Rechtsprechung / BGH, 14.05.2007 – II ZR 48/06
Zitiert von 66 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 14.05.2007 – II ZR 48/06 · Seite 1 von 2
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BGH, 26.06.2023 – VIa ZR 335/21
Urteil
1. Unter den Voraussetzungen des § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 6 Abs. 1, § 27 Abs. 1 EG-FGV steht dem Käufer eines mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung im Sinne des Art. 5 der Verordnung (EG) Nr. 715/2007 ve…
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BGH, 14.06.2012 – IX ZR 145/11
Urteil
Der Gesellschafter und der Geschäftsführer können in den Schutzbereich eines zwischen einer GmbH und einem Steuerberater geschlossenen Vertrages einbezogen sein, welcher die Prüfung einer möglichen Insolvenzreife der Gmb…
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BGH, 13.07.2021 – II ZR 84/20
Urteil
1. Der Inkassobegriff der § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, § 2 Abs. 2 Satz 1 RDG umfasst Geschäftsmodelle, die ausschließlich oder vorrangig auf eine gerichtliche Einziehung der Forderung abzielen. Dies gilt auch im Fall des so…
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BGH, 07.03.2013 – IX ZR 64/12
Urteil
1. Das steuerberatende Dauermandat von einer GmbH begründet bei üblichem Zuschnitt keine Pflicht, die Mandantin bei einer Unterdeckung in der Handelsbilanz auf die Pflicht ihres Geschäftsführers hinzuweisen, eine Überprü…
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BGH, 02.12.2010 – IX ZR 247/09
Urteil
1. Der Anspruch des Gläubigers auf Feststellung des Rechtsgrundes einer vollstreckbaren Forderung als solcher aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung verjährt nicht nach den Vorschriften, welche für die Ver…
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BGH, 15.12.2020 – XI ZB 24/16
Beschluss
1. Für den Haftungsausschluss des § 46 Abs. 2 Nr. 2 BörsG aF hat der Anspruchsgegner darzulegen und zu beweisen, dass sich die dem unrichtig prospektierten Sachverhalt innewohnenden Risiken nach dem Erwerb entweder nicht…
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BGH, 29.07.2014 – II ZB 30/12
Beschluss
Ein Prospekt hat sachlich richtig und vollständig über die Risiken der steuerlichen Anerkennungsfähigkeit des konkreten Anlagemodells aufzuklären, mit deren Verwirklichung ernsthaft zu rechnen ist oder die jedenfalls nic…
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BGH, 20.09.2011 – II ZR 234/09
Urteil
1. Eigene Aktien der Gesellschaft können nicht als Sacheinlage eingebracht werden. Der Verzicht auf den Anspruch auf Rückerstattung von darlehensweise an die Gesellschaft überlassenen Aktien steht dem Einbringen als Sach…
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BGH, 15.03.2011 – II ZR 204/09
Urteil
Der Anspruch auf Ersatz des Neugläubigerschadens gemäß § 823 Abs. 2 BGB, § 64 Abs. 1 GmbHG aF (jetzt: § 823 Abs. 2 BGB, § 15a Abs. 1 InsO) verjährt nach den für deliktische Ansprüche allgemein geltenden Vorschriften; § 4…
- BGH, 14.05.2013 – XI ZR 335/11 Urteil
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BGH, 27.03.2012 – II ZR 171/10
Urteil
1. Verfügt der Geschäftsführer einer GmbH nicht über ausreichende persönliche Kenntnisse, die er für die Prüfung benötigt, ob er pflichtgemäß Insolvenzantrag stellen muss, hat er sich bei Anzeichen einer Krise der Gesell…
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BGH, 29.07.2014 – II ZB 1/12
Beschluss
Generelle Feststellungen zur Art und Weise der Schadensberechnung können Gegenstand einer Feststellung im Kapitalanlegemusterverfahren sein.
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BGH, 26.01.2017 – IX ZR 285/14
Urteil
1. Besteht für eine Kapitalgesellschaft ein Insolvenzgrund, scheidet eine Bilanzierung nach Fortführungswerten aus, wenn innerhalb des Prognosezeitraums damit zu rechnen ist, dass das Unternehmen noch vor dem Insolvenzan…
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BGH, 14.05.2012 – II ZR 130/10
Urteil
Der Schutzbereich der Insolvenzantragspflicht umfasst auch solche Schäden des Neugläubigers, die durch eine fehlerhafte Bauleistung der insolvenzreifen Gesellschaft am Bauwerk verursacht werden und von dieser wegen fehle…
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BGH, 18.10.2010 – II ZR 151/09
Urteil
Fleischgroßhandel 1. Macht der Insolvenzverwalter gegen den Geschäftsführer einer GmbH einen Ersatzanspruch nach § 64 Abs. 2 GmbHG in der Fassung vom 5. Oktober 1994 (= § 64 Satz 1 GmbHG in der Fassung vom 23. Oktober 20…
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BGH, 19.06.2012 – II ZR 243/11
Versäumnisurteil
Der Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung muss für eine Organisation sorgen, die ihm die zur Wahrnehmung seiner Pflichten erforderliche Übersicht über die wirtschaftliche und finanzielle Situation d…
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BGH, 01.03.2010 – II ZR 13/09
Beschluss
Darlehen, die ein Gesellschafter aufgrund eines Versprechens im Gesellschaftsvertrag neben der Einlage gewährt hat ("gesplittete Einlage"), sind in der Überschuldungsbilanz zu passivieren, soweit nicht ausdrücklich ein -…
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BFH, 26.09.2017 – VII R 40/16
Urteil
1. Wird die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen einer GmbH beantragt und ein vorläufiger Insolvenzverwalter unter Anordnung eines allgemeinen Zustimmungsvorbehalts bestellt, verbleibt die Verwaltungs- und…
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BGH, 05.05.2008 – II ZR 38/07
Urteil
§ 64 Abs. 2 GmbHG Der Geschäftsführer einer GmbH verletzt seine Massesicherungspflicht aus § 64 Abs. 2 Satz 1 GmbHG auch dann, wenn er mit Geldern, die von anderen Konzernge- sellschaften auf das Geschäftskonto der GmbH …
- BGH, 24.09.2019 – II ZR 248/17 Beschluss
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BGH, 22.01.2019 – II ZB 18/17
Beschluss
Eine Prospektverantwortlichkeit trifft auch diejenigen, die aufgrund ihrer besonderen beruflichen und wirtschaftlichen Stellung oder aufgrund ihrer Fachkunde eine Garantenstellung einnehmen, weil sie in die Gestaltung de…
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BGH, 25.01.2011 – II ZR 196/09
Urteil
Der Geschäftsführer haftet nicht nach § 64 Satz 1 GmbHG, wenn er nach Eintritt der Insolvenzreife rückständige Umsatz- und Lohnsteuern an das Finanzamt und rückständige Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung an die E…
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BGH, 29.09.2008 – II ZR 162/07
Urteil
Verkündet am: 29. September 2008 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB § 823 Abs. 2 Be; StGB § 266 a; AO §§69, 34; GmbHG § 64 Abs. 2 Das Nichtabführen von Arbeitnehmeranteilen zur Sozialv…
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BGH, 02.06.2008 – II ZR 27/07
Urteil
Verkündet am: 2. Juni 2008 Röder Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle GmbHG § 64 Abs. 2; BGB § 823 Abs. 2 Be; StGB § 266 a Abs. 1 Mit den Pflichten eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsl…
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BGH, 15.03.2016 – II ZR 119/14
Urteil
Auf den Direktor einer private company limited by shares, über deren Vermögen in Deutschland das Insolvenzverfahren eröffnet worden ist, kommt § 64 Satz 1 GmbHG zur Anwendung.
- Finanzgericht Köln, 06.11.2014 – 13 K 1065/13 Urteil
- Finanzgericht Köln, 25.02.2014 – 10 K 2954/10 Urteil
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BGH, 08.06.2009 – II ZR 147/08
Urteil
GmbHG § 64 Satz 1 und 2 Die Zahlung von Arbeitgeberbeiträgen zur Sozialversicherung durch den Geschäfts- führer ist nach der Insolvenzreife der Gesellschaft mit der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmanns nicht verein…
- Kammergericht, 28.04.2022 – 2 U 39/18 Urteil
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BGH, 02.12.2014 – II ZR 119/14
EuGH-Vorlage
Dem Gerichtshof der Europäischen Union werden zur Auslegung der Art. 49, 54 AEUV und des Art. 4 der Verordnung (EG) Nr. 1346/2000 des Rates vom 29. Mai 2000 über Insolvenzverfahren (ABl. L 160, S. 1) - EuInsVO - folgende…
- BAG, 20.03.2014 – 8 AZR 45/13 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 23.01.2014 – 34 U 226/12 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 23.01.2014 – 34 U 43/13 Urteil
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BGH, 28.05.2013 – II ZR 83/12
Urteil
Die Gesellschaft ist im Sinn der Rechtsprechungsregeln zum Eigenkapitalersatzrecht überlassungsunwürdig, wenn ihr ein anderer als der Gesellschafter angesichts ihrer finanziellen Verhältnisse den Gegenstand nicht zur Nut…
- BGH, 26.11.2007 – II ZA 17/06 Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.07.2021 – 12 W 7/21 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 29.01.2015 – 34 U 169/13 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 29.01.2015 – 34 U 213/12 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 23.01.2014 – 34 U 216/12 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 23.01.2014 – 34 U 221/12 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 15.05.2008 – 18 U 43/06 Urteil
- BGH, 07.02.2008 – IX ZR 244/06 Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 16.08.2023 – 12 U 59/22 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 30.08.2017 – 41 O 103/15 Urteil
- Finanzgericht Münster, 23.06.2017 – 3 K 1537/14 L Urteil
- Landgericht Hamburg, 17.01.2017 – 411 HKO 112/15 Urteil
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 03.09.2015 – 9 K 9271/10 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 05.02.2015 – 34 U 265/12 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 23.01.2014 – 34 U 214/12 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 23.01.2014 – 34 U 219/12 Urteil