Rechtsprechung / BGH, 17.01.2008 – IX ZR 220/06

Zitiert von 12 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 17.01.2008 – IX ZR 220/06

  1. BGH, 16.12.2010 – IX ZR 24/10 Urteil

    Eine nicht oder ohne den Hinweis auf den Rechtsgrund der vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung angemeldete Forderung wird auch dann von der Restschuldbefreiung erfasst, wenn die unterbliebene oder unvollständige An…

  2. BGH, 18.12.2008 – IX ZR 124/08 Urteil

    InsO § 174 Abs. 2, § 175 Abs. 2, § 184 Abs. 1, § 189 Abs. 1, § 201 Abs. 2 Satz 2, § 302 Nr. 1; ZPO § 256 a) Die Feststellungsklage des Gläubigers zur Beseitigung eines Wider- spruchs des Schuldners gegen die Anmeldung ei…

  3. BGH, 12.12.2019 – IX ZR 77/19 Teilurteil

    Zu den Anforderungen des Transparenzgebots an die Verständlichkeit einer mit einem Verbraucher als Darlehensgeber formularmäßig vereinbarten Rangrücktrittsklausel.

  4. BGH, 09.01.2014 – IX ZR 103/13 Urteil

    Der Rechtsgrund der vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung muss in der Anmeldung so beschrieben werden, dass der aus ihm hergeleitete Anspruch in tatsächlicher Hinsicht zweifelsfrei bestimmt ist und der Schuldner er…

  5. BGH, 10.10.2013 – IX ZR 30/13 Urteil

    1. Der Schuldner kann seinen Widerspruch gegen den angemeldeten, nicht titulierten Rechtsgrund der vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung bereits vor Aufhebung des Insolvenzverfahrens mit der negativen Feststellungs…

  6. BGH, 07.05.2013 – IX ZR 151/12 Urteil

    Von der Erteilung der Restschuldbefreiung sind Forderungen aus vorsätzlicher unerlaubter Handlung nur dann ausgenommen, wenn die Anmeldung der Forderung und des Rechtsgrundes zur Tabelle spätestens bis zum Ablauf der sec…

  7. BGH, 10.02.2011 – IX ZB 237/09 Beschluss

    Die Zurückweisung von nach dem Schlusstermin gehaltenen Vortrag des Schuldners setzt voraus, dass der Schuldner rechtzeitig vor dem Termin in geeigneter Weise durch das Insolvenzgericht darauf hingewiesen wird, dass Vers…

  8. BGH, 12.06.2008 – IX ZR 100/07 Urteil

    ZPO § 256 Abs. 1; InsO § 174 Abs. 2, § 175 Abs. 1, § 179 Abs. 1 Erhebt der Insolvenzverwalter gegenüber der Anmeldung einer Forderung, die aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung hergeleitet wird, einen auf…

  9. BFH, 28.06.2022 – VII R 23/21 Urteil

    1. Die Tatsachen, aus denen sich nach Einschätzung des Gläubigers ergibt, dass der bereits zur Insolvenztabelle festgestellten Forderung eine Steuerstraftat des Schuldners zugrunde liegt, können gemäß § 177 Abs. 1 InsO n…

  10. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 05.07.2021 – 16 K 11072/19 Urteil
  11. BGH, 19.12.2019 – IX ZR 53/18 Urteil

    Eine Verbindlichkeit des Schuldners aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung wird von der Restschuldbefreiung erfasst, wenn der Gläubiger die Forderung nicht unter Angabe des Rechtsgrundes bis spätestens zum…

  12. Oberlandesgericht Koblenz, 13.05.2011 – 10 U 187/11 Beschluss