Rechtsprechung / BGH, 19.01.2007 – V ZR 163/06
Zitiert von 24 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 19.01.2007 – V ZR 163/06
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BGH, 09.01.2009 – V ZR 168/07
Versäumnisurteil
BGB § 1093 Enthält die schuldrechtliche Vereinbarung über die Bestellung eines Wohnungsrechts keine Regelung, wie die Wohnung genutzt werden soll, wenn der Wohnungsberech- tigte sein Recht wegen Umzugs in ein Pflegeheim …
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BGH, 11.03.2016 – V ZR 208/15
Urteil
1. Will der Grundstückseigentümer oder eine diesem nahestehende Person mit dem Berechtigten eines dinglichen Wohnungsrechts nicht mehr auf dem belasteten Grundstück zusammenleben, weil der Berechtigte an einem von ihnen …
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BGH, 04.08.2010 – XII ZR 14/09
Urteil
1. Dem Ehegatten, der nach endgültiger Trennung aus der im Alleineigentum des anderen Ehegatten stehenden Ehewohnung ausgezogen ist, kann in entsprechender Anwendung des § 745 Abs. 2 BGB ein Anspruch auf Nutzungsentschäd…
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BGH, 25.01.2012 – XII ZB 479/11
Beschluss
Zum beabsichtigten Verzicht des Betreuers auf ein zugunsten des Betreuten bestelltes Wohnungsrecht, welches dieser nicht mehr nutzen kann.
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BGH, 13.07.2012 – V ZR 206/11
Urteil
Besteht keine vertragliche Bindung zwischen dem Eigentümer und dem Wohnungsberechtigten, der einer außerhäuslichen Pflege bedarf, so wird der Eigentümer, der die Wohnung eigenmächtig vermietet, durch die Einnahme der Mie…
- BGH, 31.03.2011 – V ZB 313/10 Beschluss
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BGH, 20.10.2020 – X ZR 7/20
Urteil
Der Verzicht auf ein dingliches Wohnungsrecht stellt grundsätzlich auch dann eine Zuwendung aus dem Vermögen des Wohnungsberechtigten dar, wenn dieser im Zeitpunkt des Verzichts an der Ausübung des Rechts dauerhaft gehin…
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BGH, 25.09.2019 – XII ZB 251/19
Beschluss
Die Bestellung eines Ergänzungsbetreuers nach § 1899 Abs. 4 BGB ist veranlasst, wenn eine Verhinderung des Betreuers konkret zu besorgen und daher zu erwarten ist, dass der Ergänzungsbetreuer von seiner Entscheidungsvera…
- Landessozialgericht NRW, 11.12.2013 – L 20 SO 491/13 B ER Beschluss
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BGH, 23.03.2023 – V ZR 113/22
Urteil
1. Ist ein auf Lebzeiten eingeräumtes Recht, ein Gebäude oder einen Teil eines Gebäudes als Wohnung zu benutzen, im Grundbuch und in der in Bezug genommenen Eintragungsbewilligung als „Wohnungsrecht“ bezeichnet, handelt …
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BGH, 02.03.2023 – V ZB 64/21
Beschluss
1. Die Bestellung eines Wohnungsrechts am eigenen Grundstück ist zulässig. 2a. Sind Grundstückseigentümer und Wohnungsberechtigter personenidentisch, sei es durch eine anfängliche Bestellung des Wohnungsrechts als Eigent…
- BGH, 21.02.2014 – V ZR 6/13 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 25.04.2012 – L 4 SO 207/11 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 28.09.2009 – 5 U 80/07 Urteil
- Oberlandesgericht Rostock, 05.03.2009 – 3 U 112/08 Urteil
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 05.08.2023 – 19 U 122/23 Urteil
- Landessozialgericht Baden-Württemberg, 14.06.2023 – L 2 SO 142/23 Urteil
- Landgericht Lübeck, 07.12.2022 – 10 O 101/22 Urteil
- Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, 23.08.2016 – L 8 SO 343/15 Urteil
- Oberlandesgericht Rostock, 08.10.2009 – 3 U 224/08 Urteil
- Landgericht Duisburg, 04.12.2008 – 2 O 260/07 Urteil
- Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht, 10.06.2008 – L 9 B 25/08 SO PKH Beschluss
- Oberlandesgericht Celle, 15.10.2007 – 4 W 195/07 Beschluss
- Oberlandesgericht Oldenburg, 11.10.2007 – 14 U 86/07 Urteil