Rechtsprechung / BGH, 17.04.2007 – VI ZR 108/06
Zitiert von 16 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 17.04.2007 – VI ZR 108/06
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BGH, 18.05.2021 – VI ZR 401/19
Urteil
1. Bei der Anwendung einer (noch) nicht allgemein anerkannten medizinischen Behandlungsmethode sind zur Wahrung des Selbstbestimmungsrechts des Patienten erhöhte Anforderungen an dessen Aufklärung zu stellen. Dem Patient…
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BGH, 30.09.2014 – VI ZR 443/13
Urteil
Hat das erstinstanzliche Gericht den Patienten zur Frage des Entscheidungskonflikts persönlich angehört und will das Berufungsgericht das Ergebnis dieser Anhörung abweichend vom Erstgericht würdigen, ist es dazu grundsät…
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BGH, 18.11.2008 – VI ZR 198/07
Urteil
BGB § 823 Aa; ZPO § 531 Abs. 2 Wird der Einwand der hypothetischen Einwilligung erst im zweiten Rechtszug erhoben, handelt es sich grundsätzlich um ein neues Verteidigungsmittel im Sinne des § 531 Abs. 2 ZPO.
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BGH, 06.07.2010 – VI ZR 198/09
Urteil
1. Der Umstand, dass bei der konkreten Behandlung (hier: PRT) über eine Querschnittlähmung noch nicht berichtet worden ist, reicht nicht aus, dieses Risiko als lediglich theoretisches Risiko einzustufen und eine Aufkläru…
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BGH, 27.05.2008 – VI ZR 69/07
Urteil
LugÜ Art. 5 Nr. 3 Verschreibt ein Arzt in der Schweiz einem in Deutschland wohnhaften Patienten Me- dikamente, die am Wohnort des Patienten zu schweren Nebenwirkungen führen, ü- ber die der Arzt den Patienten nicht aufge…
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BGH, 21.06.2022 – VI ZR 310/21
Beschluss
Feststellungen darüber, wie sich ein Patient bei ausreichender Aufklärung entschieden hätte, und ob er in einen Entscheidungskonflikt geraten wäre, darf der Tatrichter grundsätzlich nicht ohne persönliche Anhörung des Pa…
- BGH, 08.03.2016 – VI ZR 243/14 Beschluss
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BGH, 29.01.2019 – VI ZR 495/16
Urteil
1. Bei den Vorgaben des § 8 Abs. 2 Satz 3 (Anwesenheit eines neutralen Arztes beim Aufklärungsgespräch) und Satz 4 (Erfordernis einer zu unterzeichnenden Aufklärungsniederschrift) des Transplantationsgesetzes (TPG) hande…
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BGH, 21.01.2025 – VI ZR 204/22
Urteil
Therapiewahl und Behandlungsfehler 1. Die Therapiewahl ist primär Sache des Arztes, dem insoweit grundsätzlich ein weiter Beurteilungsspielraum zukommt. Der Arzt ist bei der Wahl der Therapie insbesondere nicht stets auf…
- Oberlandesgericht Köln, 15.10.2018 – 5 U 76/16 Urteil
- Kammergericht, 04.12.2014 – 20 U 246/13 Urteil
- Landgericht Aachen, 01.02.2023 – 11 O 406/19 Urteil
- Landgericht Duisburg, 06.09.2013 – 10 O 506/09 Urteil
- Landgericht Aachen, 31.10.2023 – 11 O 271/19 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 04.02.2015 – 5 U 88/14 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 16.03.2010 – 8 U 58/09 Urteil