Rechtsprechung / BGH, 29.03.2007 – IX ZB 141/06

Zitiert von 16 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 29.03.2007 – IX ZB 141/06

  1. BGH, 19.05.2011 – IX ZB 214/10 Beschluss

    Ein Insolvenzantrag ist als rechtsmissbräuchlich zu erachten, wenn mit dem Insolvenzverfahren der ausschließliche Zweck verfolgt wird, einen Konkurrenten aus dem Wettbewerb zu entfernen .

  2. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 10.01.2013 – 3 V 1340/12 Beschluss
  3. BGH, 08.11.2007 – IX ZB 201/03 Beschluss
  4. BGH, 16.07.2009 – IX ZB 72/09 Beschluss
  5. BGH, 14.01.2021 – IX ZB 12/20 Beschluss

    Stützt ein Gläubiger den Insolvenzantrag nicht auf eine einzelne, sondern auf mehrere, auf gleichgelagerten Lebenssachverhalten beruhende Forderungen, hat er den Bestand der Forderungen zur Überzeugung des Gerichts zu be…

  6. BGH, 05.05.2011 – IX ZB 250/10 Beschluss
  7. BGH, 22.05.2025 – IX ZB 38/24 Beschluss

    Stützt ein Gläubiger seinen Insolvenzantrag allein auf eine Forderung aus einem vollstreckbaren Endurteil, entfällt der mit dem Urteil erbrachte Beweis der Forderung als Voraussetzung der Eröffnung des Insolvenzverfahren…

  8. BGH, 15.09.2016 – IX ZB 67/15 Beschluss

    Der Hinweis auf die Möglichkeit der Erlangung einer Restschuldbefreiung nach einem Gläubigerantrag ist entbehrlich, wenn der Schuldner bereits anlässlich eines noch anhängigen Insolvenzeröffnungsantrages eines anderen Gl…

  9. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 24.09.2015 – 3 V 916/15 Beschluss
  10. BGH, 05.05.2011 – IX ZB 251/10 Beschluss
  11. Finanzgericht Hamburg, 02.07.2019 – 2 V 121/19 Beschluss
  12. Landgericht Stade, 29.12.2017 – 7 T 151/17 Beschluss
  13. BGH, 10.12.2009 – IX ZB 59/08 Beschluss
  14. BGH, 10.12.2009 – IX ZB 58/08 Beschluss
  15. BGH, 04.12.2008 – IX ZB 200/07 Beschluss
  16. BGH, 08.11.2007 – IX ZB 263/03 Beschluss