Rechtsprechung / BGH, 22.05.2007 – VI ZR 35/06
Zitiert von 21 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 22.05.2007 – VI ZR 35/06
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BSG, 19.03.2020 – B 1 KR 20/19 R
Urteil
1. Das Wirtschaftlichkeitsgebot in der gesetzlichen Krankenversicherung und damit der Anspruch auf Vergütung ärztlicher Leistungen erfordern, dass der Versicherte die Entscheidung für die Inanspruchnahme der Leistung sel…
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BGH, 18.05.2021 – VI ZR 401/19
Urteil
1. Bei der Anwendung einer (noch) nicht allgemein anerkannten medizinischen Behandlungsmethode sind zur Wahrung des Selbstbestimmungsrechts des Patienten erhöhte Anforderungen an dessen Aufklärung zu stellen. Dem Patient…
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BSG, 16.08.2021 – B 1 KR 18/20 R
Urteil
1. Das allgemeine Qualitätsgebot stellt auch Anforderungen an die Struktur- und Prozessqualität der Krankenhausbehandlung. 2. Werden bestimmte strukturelle oder prozedurale Mindestanforderungen an die Behandlung von der …
- BGH, 02.07.2013 – VI ZR 110/13 Beschluss
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BSG, 13.02.2019 – B 6 KA 56/17 R
Urteil
Die Anwendung von Akupunktur im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung setzt die Feststellung durch den behandelnden Arzt auf der Grundlage von in der Vergangenheit erstellten ärztlichen Dokumentationen voraus, dass be…
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BSG, 08.10.2019 – B 1 KR 3/19 R
Urteil
1. Behandelt ein Krankenhaus einen Versicherten bei grundrechtsorientierter Leistung kurativ, obwohl die palliative Behandlung einen zeitlich größeren Überlebensvorteil eröffnet, hat es gegen die Krankenkasse keinen Verg…
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BGH, 15.10.2019 – VI ZR 105/18
Urteil
Zur Anwendung eines nicht allgemein anerkannten, den Korridor des medizinischen Standards verlassenden Behandlungskonzepts und zum Umfang der hierfür erforderlichen Aufklärung des Patienten.
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BSG, 08.10.2019 – B 1 KR 4/19 R
Urteil
Behandelt ein Krankenhaus einen Versicherten bei grundrechtsorientierter Leistung außerhalb einer klinischen Studie, obwohl die Behandlung in einer klinischen Studie geeigneter ist, hat es aufgrund des Wirtschaftlichkeit…
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BGH, 22.12.2010 – 3 StR 239/10
Urteil
Zur erforderlichen Patientenaufklärung durch einen Chirurgen über dessen Absicht, bei einer Folgebehandlung, die wegen der Verwirklichung eines der Erstoperation typischerweise anhaftenden Risikos notwendig werden könnte…
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BGH, 21.01.2025 – VI ZR 204/22
Urteil
Therapiewahl und Behandlungsfehler 1. Die Therapiewahl ist primär Sache des Arztes, dem insoweit grundsätzlich ein weiter Beurteilungsspielraum zukommt. Der Arzt ist bei der Wahl der Therapie insbesondere nicht stets auf…
- Landesberufsgericht für Heilberufe Nordrhein-Westfalen, 18.02.2009 – 6t E 1059/08.T Beschluss
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BGH, 30.05.2017 – VI ZR 203/16
Urteil
1. Die Entscheidung des Arztes für die Wahl einer nicht allgemein anerkannten Behandlungsmethode (hier: ganzheitliche Zahnmedizin) setzt eine sorgfältige und gewissenhafte medizinische Abwägung von Vor- und Nachteilen un…
- Oberlandesgericht Hamm, 02.02.2024 – 26 U 36/23 Urteil
- Landgericht Aachen, 01.02.2023 – 11 O 406/19 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 06.08.2019 – 8 U 9/18 Urteil
- Oberlandesgericht Dresden, 23.07.2024 – 4 U 1610/21
- Oberlandesgericht Köln, 18.08.2023 – 5 U 23/23 Hinweisbeschluss
- Kammergericht, 17.10.2022 – 20 U 158/21 Urteil
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BGH, 21.10.2014 – VI ZR 14/14
Urteil
1. Auch der Arzt, der einen Patienten ausschließlich über den von einem anderen Arzt angeratenen und durchzuführenden Eingriff aufklärt, kann dem Patienten im Falle einer fehlerhaften oder unzureichenden Aufklärung aus u…
- Landesberufsgericht für Heilberufe Nordrhein-Westfalen, 10.03.2010 – 13t A 712/08.T Urteil
- Landesberufsgericht für Heilberufe Nordrhein-Westfalen, 10.03.2010 – 6t A 712/08.T Urteil