Rechtsprechung / BGH, 06.03.2007 – VI ZR 120/06
Zitiert von 31 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 06.03.2007 – VI ZR 120/06
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BGH, 03.12.2013 – VI ZR 24/13
Urteil
Lässt der Geschädigte einen Kraftfahrzeugsachschaden sach- und fachgerecht in dem Umfang reparieren, den der eingeschaltete Sachverständige für notwendig gehalten hat, und unterschreiten die von der beauftragten Werkstat…
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BGH, 18.10.2011 – VI ZR 17/11
Urteil
1. Der durch einen Verkehrsunfall Geschädigte, der seinen Fahrzeugschaden mit dem Haftpflichtversicherer des Schädigers zunächst (fiktiv) auf der Grundlage der vom Sachverständigen geschätzten Kosten abrechnet, ist an di…
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BGH, 05.02.2013 – VI ZR 363/11
Urteil
1. Wählt der Geschädigte den Weg der Ersatzbeschaffung, obwohl nach dem Wirtschaftlichkeitsgebot nur ein Anspruch auf Ersatz der Reparaturkosten besteht, und rechnet er den Schaden konkret auf der Grundlage der Beschaffu…
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BGH, 01.06.2010 – VI ZR 316/09
Urteil
1. Der Geschädigte leistet dem Gebot zur Wirtschaftlichkeit im Allgemeinen Genüge und bewegt sich in den für die Schadensbehebung durch § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB gezogenen Grenzen, wenn er die Veräußerung seines beschädigt…
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BGH, 23.05.2017 – VI ZR 9/17
Urteil
Wählt der Eigentümer eines durch einen Verkehrsunfalls beschädigten Taxis den Weg der fiktiven Schadensabrechnung, sind, wenn ein Markt für die Ersatzbeschaffung eines Gebrauchtwagens mit Taxiausrüstung nicht existiert, …
- Landgericht Darmstadt, 24.01.2020 – 8 O 26/19 Urteil
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BGH, 23.11.2010 – VI ZR 35/10
Urteil
1. Ein Unfallgeschädigter kann (fiktiv) die vom Sachverständigen geschätzten Reparaturkosten bis zur Höhe des Wiederbeschaffungswerts in der Regel nur abrechnen, wenn er das Fahrzeug mindestens sechs Monate weiternutzt u…
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BGH, 10.07.2007 – VI ZR 217/06
Urteil
BGB § 249 Hd Benutzt der Geschädigte im Totalschadensfall (hier: Reparaturkosten bis zu 130 % des Wiederbeschaffungswerts) sein unfallbeschädigtes Fahrzeug nach einer (Teil- )Reparatur weiter, ist bei der Abrechnung nach…
- Oberlandesgericht Stuttgart, 21.11.2024 – 24 U 891/22 Urteil
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BGH, 04.07.2014 – V ZR 229/13
Urteil
Die Höhe der erstattungsfähigen Kosten für das Entfernen eines unbefugt auf einem Privatgrundstück abgestellten Fahrzeugs bemisst sich nach den ortsüblichen Kosten für das Abschleppen und für die unmittelbar mit der Vorb…
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BGH, 09.10.2007 – VI ZR 27/07
Urteil
Verkündet am: 9. Oktober 2007 Böhringer-Mangold, Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB §§ 138 Ba, 139; 249 Gb; ZPO § 287 Für die Frage der Erforderlichkeit eines Unfallersatztarifs kommt es im …
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BGH, 25.03.2025 – VI ZR 174/24
Urteil
Macht ein Sicherungsgeber nach einem Verkehrsunfall einen an dem sicherungsübereigneten Fahrzeug entstandenen Sachschaden allein als fremden Schaden des Sicherungsnehmers in gewillkürter Prozessstandschaft gegenüber dem …
- Landgericht Saarbrücken, 03.07.2020 – 13 S 45/20 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 28.09.2018 – 9 U 137/16 Urteil
- Kammergericht, 06.08.2015 – 22 U 6/15 Urteil
- Landgericht Stendal, 21.02.2013 – 22 S 60/12 Urteil
- Landgericht Saarbrücken, 14.05.2010 – 13 S 178/09 Urteil
- Amtsgericht Hamm, 15.06.2007 – 17 C 112/07 Urteil
- Amtsgericht Mönchengladbach, 18.07.2025 – 2 C 219/24 Teil-Anerkenntnis- und Schlussurteil
- Oberlandesgericht München, 28.10.2024 – 10 U 2834/24 e Hinweisbeschluss
- Landgericht Schweinfurt, 04.04.2024 – 33 S 48/23 e Endurteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 20.11.2023 – 17 U 121/23 Urteil
- Landgericht München II, 20.01.2023 – 11 O 2351/21 Endurteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 19.01.2023 – 2 U 303/21 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 23.08.2018 – 15 U 156/17 Urteil
- Landgericht Hamburg, 11.01.2017 – 302 S 63/16 Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 15.09.2015 – I-1 U 168/14 Urteil
- Amtsgericht Witten, 17.06.2015 – 2 C 108/15 Urteil
- Landgericht Aachen, 07.06.2013 – 6 S 6/13 Urteil
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 28.02.2012 – 4 U 112/11 - 34 Urteil
- Amtsgericht Duisburg, 15.05.2007 – 27 C 5476/06 Urteil