
- Landgericht Aachen, 09.08.2012 – 12 O 575/09 Urteil
- BAG, 30.03.2023 – 8 AZR 199/22 Urteil
- Oberlandesgericht Naumburg, 09.09.2016 – 10 U 19/15 Urteil
- BGH, 12.06.2012 – II ZR 105/10 Beschluss
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BGH, 18.01.2007 – IX ZR 176/05
Urteil
InsO § 174 Abs. 2, § 184 Satz 1, § 302 Nr. 1; BGB § 823 Abs. 2 L; StGB § 266a a) Legt der Schuldner Widerspruch gegen die Anmeldung einer Forderung aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung ein, kann der Inso…