Rechtsprechung / BGH, 06.12.2007 – IX ZB 223/06

Zitiert von 15 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 06.12.2007 – IX ZB 223/06

  1. BGH, 20.06.2017 – VI ZB 55/16 Beschluss

    1. Ein Rechtsanwalt, der sich selbst und zugleich eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung vertritt, deren Geschäftsführer er ist, kann in dem ihn betreffendenden Kostenfestsetzungsverfahren Kosten für eine Rechtsanwäl…

  2. BGH, 25.10.2012 – IX ZB 62/10 Beschluss

    Eine mit der Entgegennahme der Berufungsschrift verbundene Prüfung von Fragen, die gebührenrechtlich zur ersten Instanz gehören, löst die Verfahrensgebühr für die Berufungsinstanz nicht aus.

  3. BGH, 19.09.2013 – IX ZB 160/11 Beschluss
  4. BGH, 22.02.2011 – X ZB 4/09 Beschluss

    Patentstreitsache Der Begriff der Patentstreitsache ist grundsätzlich weit auszulegen. Zu den Patentstreitsachen zählen alle Klagen, die einen Anspruch auf eine Erfindung oder aus einer Erfindung zum Gegenstand haben ode…

  5. BGH, 22.05.2023 – VIa ZB 22/22 Beschluss

    Beauftragt der Hauptbevollmächtigte einer Partei gegen ein Honorar einen Terminsvertreter, um den Anfall von abrechenbaren Kosten in einer das Honorar übersteigenden Höhe zu vermeiden, stellt das vereinbarte Honorar die …

  6. BGH, 28.01.2014 – II ZB 13/13 Beschluss

    Ein Antragsteller, der sich als Rechtsanwalt im Spruchverfahren selbst vertritt, hat regelmäßig keinen Erstattungsanspruch in Höhe der Gebühren und Auslagen eines Rechtsanwalts.

  7. BGH, 20.06.2017 – VI ZB 51/16 Beschluss
  8. Oberlandesgericht Celle, 18.02.2008 – 2 W 41/08 Beschluss
  9. Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, 08.09.2021 – 26 Ta (Kost) 6166/21 Beschluss
  10. Oberlandesgericht Celle, 26.02.2008 – 2 W 49/08 Beschluss
  11. Oberlandesgericht Celle, 18.06.2025 – 3 U 148/24 Urteil
  12. Landesarbeitsgericht Niedersachsen, 29.09.2022 – 4 Ta 143/22 Beschluss
  13. Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, 24.02.2014 – 17 Ta (Kost) 6006/14 Beschluss
  14. Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, 13.08.2012 – 17 Ta (Kost) 6077/12 Beschluss
  15. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 30.03.2011 – 18 W 55/11 Beschluss