Rechtsprechung / BGH, 18.10.2007 – V ZB 141/06

Zitiert von 11 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 18.10.2007 – V ZB 141/06

  1. BGH, 18.12.2008 – V ZB 57/08 Beschluss

    InsO § 80 Abs. 1; ZVG § 9; ZPO § 765a Abs. 1 Der Schuldner ist auch nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über sein Ver- mögen befugt, in einem Verfahren über die Zwangsversteigerung eines zur Masse gehörenden Grund…

  2. BGH, 16.02.2012 – V ZB 48/11 Beschluss

    Ob die Vertretungsmacht eines Bieters durch eine öffentliche oder öffentlich beglaubigte Urkunde nachgewiesen ist, hat das Vollstreckungsgericht anhand der formellen Beweiskraft der vorgelegten Urkunde zu prüfen.

  3. BGH, 10.10.2013 – V ZB 181/12 Beschluss

    Die zivilprozessuale Hinweispflicht gemäß § 139 ZPO gilt auch im Verfahren nach dem Zwangsversteigerungsgesetz. Sie erfordert aber nicht allgemeine Ausführungen über die Rechte der Beteiligten, sondern kommt in erster Li…

  4. BGH, 19.09.2024 – V ZB 29/23 Beschluss

    1. Bei der Zuschlagsbeschwerde nach dem Zwangsversteigerungsgesetz kann die Zulassung der Rechtsbeschwerde auf einzelne Zuschlagsversagungsgründe beschränkt werden, wenn und soweit es sich um tatsächlich und rechtlich ab…

  5. BGH, 12.03.2009 – V ZB 155/08 Beschluss
  6. BGH, 22.01.2009 – V ZB 181/08 Beschluss
  7. Landgericht Mönchengladbach, 29.05.2020 – 5 T 261/18 Beschluss
  8. BGH, 07.06.2018 – V ZB 67/17 Beschluss

    Eine Ergebnislosigkeit des zweiten Versteigerungstermins im Sinne von § 77 Abs. 2 Satz 1 ZVG liegt nur vor, wenn kein Gebot abgegeben wurde oder alle abgegebenen Gebote bis zum Schluss der Versteigerung ohne Widerspruch …

  9. Landgericht Aurich, 22.07.2010 – 4 T 234/10 Beschluss
  10. Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 12.08.2009 – 16 W 72/09 Beschluss
  11. BGH, 05.06.2008 – V ZB 125/07 Beschluss