Rechtsprechung / BGH, 06.12.2007 – VII ZR 28/07
Zitiert von 12 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 06.12.2007 – VII ZR 28/07
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BGH, 03.12.2015 – VII ZR 100/15
Urteil
Die in einem Handelsvertretervertrag enthaltene, vom Unternehmer als Allgemeine Geschäftsbedingung gestellte Bestimmung "Der Vermögensberater verpflichtet sich, es für die Dauer von zwei Jahren nach Beendigung des Handel…
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BGH, 15.02.2024 – VII ZR 42/22
Urteil
Zur Unwirksamkeit der vom Auftraggeber in einem Einheitspreisvertrag verwendeten Vertragsstrafenklausel "2.1 Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung ... der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag …
- Oberlandesgericht Köln, 05.07.2017 – 16 U 138/15 Urteil
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BGH, 21.03.2013 – VII ZR 224/12
Urteil
1. Eine gegenüber einem Handelsvertreter im Nebenberuf verwendete Formularbestimmung, wonach eine Vertragskündigung nach einer Laufzeit von drei Jahren nur unter Einhaltung einer Frist von zwölf Monaten auf das Ende eine…
- Oberlandesgericht Hamm, 05.07.2024 – 12 U 95/22 Urteil
- Landgericht Karlsruhe, 31.10.2022 – 10 O 129/22 Beschluss
- BGH, 10.02.2021 – KZR 94/18 Urteil
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BGH, 24.11.2017 – LwZR 5/16
Urteil
Die in einem Landpachtvertrag von dem Pächter als Allgemeine Geschäftsbedingung gestellte Klausel, wonach ihm „ein Vorpachtrecht eingeräumt“ wird, ohne dass der Inhalt dieses Rechts näher ausgestaltet wird, ist wegen Ver…
- Kammergericht, 23.02.2017 – 21 U 126/16 Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 26.07.2013 – I-23 U 91/13 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 14.02.2012 – 22 U 184/10 Urteil
- Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 17.09.2010 – L 1 SF 98/10 B Verg Beschluss