Rechtsprechung / BGH, 09.04.2008 – VIII ZB 58/06

Zitiert von 14 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 09.04.2008 – VIII ZB 58/06

  1. BGH, 11.05.2010 – VIII ZB 93/09 Beschluss

    An die Bezeichnung des Rechtsmittelgegners sind weniger strenge Anforderungen als an die Bezeichnung des Rechtsmittelklägers zu stellen. Jedenfalls in denjenigen Fallgestaltungen, in denen der in der Vorinstanz obsiegend…

  2. BGH, 30.04.2013 – VII ZB 22/12 Beschluss

    1. Ist nach dem deutschen internationalen Privat- und Zivilverfahrensrecht ausländisches Recht (hier: griechisches Recht) anzuwenden, hat der Tatrichter dieses gemäß § 293 ZPO von Amts wegen zu ermitteln. 2. Gibt die ang…

  3. BGH, 18.09.2013 – I ZR 65/12 Urteil

    Diplomierte Trainerin Die Verwendung des Begriffs "diplomiert" in einem Zusammenhang, in dem der angesprochene Verkehr an sich mit der Verwendung des Begriffs "Diplom" oder - abgekürzt - "Dipl." rechnet, weist je nach de…

  4. BGH, 22.01.2013 – VIII ZB 46/12 Beschluss

    Eine fehlerhafte oder unzureichende Bezeichnung des Rechtsmittelklägers in der Rechtmittelschrift ist dem Rechtsanwalt dann nicht als - seinem Mandanten zurechenbarer - Verstoß gegen anwaltliche Sorgfaltspflichten anzula…

  5. BGH, 12.01.2010 – VIII ZB 64/09 Beschluss
  6. Landesarbeitsgericht Niedersachsen, 21.07.2009 – 9 Sa 378/08 Beschluss
  7. BGH, 15.03.2022 – VI ZB 20/20 Beschluss

    1. Zum notwendigen Inhalt der Berufungsschrift gehört gemäß § 519 Abs. 2 ZPO die Angabe, für und gegen welche Partei das Rechtsmittel eingelegt wird. Aus der Berufungsschrift muss entweder für sich allein oder mit Hilfe …

  8. BGH, 08.08.2017 – X ZB 9/15 Beschluss

    Bezeichnung des Berufungsklägers 1. Die erforderliche Klarheit über die Person des Berufungsklägers kann auch im Wege der Auslegung der Berufungsschrift und der etwa sonst vorliegenden Unterlagen gewonnen werden (Bestäti…

  9. Landesarbeitsgericht Niedersachsen, 24.08.2009 – 9 Sa 2001/08 Urteil
  10. Landesarbeitsgericht Nürnberg, 11.04.2024 – 4 Sa 259/23 Urteil
  11. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 14.04.2022 – 9 U 84/21 Beschluss
  12. BGH, 19.05.2020 – KZR 70/17 Urteil

    Schienenkartell III Die an einer Grundabsprache beteiligten Unternehmen haften gesamtschuldnerisch nicht nur für etwaige Schäden, die durch die Umsetzung dieser Absprache unter ihrer Beteiligung in Bezug auf einzelne Auf…

  13. BPatG, 11.07.2014 – 25 W (pat) 533/14 Beschluss
  14. Oberlandesgericht Stuttgart, 02.07.2009 – 19 U 135/08 Urteil