Rechtsprechung / BGH, 20.09.2007 – I ZR 6/05

Zitiert von 20 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 20.09.2007 – I ZR 6/05

  1. BGH, 13.09.2012 – I ZR 230/11 Urteil

    Biomineralwasser 1. Bei der wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsklage bildet die konkrete Verletzungsform den Streitgegenstand, wenn mit der Klage ein entsprechendes Unterlassungsbegehren verfolgt wird. Der Streitgegenst…

  2. BGH, 24.03.2011 – I ZR 108/09 Beschluss

    TÜV 1. Die alternative Klagehäufung, bei der der Kläger ein einheitliches Klagebegehren aus mehreren prozessualen Ansprüchen (Streitgegenständen) herleitet und dem Gericht die Auswahl überlässt, auf welchen Klagegrund es…

  3. BGH, 17.08.2011 – I ZR 108/09 Urteil

    TÜV II 1. Hat der Kläger in den Tatsacheninstanzen Ansprüche aus verschiedenen Kennzeichenrechten alternativ verfolgt, kann er in der Revisionsinstanz zwar zu einer eventuellen, nicht aber zu einer kumulativen Klagehäufu…

  4. BGH, 19.04.2012 – I ZR 86/10 Urteil

    Pelikan 1. Hat der Kläger in den Tatsacheninstanzen Ansprüche aus verschiedenen Kennzeichenrechten alternativ verfolgt, ist ein gerichtlicher Hinweis auf die Notwendigkeit der Angabe der Reihenfolge der geltend gemachten…

  5. BGH, 05.12.2012 – I ZR 85/11 Urteil

    Culinaria/Villa Culinaria 1. Der Antrag auf Einwilligung in die Löschung eines Firmenbestandteils geht weniger weit als der Antrag auf Einwilligung in die Löschung der vollen Firma; dagegen geht der Antrag auf Unterlassu…

  6. BGH, 28.04.2016 – I ZR 254/14 Urteil

    Kinderstube 1. Die Annahme eines einheitlichen Werktitelrechts für Druckerzeugnisse und über das Internet zugängliche journalistische oder literarische Angebote setzt voraus, dass der Verkehr die Angebote als einheitlich…

  7. BGH, 09.02.2012 – I ZR 100/10 Urteil

    pjur/pure Ist eine Marke an einen die Waren oder Dienstleistungen beschreibenden Begriff angelehnt und erlangt sie Unterscheidungskraft nur durch von der beschreibenden Angabe abweichende Elemente, ist bei der Prüfung de…

  8. BGH, 27.03.2013 – I ZR 100/11 Urteil

    AMARULA/Marulablu 1. Bei der Prüfung der Verwechslungsgefahr kommt es auf die Auffassung des normal informierten, angemessen aufmerksamen und verständigen Durchschnittsverbrauchers der in Rede stehenden Waren oder Dienst…

  9. BGH, 15.03.2012 – I ZR 137/10 Urteil

    CONVERSE II 1. Eine Umkehr der Beweislast zu den Voraussetzungen der Erschöpfung nach § 24 Abs. 1 MarkenG setzt eine tatsächliche Gefahr der Abschottung der Märkte der Mitgliedstaaten durch den Markeninhaber voraus. Die …

  10. BGH, 02.06.2016 – I ZR 75/15 Urteil

    Wunderbaum II 1. Wird ein Produkt (hier: Lufterfrischer) in Form der Marke (hier: Silhouette eines stilisierten Tannenbaums) hergestellt, schwächt dies nicht die originäre Kennzeichnungskraft der Marke wegen beschreibend…

  11. BGH, 15.07.2010 – I ZR 57/08 Urteil

    Goldhase II Die Bedeutung, die einem einzelnen Bestandteil für den Gesamteindruck eines mehrgliedrigen Zeichens zukommt, hängt maßgeblich auch davon ab, in welcher Beziehung er innerhalb der konkreten Gestaltung des jewe…

  12. BVerfG, 06.12.2017 – 1 BvR 2160/16 Nichtannahmebeschluss
  13. Oberlandesgericht Stuttgart, 29.11.2012 – 2 U 89/12 Urteil
  14. BPatG, 19.03.2019 – 27 W (pat) 116/16 Beschluss
  15. BPatG, 21.10.2019 – 27 W (pat) 568/17 Beschluss
  16. BPatG, 15.04.2019 – 27 W (pat) 18/15 Beschluss
  17. BPatG, 04.04.2019 – 27 W (pat) 106/16 Beschluss
  18. BPatG, 10.04.2019 – 27 W (pat) 108/16 Beschluss
  19. BPatG, 18.09.2018 – 27 W (pat) 58/16 Beschluss
  20. BPatG, 09.08.2018 – 27 W (pat) 57/16 Beschluss