Rechtsprechung / BGH, 26.03.2007 – II ZR 310/05

Zitiert von 36 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 26.03.2007 – II ZR 310/05

  1. BGH, 16.03.2009 – II ZR 32/08 Urteil

    Verkündet am: 16. März 2009 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB § 204 Abs. 2 Satz 2; HGB §§ 130 a Abs. 3, 177 a Satz 1 a.F. a) Bei einem auf § 130 a Abs. 3 HGB a.F. gestützten Anspruch …

  2. BGH, 18.11.2020 – IV ZR 217/19 Urteil

    Der in § 64 Satz 1 GmbHG geregelte Anspruch der Gesellschaft gegen die Geschäftsführer auf Ersatz von nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft oder nach Feststellung ihrer Überschuldung geleisteten Zahlunge…

  3. BGH, 16.03.2009 – II ZR 280/07 Urteil

    Verkündet am: 16. März 2009 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle AktG §§ 90 Abs. 3, 92 Abs. 2 Satz 1, 93 Abs. 2 Satz 2, Abs. 3 Nr. 6, 111 Abs. 1, 2, 112; GmbHG § 64 Satz 1; InsO § 15 a Abs. …

  4. BGH, 04.07.2013 – IX ZR 229/12 Versäumnisurteil

    1a. Zahlt ein Gesellschafter, dem im letzten Jahr vor dem Eröffnungsantrag von der Gesellschaft Darlehen zurückgewährt worden sind, die erhaltenen Beträge an die Gesellschaft zurück, um die ursprüngliche Vermögenslage de…

  5. BGH, 18.11.2014 – II ZR 231/13 Urteil

    1. Die Ersatzpflicht des Organs für Zahlungen nach Insolvenzreife entfällt, soweit die durch die Zahlung verursachte Schmälerung der Masse in einem unmittelbaren Zusammenhang mit ihr ausgeglichen wird. 2. Der als Ausglei…

  6. BGH, 23.06.2015 – II ZR 366/13 Urteil

    1. Der Einzug von Forderungen, die an die Bank zur Sicherheit abgetreten waren, auf einem debitorischen Konto der GmbH und die anschließende Verrechnung mit dem Sollsaldo ist grundsätzlich keine vom Geschäftsführer einer…

  7. BGH, 03.06.2014 – II ZR 100/13 Urteil

    Die erfolgreiche Anfechtung der von einem debitorischen Konto geleisteten Zahlungen an Gläubiger der Schuldnerin durch den Insolvenzverwalter ist bei einer Haftung des organschaftlichen Vertreters für Zahlungen auf das d…

  8. BGH, 27.10.2020 – II ZR 355/18 Urteil

    Eine masseschmälernde Zahlung aus dem Vermögen einer insolvenzreifen Gesellschaft gemäß § 64 Satz 1 GmbHG kann grundsätzlich nicht durch eine Vorleistung des Zahlungsempfängers kompensiert werden.

  9. BGH, 16.01.2014 – IX ZR 31/12 Urteil

    Unterlässt es der Schuldner, dessen Konten durch seinen Gläubiger gepfändet sind, ein weiteres Konto zu eröffnen und Zahlungen seiner Schuldner auf dieses freie Konto zu leiten, steht diese Unterlassung einer Rechtshandl…

  10. BGH, 20.09.2010 – II ZR 78/09 Urteil

    DOBERLUG Die Mitglieder eines fakultativen Aufsichtsrats einer GmbH sind bei einer Verletzung ihrer Überwachungspflicht hinsichtlich der Beachtung des Zahlungsverbots aus § 64 Satz 1 GmbHG nur dann der GmbH gegenüber nac…

  11. BGH, 05.02.2007 – II ZR 51/06 Hinweisbeschluss

    GmbHG § 64 Abs. 2; HGB § 130 a a) Die §§ 130 a Abs. 2 HGB, 64 Abs. 2 GmbHG verbieten dem Geschäftsführer grundsätzlich jegliche Zahlungen aus dem Gesellschaftsvermögen nach Ein- tritt der Insolvenzreife. Für den Ausnahme…

  12. BGH, 08.05.2018 – II ZR 314/16 Urteil

    Unterschreitet der im Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids angegebene Gesamtbetrag der geltend gemachten Ansprüche geringfügig den in einem vorprozessualen Anspruchsschreiben genannten Gesamtbetrag, auf das ohne dessen …

  13. BGH, 11.02.2020 – II ZR 427/18 Urteil

    1. Die Einziehung einer Vorauszahlung auf ein debitorisches Konto führt unabhängig davon, ob die auf Vorauszahlung gerichtete Forderung der Gesellschaft zu Gunsten der Gläubiger hätte verwertet werden können, zu einer Ma…

  14. BGH, 25.01.2011 – II ZR 196/09 Urteil

    Der Geschäftsführer haftet nicht nach § 64 Satz 1 GmbHG, wenn er nach Eintritt der Insolvenzreife rückständige Umsatz- und Lohnsteuern an das Finanzamt und rückständige Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung an die E…

  15. BGH, 25.01.2010 – II ZR 258/08 Urteil

    1. Sinn und Zweck des Zahlungsverbots des § 64 Abs. 2 GmbHG a.F. ist, die verteilungsfähige Vermögensmasse der insolvenzreifen Gesellschaft im Interesse der Gesamtheit ihrer Gläubiger zu erhalten und eine zu ihrem Nachte…

  16. BGH, 09.10.2014 – IX ZR 140/11 Urteil

    1. Im Hinblick auf die Prüfung von Geldverkehr und -bestand besteht die Pflicht der Mitglieder des Gläubigerausschusses darin, eine mit der Prüfung zu betrauende Person sorgfältig auszuwählen und zu überwachen. 2. In wel…

  17. BGH, 27.03.2008 – IX ZR 210/07 Beschluss

    InsO §§ 129, 131 Abs. 1 Nr. 1; SGB IV § 28e Abs. 1 Satz 2 a) Hat der Anfechtungsgegner bei Zahlungen über ein Bankkonto die objektive Gläubigerbenachteiligung bestritten, genügt zur Schlüssigkeit des Klagevortrags, dass …

  18. Kammergericht, 28.04.2022 – 2 U 39/18 Urteil
  19. Oberlandesgericht Köln, 12.01.2012 – 18 W 76/11 Beschluss
  20. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 08.07.2021 – 2 K 483/14 Urteil
  21. Oberlandesgericht München, 17.01.2019 – 23 U 998/18 Endurteil
  22. Oberlandesgericht Köln, 15.05.2008 – 18 U 43/06 Urteil
  23. Landgericht Düsseldorf, 30.08.2017 – 41 O 103/15 Urteil
  24. Hanseatisches Oberlandesgericht, 06.03.2015 – 11 U 222/13 Urteil
  25. Oberlandesgericht Köln, 12.05.2011 – 18 U 99/10 Urteil
  26. Landgericht Köln, 16.04.2010 – 17 O 51/09 Urteil
  27. Oberlandesgericht Köln, 10.01.2008 – 18 U 203/06 Urteil
  28. Oberlandesgericht Düsseldorf, 19.09.2024 – 12 U 57/23 Urteil
  29. Oberlandesgericht Hamm, 25.01.2023 – 8 U 153/21 Urteil
  30. Oberlandesgericht Düsseldorf, 04.11.2022 – 12 U 24/21 Beschluss
  31. Hanseatisches Oberlandesgericht, 09.11.2018 – 11 U 136/17 Urteil
  32. Oberlandesgericht Köln, 16.03.2017 – 18 U 226/13 Urteil
  33. Oberlandesgericht Düsseldorf, 16.10.2013 – I-15 U 35/13 Urteil
  34. Oberlandesgericht Düsseldorf, 12.01.2012 – I-12 U 149/10 Urteil
  35. Oberlandesgericht Düsseldorf, 10.11.2011 – I-6 U 275/10 Urteil
  36. Oberlandesgericht Hamm, 22.12.2008 – 8 U 65/01 Urteil