Rechtsprechung / BGH, 05.03.2007 – II ZR 282/05
Zitiert von 21 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 05.03.2007 – II ZR 282/05
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BGH, 12.03.2013 – II ZR 73/11
Urteil
1. Wird an einen Kommanditisten auf der Grundlage einer Ermächtigung im Gesellschaftsvertrag eine Auszahlung geleistet, obwohl sein Kapitalanteil durch Verlust unter den auf die bedungene Einlage geleisteten Betrag herab…
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BGH, 19.10.2009 – II ZR 240/08
Urteil
Verkündet am: 19. Oktober 2009 Stoll Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle "Sanieren oder Ausscheiden" BGB §§ 735, 739; HGB §§ 105 Abs. 3, 119, 131 Abs. 3 Nr. 5 Beschließen die Gesellschafter einer…
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BGH, 15.11.2011 – II ZR 266/09
Urteil
1. Bei einer Publikumsgesellschaft bürgerlichen Rechts sind in die von den Abwicklern zu erstellende Auseinandersetzungsbilanz auch ohne besondere Regelung im Gesellschaftsvertrag die zu unselbständigen Rechnungsposten g…
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BGH, 21.10.2014 – II ZR 84/13
Urteil
1. Die formelle Legitimation einer auf eine Mehrheitsklausel im Gesellschaftsvertrag einer Personengesellschaft gestützten Mehrheitsentscheidung ist auch bei einem Beschluss, mit dem die nach dem Gesellschaftsvertrag vor…
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BGH, 07.02.2012 – II ZR 230/09
Urteil
1. Eine Kommanditgesellschaft als Gesellschafterin einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist grundsätzlich nicht von der Beschlussfassung über die Einholung eines Rechtsgutachtens zur Prüfung von Schadensersatzansprüche…
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BGH, 16.10.2012 – II ZR 251/10
Urteil
Beschließen die Gesellschafter einer Publikumspersonengesellschaft mit der nach dem Gesellschaftsvertrag erforderlichen Mehrheit, dass Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag aufgehoben werden, die bei Vorliegen bestimmter,…
- BGH, 12.03.2013 – II ZR 74/11 Urteil
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BGH, 09.02.2009 – II ZR 231/07
Urteil
BGB §§ 705, 707 Verkündet am: 9. Februar 2009 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle a) Der Beschluss, der den Gesellschaftern einer Personengesellschaft Nachschuss- pflichten auferlegt, ist d…
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BGH, 26.03.2007 – II ZR 22/06
Beschluss
BGB § 707; HGB § 119 a) Der Gesellschafterbeschluss einer Personengesellschaft, durch den eine Nachschussverpflichtung begründet wird, die im Gesellschaftsvertrag keine Grundlage hat, ist jedenfalls gegenüber dem Gesells…
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BGH, 26.06.2007 – XI ZR 287/05
Urteil
BGB § 242 Cd a) Ein Fondsgesellschafter, der bei Abgabe der Vollstreckungsunterwerfungs- erklärung nicht wirksam vertreten worden ist, verstößt mit seinem Nichtig- keitseinwand nicht schon deshalb gegen Treu und Glauben,…
- BGH, 20.11.2012 – II ZR 148/10 Urteil
- BGH, 20.11.2012 – II ZR 98/10 Urteil
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BGH, 25.05.2009 – II ZR 259/07
Urteil
GVG § 21 g Abs. 3; BGB § 707 a) Die Geschäftsverteilung innerhalb eines Spruchkörpers darf nicht in der Weise geregelt oder geändert werden, dass Richtern ausgesuchte Sachen zugewiesen werden. Die einzelne Sache muss auf…
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BGH, 10.12.2024 – II ZR 37/23
Urteil
1. Bei einer Klage auf Feststellung der Unwirksamkeit eines Beschlusses der Gesellschafterversammlung nach dem bis zum 31. Dezember 2023 für Personengesellschaften geltenden Beschlussmängelrecht besteht weder auf Aktiv- …
- Thüringer Oberlandesgericht, 10.08.2016 – 2 U 500/14 Urteil
- BGH, 20.11.2012 – II ZR 99/10 Urteil
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BGH, 16.10.2012 – II ZR 239/11
Urteil
Sieht der Gesellschaftsvertrag einer Publikumspersonengesellschaft für bestimmte Beschlussgegenstände, zu denen auch Änderungen des Gesellschaftsvertrags gehören, eine qualifizierte Mehrheit von ¾ der anwesenden Stimmen …
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BGH, 21.05.2007 – II ZR 96/06
Versäumnisurteil
BGB § 707 Verkündet am: 21. Mai 2007 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Eine schlichte Mehrheitsklausel in dem Gesellschaftsvertrag einer Personenge- sellschaft ist keine Legitimationsgrun…
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 12.10.2016 – VI-U (Kart) 2/16 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 27.06.2014 – I-16 U 149/13 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 22.08.2007 – I-15 U 177/06 Urteil