Rechtsprechung / BGH, 15.01.2007 – II ZR 245/05
Zitiert von 37 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 15.01.2007 – II ZR 245/05
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BGH, 11.10.2011 – II ZR 242/09
Urteil
Ist - wie bei Publikumsgesellschaften häufig - die mittelbare Beteiligung erst noch zu werbender Anleger und damit eine Verzahnung von Gesellschaft und Treuhand im Gesellschaftsvertrag von vornherein vorgesehen und sind …
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BGH, 15.11.2011 – II ZR 266/09
Urteil
1. Bei einer Publikumsgesellschaft bürgerlichen Rechts sind in die von den Abwicklern zu erstellende Auseinandersetzungsbilanz auch ohne besondere Regelung im Gesellschaftsvertrag die zu unselbständigen Rechnungsposten g…
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BGH, 21.10.2014 – II ZR 84/13
Urteil
1. Die formelle Legitimation einer auf eine Mehrheitsklausel im Gesellschaftsvertrag einer Personengesellschaft gestützten Mehrheitsentscheidung ist auch bei einem Beschluss, mit dem die nach dem Gesellschaftsvertrag vor…
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BGH, 16.10.2012 – II ZR 251/10
Urteil
Beschließen die Gesellschafter einer Publikumspersonengesellschaft mit der nach dem Gesellschaftsvertrag erforderlichen Mehrheit, dass Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag aufgehoben werden, die bei Vorliegen bestimmter,…
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BGH, 11.09.2018 – II ZR 307/16
Urteil
Eine im Gesellschaftsvertrag einer Publikumspersonengesellschaft vereinbarte Mehrheitsklausel, die unter dem Vorbehalt abweichender gesetzlicher Bestimmungen steht, ist typischerweise dahin auszulegen, dass die Mehrheits…
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BFH, 10.11.2022 – IV R 8/19
Urteil
1. Ein Kommanditist kann sein Verlustausgleichsvolumen i.S. des § 15a Abs. 1 Satz 1 EStG auch durch die Erbringung einer freiwilligen Einlage erhöhen. 2. Eine derartige freiwillige Einlage ist allerdings nur dann gegeben…
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BGH, 19.07.2011 – II ZR 153/09
Urteil
Ist im Gesellschaftsvertrag einer Publikumsgesellschaft geregelt, dass über bestimmte Beschlussgegenstände nicht die Mehrheit der abgegebenen, sondern die Mehrheit der anwesenden Stimmen entscheidet, und ergibt die Ausle…
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BGH, 22.09.2020 – II ZR 141/19
Urteil
1. Die vorbehaltlose Entlastung der Komplementärin einer GmbH & Co. KG durch ihre Mitgesellschafter bewirkt zugleich die Entlastung des Geschäftsführers der Komplementär-GmbH im Verhältnis zur Kommanditgesellschaft. 2. D…
- BGH, 20.11.2012 – II ZR 148/10 Urteil
- BGH, 20.11.2012 – II ZR 98/10 Urteil
- Thüringer Oberlandesgericht, 10.08.2016 – 2 U 500/14 Urteil
- Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 05.06.2024 – 9 U 58/23 Urteil
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BGH, 13.10.2020 – II ZR 359/18
Urteil
1. Die Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnis des geschäftsführenden Gesellschafters einer Kommanditgesellschaft ist ein relativ unentziehbares Recht. 2. Der Eingriff in ein relativ unentziehbares Recht ist rechtmäßi…
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BGH, 08.07.2025 – II ZR 137/23
Urteil
§ 179a AktG ist auf eine Publikumsgesellschaft in der Rechtsform einer Kommanditgesellschaft nicht entsprechend anwendbar (Ergänzung von BGH, Urteil vom 15. Februar 2022 - II ZR 235/20, BGHZ 232, 375).
- BGH, 20.11.2012 – II ZR 99/10 Urteil
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BGH, 16.10.2012 – II ZR 239/11
Urteil
Sieht der Gesellschaftsvertrag einer Publikumspersonengesellschaft für bestimmte Beschlussgegenstände, zu denen auch Änderungen des Gesellschaftsvertrags gehören, eine qualifizierte Mehrheit von ¾ der anwesenden Stimmen …
- BGH, 17.09.2013 – II ZR 68/11 Urteil
- BGH, 11.10.2011 – II ZR 248/09 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 04.09.2012 – 15 U 27/12 Urteil
- Landgericht Essen, 04.01.2012 – 44 O 88/11 Urteil
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BGH, 19.07.2011 – II ZR 209/09
Urteil
Ist im Gesellschaftsvertrag einer Publikumsgesellschaft geregelt, dass über bestimmte Beschlussgegenstände nicht die Mehrheit der abgegebenen, sondern die Mehrheit der anwesenden Stimmen entscheidet, und ergibt die Ausle…
- Kammergericht, 03.05.2010 – 23 U 71/09 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 09.10.2024 – 8 U 103/23 Urteil
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 27.04.2022 – 6a U 1/21 Urteil
- Thüringer Oberlandesgericht, 10.08.2016 – 2 U 506/14 Urteil
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BGH, 15.11.2011 – II ZR 272/09
Urteil
Verlangt der Gesellschaftsvertrag einer Publikumsgesellschaft bürgerlichen Rechts für die Feststellung der Auseinandersetzungsbilanz als Grundlage der Verlustausgleichspflicht nach Auflösung der Gesellschaft keine qualif…
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BGH, 21.05.2007 – II ZR 96/06
Versäumnisurteil
BGB § 707 Verkündet am: 21. Mai 2007 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Eine schlichte Mehrheitsklausel in dem Gesellschaftsvertrag einer Personenge- sellschaft ist keine Legitimationsgrun…
- Bayerisches Oberstes Landesgericht, 29.10.2025 – 101 Sch 54/25 e Beschluss
- Oberlandesgericht München, 19.07.2018 – 23 U 2737/17 Endurteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 03.04.2014 – I-6 U 114/13 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 03.04.2014 – I-6 U 113/13 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 09.03.2011 – I-8 U 133/10 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 09.03.2011 – I-8 U 132/10 Urteil
- Kammergericht, 03.05.2010 – 23 U 69/09 Urteil
- Kammergericht, 03.05.2010 – 23 U 47/09 Urteil
- BGH, 07.07.2008 – II ZR 151/07 Beschluss
- Finanzgericht Düsseldorf, 20.06.2007 – 2 K 6576/04 F Urteil