Rechtsprechung / BGH, 15.04.2008 – VI ZB 29/07
Zitiert von 19 Entscheidungen
BGH, Beschlüsse vom 15.04.2008 – VI ZB 29/07
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BGH, 08.02.2010 – II ZB 10/09
Beschluss
Zu den zur Ermöglichung einer Gegenkontrolle erforderlichen Vorkehrungen im Rahmen der Fristenkontrolle gehört, dass die Rechtsmittelfristen in der Handakte notiert werden und die Handakte durch entsprechende Erledigungs…
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BGH, 17.01.2012 – VI ZB 11/11
Beschluss
Die Erledigung der fristgebundenen Sachen muss am Abend eines jeden Arbeitstages anhand des Fristenkalenders von einer dazu beauftragten Bürokraft überprüft werden.
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BGH, 13.07.2010 – VI ZB 1/10
Beschluss
1. Bei der Organisation des Fristenwesens in seiner Kanzlei hat der Anwalt durch geeignete Anweisungen sicherzustellen, dass die zur wirksamen Fristenkontrolle erforderlichen Handlungen zum frühestmöglichen Zeitpunkt und…
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BGH, 09.12.2009 – XII ZB 154/09
Beschluss
ZPO § 233 A, Fd Ein Rechtsanwalt darf grundsätzlich darauf vertrauen, dass seine Büroange- stellte, die sich bisher als zuverlässig erwiesen hat, eine konkrete schriftliche Einzelanweisung befolgt. Deshalb ist er im Allg…
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BGH, 17.04.2012 – VI ZB 55/11
Beschluss
Zu den anwaltlichen Organisationspflichten hinsichtlich der Kontrolle von Eingaben von Fristen in einen EDV-Kalender.
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BGH, 27.03.2012 – VI ZB 49/11
Beschluss
Bei der Übermittlung fristgebundener Schriftsätze per Telefax ist grundsätzlich durch einen Abgleich des Sendeberichts mit einem aktuellen Verzeichnis oder einer anderen geeigneten Quelle sicherzustellen, dass die angewä…
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BGH, 12.06.2012 – VI ZB 54/11
Beschluss
Bei der Übermittlung fristgebundener Schriftsätze per Telefax soll die Überprüfung des Sendeberichts anhand eines aktuellen Verzeichnisses oder einer anderen geeigneten Quelle auch sicherstellen, dass der Schriftsatz tat…
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BGH, 22.03.2011 – II ZB 19/09
Beschluss
Die im Rahmen der Organisation einer wirksamen Fristenkontrolle dem Prozessbevollmächtigten obliegende Pflicht, das beantragte Fristende nebst Vorfrist bei oder alsbald nach Einreichung eines Verlängerungsantrags im Fris…
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BGH, 28.05.2013 – VI ZB 6/13
Beschluss
1. Bestehen nach dem Wortlaut der Verfügung, durch die die Berufungsbegründungsfrist verlängert worden ist, Unklarheiten und begründete Zweifel über den Umfang der Verlängerung, ist das Vertrauen des Mitteilungsempfänger…
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BGH, 20.09.2011 – VI ZB 23/11
Beschluss
Für den Ausschluss des einer Partei zuzurechnenden Verschuldens ihres Anwalts (§ 85 Abs. 2, § 233 ZPO) an der Fristversäumung kommt es auf allgemeine organisatorische Vorkehrungen bzw. Anweisungen für die Fristwahrung in…
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BGH, 21.04.2010 – XII ZB 64/09
Beschluss
Ein Rechtsanwalt ist in der Regel nicht verpflichtet, die Befolgung einer konkreten schriftlichen Einzelanweisung, die er seiner bisher zuverlässigen Büroangestellten erteilt hat, zu überprüfen (Fortführung Senatsbeschlu…
- BGH, 08.01.2013 – VI ZB 52/12 Beschluss
- BGH, 28.10.2008 – VI ZB 43/08 Beschlüsse
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BVerwG, 16.09.2024 – 6 B 6/24
Beschluss
Die Unterzeichnung eines Schriftsatzes als prozessrechtlich allein dem Prozessbevollmächtigten vorbehaltene Handlung bietet Anlass zur Kontrolle eines vom Kanzleipersonal hergestellten Dokuments und löst für den Rechtsan…
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 09.09.2024 – 12 B 642/24 Beschluss
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BFH, 23.09.2010 – III R 64/09
Beschluss
1 NV: Zur Berechnung der Frist zur Revisionseinlegung nach Bewilligung von Prozesskostenhilfe. 2. NV: Ein Prozessbevollmächtigter ist verpflichtet, seinen Bürobetrieb so zu organisieren, dass Fristversäumnisse ausgeschlo…
- Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 03.09.2020 – 19 K 1636/18 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 24.06.2016 – 19 U 71/15 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 12.06.2015 – I-16 U 26/15 Beschluss