Rechtsprechung / BGH, 28.09.2006 – IX ZR 136/05

Zitiert von 18 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 28.09.2006 – IX ZR 136/05

  1. BGH, 20.04.2017 – IX ZR 252/16 Urteil

    1. Der Schuldner, der im Zwei-Personen-Verhältnis auf eine tatsächlich nicht bestehende Schuld leistet, nimmt keine unentgeltliche Leistung vor, wenn er irrtümlich annimmt, zu einer entgeltlichen Leistung verpflichtet zu…

  2. BGH, 21.02.2013 – IX ZR 52/10 Urteil

    Zu den anfechtungs- und gesellschaftsrechtlichen Ansprüchen des Insolvenzverwalters einer schuldnerischen Gesellschaft aus dem Verkauf ihrer Vermögensgegenstände an eine, dem Gesellschafter gleichgestellte Person.

  3. BGH, 08.02.2018 – IX ZR 103/17 Urteil

    1. Die insolvenzrechtlichen Voraussetzungen und Wirkungen einer Aufrechnung sowie die Anfechtbarkeit einer Aufrechnungslage sind grundsätzlich Gegenstand des allgemeinen Insolvenzstatuts und unterliegen daher der lex for…

  4. BGH, 23.06.2015 – II ZR 366/13 Urteil

    1. Der Einzug von Forderungen, die an die Bank zur Sicherheit abgetreten waren, auf einem debitorischen Konto der GmbH und die anschließende Verrechnung mit dem Sollsaldo ist grundsätzlich keine vom Geschäftsführer einer…

  5. BGH, 24.09.2015 – IX ZR 55/15 Urteil

    Verschafft sich der Gläubiger durch Auf- oder Verrechnung in anfechtbarer Weise Befriedigung seiner Forderung, sind hierauf ab Verfahrenseröffnung Prozesszinsen zu entrichten.

  6. BGH, 30.04.2020 – IX ZR 162/16 Urteil

    1. Werden an den Grundpfandgläubiger Mieten gezahlt, die in den Haftungsverband des Grundpfandrechts fallen, benachteiligt dies die Gläubigergesamtheit, wenn die den Zahlungen zugrundeliegenden Mietforderungen nicht inso…

  7. BGH, 22.11.2018 – IX ZR 14/18 Urteil

    Der prozessuale Streitgegenstand erfasst bei einem einheitlichen Lebenssachverhalt Ansprüche aus Insolvenzanfechtung neben materiell-rechtlichen Ansprüchen nur dann, wenn die Klage von dem Insolvenzverwalter erhoben wird…

  8. BGH, 12.07.2007 – IX ZR 120/04 Urteil

    InsO § 96 Abs. 1 Nr. 3, §§ 129 ff, § 146 Abs. 1 Die Unzulässigkeit der Aufrechnung (Verrechnung) nach § 96 Abs. 1 Nr. 3 InsO kann vom Insolvenzverwalter nicht mehr durchgesetzt werden, wenn er die Frist des § 146 Abs. 1 …

  9. BGH, 27.07.2023 – IX ZR 138/21 Urteil

    1. Der Insolvenzverwalter hat die ihm bekannten Konten der Hausbank des Schuldners innerhalb eines angemessenen Zeitraums darauf zu überprüfen, ob ihm die Kontounterlagen vollständig vorliegen und die Kontounterlagen Anh…

  10. BGH, 26.04.2012 – IX ZR 149/11 Versäumnisurteil

    Der Insolvenzgläubiger, der gegen eine Forderung der Masse aufrechnet, hat darzulegen und zu beweisen, dass die Aufrechnungslage schon im Zeitpunkt der Insolvenzeröffnung bestand.

  11. BGH, 14.02.2013 – IX ZR 94/12 Urteil

    Die Forderung eines Schuldners, gegen die ein Gläubiger die Aufrechnung erklärt, wird regelmäßig erst dann werthaltig, wenn der Schuldner die von ihm geschuldete Leistung erbringt; auf den Zeitpunkt der Rechnungstellung …

  12. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 16.09.2011 – 12 A 2308/10 Urteil
  13. BGH, 19.10.2023 – IX ZR 249/22 Urteil

    1. Führt eine vom Besteller ausgesprochene Kündigung eines Bauvertrags aus wichtigem Grund dazu, dass sich die Forderung des Schuldners auf Werklohn und eine Gegenforderung auf Schadensersatz wegen Fertigstellungsmehrkos…

  14. BFH, 05.05.2015 – VII R 37/13 Urteil

    Hinsichtlich des Vorsteuervergütungsanspruchs aus der Tätigkeit des vorläufigen Insolvenzverwalters hat das Finanzamt das insolvenzrechtliche Aufrechnungsverbot des § 96 Abs. 1 Nr. 3 InsO zu beachten . Der Insolvenzverwa…

  15. BSG, 14.11.2024 – B 1 KR 1/24 R Urteil

    Der Sachwalter ist im Insolvenzverfahren mit angeordneter Eigenverwaltung weder kraft Gesetzes noch kraft Insolvenzplanregelung befugt, eine Forderung des Insolvenzschuldners mit der Begründung geltend zu machen, die hie…

  16. Landgericht Düsseldorf, 29.07.2024 – 16 O 70/23 Urteil
  17. Landgericht Stuttgart, 16.11.2022 – 27 O 52/22 Urteil
  18. Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 11.03.2015 – 1 U 56/14 Urteil