Rechtsprechung / BGH, 07.04.2008 – II ZR 181/04
Zitiert von 13 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 07.04.2008 – II ZR 181/04
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BGH, 17.05.2011 – II ZR 285/09
Urteil
Ist der aus einer Personengesellschaft ausgeschiedene Gesellschafter imstande, die Höhe seines Abfindungsanspruchs schlüssig zu begründen, so kann er nach dem Verstreichen der vertraglich vereinbarten Fälligkeitszeitpunk…
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BGH, 25.07.2017 – II ZR 235/15
Urteil
1. Eine dem Recht des Klägers drohende gegenwärtige Gefahr oder Unsicherheit, die ihn gemäß § 256 Abs. 1 ZPO zur Erhebung einer positiven Feststellungsklage berechtigt, ist in der Regel schon dann anzunehmen, wenn der Be…
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BGH, 22.01.2019 – II ZR 59/18
Urteil
Ein auf Feststellung einer Gewinnbeteiligung an einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts gerichteter Antrag betrifft ein Rechtsverhältnis im Sinne von § 256 Abs. 1 ZPO, an dessen Feststellung nach der Auflösung der Gesells…
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BGH, 10.12.2024 – II ZR 37/23
Urteil
1. Bei einer Klage auf Feststellung der Unwirksamkeit eines Beschlusses der Gesellschafterversammlung nach dem bis zum 31. Dezember 2023 für Personengesellschaften geltenden Beschlussmängelrecht besteht weder auf Aktiv- …
- BGH, 21.01.2014 – II ZR 87/13 Beschluss
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BGH, 31.05.2010 – II ZR 29/09
Beschluss
1. Die Teilung der Sachwerte und die rechtlich nicht begrenzte, gleichberechtigte Möglichkeit, um die bisherigen Mandanten der Gesellschaft zu werben, ist auch dann die sachlich nahe liegende und angemessene Art der Ause…
- Oberlandesgericht Stuttgart, 13.11.2024 – 20 U 55/22 Urteil
- Thüringer Oberlandesgericht, 14.07.2021 – 2 U 239/20 Teilurteil
- Landgericht Münster, 11.07.2016 – 011 O 11/13 Urteil
- Finanzgericht Münster, 19.03.2015 – 3 K 735/14 F Urteil
- Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 21.08.2014 – 5 Sa 110/14 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 30.12.2008 – I-15 U 64/07 Urteil
- BGH, 07.04.2008 – II ZR 253/05 Beschluss