Rechtsprechung / BGH, 13.12.2007 – I ZB 39/05
Zitiert von 19 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 13.12.2007 – I ZB 39/05
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BGH, 31.10.2013 – I ZR 49/12
Urteil
OTTO CAP 1. Waren und Einzelhandelsdienstleistungen, die sich auf diese Waren beziehen, können im Sinne von § 14 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG ähnlich sein. 2. Die Ausnutzung der Unterscheidungskraft ohne rechtfertigenden Grund i…
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BGH, 09.07.2015 – I ZB 16/14
Beschluss
BSA/DSA DEUTSCHE SPORTMANAGEMENTAKADEMIE 1. Der Grundsatz, dass allein wegen der Übereinstimmung in einem schutzunfähigen Bestandteil keine zur Verwechslungsgefahr führende Zeichenähnlichkeit angenommen werden kann, ist …
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BGH, 20.01.2011 – I ZR 31/09
Urteil
Kappa Eine nach dem Klang zu bejahende Identität oder Ähnlichkeit einander gegenüberstehender Zeichen kann allenfalls dann durch Abweichungen im Bild in einem Maße neutralisiert werden, dass eine Zeichenähnlichkeit und d…
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BGH, 14.01.2016 – I ZB 56/14
Beschluss
BioGourmet 1. Ist Widerspruch gegen eine Markeneintragung aus mehreren Zeichen erhoben, jedoch nur eine Widerspruchsgebühr innerhalb der Widerspruchsfrist eingezahlt worden, so kann der Widersprechende nach Ablauf der Wi…
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BGH, 08.03.2012 – I ZB 13/11
Beschluss
Neuschwanstein 1. Fasst der Verkehr die aus dem Namen einer Sehenswürdigkeit (hier: Schloss Neuschwanstein) gebildete Marke (hier: Neuschwanstein) im Zusammenhang mit Waren, die typischerweise als Reiseandenken oder -bed…
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BGH, 09.11.2017 – I ZB 45/16
Beschluss
OXFORD/Oxford Club 1. Eine originär schutzunfähige Unionsmarke, deren Eintragung im Register erfolgt ist, weil sie gemäß Art. 7 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 40/94 infolge Benutzung Unterscheidungskraft erlangt hat, ver…
- BPatG, 21.05.2019 – 27 W (pat) 506/17 Beschluss
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BGH, 06.11.2013 – I ZB 63/12
Beschluss
DESPERADOS/DESPERADO Bei der Beurteilung der Frage der Warenähnlichkeit darf der Gesichtspunkt der funktionellen Ergänzung nicht zur Vernachlässigung der weiteren Faktoren verleiten, die im Rahmen der Prüfung der Produkt…
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BGH, 05.12.2012 – I ZR 135/11
Urteil
Duff Beer 1. Die allgemeinen Grundsätze der rechtserhaltenden Benutzung durch eine von der Eintragung abweichende Form gelten auch für eine Marke, die einen fiktionalen Ursprung hat (hier: Lieblingsbier der Hauptfigur ei…
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BGH, 11.05.2017 – I ZB 6/16
Beschluss
Dorzo 1. Die Ergänzung einer an sich unveränderten Marke durch Zusätze stellt keine Benutzung der Marke in der eingetragenen Form gemäß § 26 Abs. 1 MarkenG dar, wenn die Zusätze mit dem Zeichen erkennbar verbunden sind. …
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BGH, 10.01.2013 – I ZR 84/09
Urteil
PROTI II 1. Die Vorschriften der Markenrechtsrichtlinie stehen der Anwendung des § 26 Abs. 3 Satz 2 MarkenG nicht entgegen. 2. Der Schutz einer Zeichenserie kann auch dadurch entstehen, dass der Markeninhaber unmittelbar…
- BPatG, 19.03.2019 – 27 W (pat) 116/16 Beschluss
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BPatG, 11.01.2011 – 33 W (pat) 77/08
EuGH-Vorlage
NAI - Der Natur-Aktien-Index Dem Gerichtshof der Europäischen Union wird zur Auslegung von Art. 3 Abs. 1 b) und c) der Richtlinie 2008/95/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschrifte…
- BPatG, 21.10.2019 – 27 W (pat) 568/17 Beschluss
- BPatG, 15.04.2019 – 27 W (pat) 18/15 Beschluss
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BPatG, 28.02.2014 – 27 W (pat) 554/13
Beschluss
DSA/BSA Eine für sich kennzeichnungskräftige Buchstabenkette behält auch neben der diese als Abkürzung (Akronym) erläuternden Wortfolge im Widerspruchsverfahren seine prägende Stellung.
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BPatG, 11.01.2011 – 33 W (pat) 133/08
EuGH-Vorlage
Multi Markets Fund MMF Dem Gerichtshof der Europäischen Union wird zur Auslegung von Art. 3 Abs. 1 b) und c) der Richtlinie 2008/95/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der …
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 27.07.2012 – 1 U 257/11 - 76 Urteil
- BPatG, 27.12.2011 – 24 W (pat) 80/10 Beschluss