Rechtsprechung / BGH, 22.04.2008 – VI ZR 83/07

Zitiert von 76 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 22.04.2008 – VI ZR 83/07 · Seite 1 von 2

  1. BGH, 17.12.2013 – VI ZR 211/12 Urteil

    1. Eine Geldentschädigung wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch eine Internetveröffentlichung ist nicht generell höher oder niedriger zu bemessen als eine Entschädigung wegen eines Artikels in den …

  2. BGH, 01.03.2016 – VI ZR 34/15 Urteil

    1. Ein Hostprovider ist zur Vermeidung einer Haftung als mittelbarer Störer grundsätzlich nicht verpflichtet, die von den Nutzern ins Netz gestellten Beiträge vor der Veröffentlichung auf eventuelle Rechtsverletzungen zu…

  3. BGH, 11.12.2012 – VI ZR 314/10 Urteil

    Die Presse darf Verlautbarungen des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR ein gesteigertes Vertrauen entgegenbringen.

  4. BGH, 02.05.2017 – VI ZR 262/16 Urteil

    1. Eine Berichterstattung, in der eine bisher vor der Öffentlichkeit geheim gehaltene Liebesbeziehung preisgegeben wird, berührt die Privatsphäre. Auch wenn es sich dabei um wahre Tatsachenbehauptungen handelt, ist bei d…

  5. BGH, 03.02.2009 – VI ZR 36/07 Urteil

    Verkündet am: 3. Februar 2009 Böhringer-Mangold, Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB § 823 Ah; GG Art. 5 Abs. 1, 2 Zum Schutz der Meinungsfreiheit bei kritischen Äußerungen über ein Unternehm…

  6. BGH, 22.11.2011 – VI ZR 26/11 Urteil

    Zur Zulässigkeit einer identifizierenden Wort- und Bildberichterstattung über einen Politiker in einem Presseartikel betreffend dessen prominente Lebensgefährtin.

  7. BGH, 04.04.2017 – VI ZR 123/16 Urteil

    1. Der Betreiber eines Bewertungsportals haftet für von Dritten in das Portal eingestellte Äußerungen als unmittelbarer Störer, wenn er sich diese Äußerungen zu eigen gemacht hat. Von einem Zu-Eigen-Machen ist dabei dann…

  8. BGH, 22.09.2009 – VI ZR 19/08 Urteil

    BGB § 823 Ah; GG Art. 5 Abs. 1, 2 Zum Schutz der Meinungsfreiheit bei kritischen Äußerungen über ein Unter- nehmen und dessen Vorstandsvorsitzenden.

  9. BGH, 12.04.2016 – VI ZR 505/14 Urteil

    Zu der zutreffenden Sinndeutung einer Äußerung und zu den Voraussetzungen einer zulässigen Verdachtsberichterstattung (hier: Pressebericht über eine Organentnahme).

  10. BGH, 16.02.2016 – VI ZR 367/15 Urteil

    1. Die Frage, ob in dem Online-Archiv einer Tageszeitung nicht mehr aktuelle Beiträge (Altmeldungen) zum Abruf bereitgehalten werden dürfen, in denen über den Verdacht einer Straftat im Zusammenhang mit einem - später na…

  11. BVerfG, 17.08.2010 – 1 BvR 2585/06 Stattgebender Kammerbeschluss
  12. BGH, 18.11.2014 – VI ZR 76/14 Urteil

    Hat ein Presseorgan unter Beachtung der Voraussetzungen einer zulässigen Verdachtsberichterstattung über den Verdacht einer Straftat berichtet, kann der Betroffene bei späterer Ausräumung des Verdachts und Fortwirken der…

  13. BGH, 17.11.2009 – VI ZR 226/08 Urteil

    BGB § 823 Ah; GG Art. 5 Abs. 1, 2 Zum Schutz der Meinungsfreiheit bei Verbreitung fremder Äußerungen in einem In- terview.

  14. BGH, 16.01.2018 – VI ZR 498/16 Urteil

    Zu der zutreffenden Sinndeutung einer Äußerung und zu den Voraussetzungen eines Eingriffs in das Unternehmerpersönlichkeitsrecht, wenn lediglich Teile einer komplexen Gesamtaussage angegriffen werden (hier: Meinungsäußer…

  15. BGH, 16.11.2021 – VI ZR 1241/20 Urteil

    1. Für eine identifizierende Verdachtsberichterstattung ist jedenfalls ein Mindestbestand an Beweistatsachen, die für den Wahrheitsgehalt der Information sprechen und ihr damit erst "Öffentlichkeitswert" verleihen, erfor…

  16. BGH, 25.10.2011 – VI ZR 332/09 Urteil

    Zur Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch eine Berichterstattung über die Mitwirkung als Darsteller in kommerziell zu verwertenden Pornofilmen .

  17. BGH, 12.06.2018 – VI ZR 284/17 Urteil

    1. Der Schutz der Privatsphäre vor öffentlicher Kenntnisnahme kann dort entfallen oder zumindest im Rahmen der Abwägung zurücktreten, wo sich der Betroffene selbst damit einverstanden gezeigt hat, dass bestimmte, gewöhnl…

  18. BGH, 02.07.2019 – VI ZR 494/17 Urteil

    1. Zu den Voraussetzungen eines öffentlich-rechtlichen Unterlassungsanspruchs gegenüber Äußerungen in einer Studie, die von dem Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen…

  19. BGH, 12.03.2024 – VI ZR 1370/20 Urteil

    1a. Die Frage, ob die auf einer unzulässigen Videoüberwachung beruhenden Erkenntnisse einer Partei bei der gerichtlichen Entscheidungsfindung verwertet werden dürfen, ist unter Berücksichtigung der Vorgaben der Datenschu…

  20. BGH, 31.03.2016 – I ZR 160/14 Urteil

    Im Immobiliensumpf 1. Nutzt ein Rechtsanwalt seine Kontakte zu Medien, um über eine Berichterstattung zu aktuellen Rechtsstreitigkeiten vorrangig potentielle Mandanten auf seine anwaltlichen Dienstleistungen aufmerksam z…

  21. BGH, 20.06.2023 – VI ZR 262/21 Urteil

    Für eine identifizierende Verdachtsberichterstattung ist jedenfalls ein Mindestbestand an Beweistatsachen, die für den Wahrheitsgehalt der Information sprechen und ihr damit erst "Öffentlichkeitswert" verleihen, erforder…

  22. BGH, 03.08.2010 – VI ZR 113/09 Urteil

    Zur Frage, ob die außergerichtliche Geltendmachung von Unterlassungs-, Gegendarstellungs- und Richtigstellungsansprüchen dieselbe Angelegenheit im Sinne des § 15 Abs. 2 Satz 1 RVG betrifft .

  23. BGH, 02.12.2008 – VI ZR 219/06 Urteil

    BGB § 823 Ah Aus einer komplexen Äußerung dürfen nicht einzelne Sätze mit tatsächlichem Gehalt abgetrennt und als üble Nachrede verboten werden, obwohl diesen Sätzen an sich ein solcher Inhalt nicht beigelegt werden kann…

  24. BGH, 29.07.2025 – VI ZR 426/24 Urteil

    1. Einer auf Unterlassung einer Äußerung gerichteten Klage ist grundsätzlich bereits dann stattzugeben, wenn die Äußerung einen mehrdeutigen Aussagegehalt aufweist und in einer der nicht fernliegenden Deutungsvarianten d…

  25. Oberlandesgericht Köln, 31.07.2012 – 15 U 13/12 Urteil
  26. Oberlandesgericht Köln, 19.10.2017 – 15 U 161/16 Urteil
  27. BGH, 17.10.2023 – VI ZR 192/22 Urteil

    Sprechen gewichtige Gründe für eine identifizierende Tatschilderung seitens des Opfers, muss diese auch dann hingenommen werden, wenn sie (aufgrund einer Prangerwirkung oder Stigmatisierung) schwerwiegende Folgen für die…

  28. BGH, 20.06.2017 – VI ZR 505/16 Beschluss

    1. Den Prozessgegner der für eine negative Tatsache beweisbelasteten Partei trifft eine sogenannte sekundäre Darlegungslast, deren Umfang sich nach den Umständen des Einzelfalls richtet (Anschluss an BGH, Urteile vom 24.…

  29. Kammergericht, 14.11.2023 – 10 W 184/23 Beschluss
  30. Oberlandesgericht Karlsruhe, 13.02.2019 – 6 U 105/18 Urteil
  31. BGH, 19.07.2018 – IX ZB 10/18 Beschluss

    Die Vollstreckung eines Urteils, welches der verurteilten Fernsehanstalt aufgibt, eine nach Ansicht des Gerichts des Urteilsstaats in einer Äußerung enthaltene Geschichtsverfälschung zu bedauern und sich für eine nach An…

  32. Oberlandesgericht Karlsruhe, 23.06.2021 – 6 U 190/20 Urteil
  33. Oberlandesgericht Köln, 16.11.2017 – 15 U 187/16 Urteil
  34. Oberlandesgericht Köln, 13.06.2024 – 15 U 70/23 Urteil
  35. BGH, 15.02.2011 – VI ZR 190/10 Beschluss
  36. Landgericht Köln, 18.10.2017 – 28 O 108/17 Urteil
  37. Landgericht Köln, 20.09.2017 – 28 O 23/17 Urteil
  38. Landgericht Hamburg, 24.03.2017 – 324 O 148/16 Urteil
  39. Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße, 28.01.2013 – 3 K 197/12.NW Urteil
  40. Oberlandesgericht Celle, 25.10.2012 – 13 U 156/12 Urteil
  41. BGH, 24.02.2026 – VI ZR 415/23 Urteil

    1. Das Ansehen eines Staates ist auch unter Berücksichtigung des Grundsatzes der völkerrechtsfreundlichen Auslegung und des Rechtsanwendungsbefehls, den Art. 25 Satz 1 GG in Bezug auf allgemeine Regeln des Völkerrechts e…

  42. BGH, 24.02.2026 – VI ZR 416/23 Urteil
  43. Kammergericht, 15.07.2024 – 10 W 56/24 Beschluss
  44. Landgericht Hamburg, 08.09.2023 – 324 O 91/23 Urteil
  45. Landgericht Berlin, 17.11.2022 – 27 O 367/22 Urteil
  46. Oberlandesgericht Düsseldorf, 25.02.2021 – 16 U 188/20 Urteil
  47. Landgericht Berlin, 24.09.2019 – 27 O 189/19 Urteil
  48. Oberlandesgericht Köln, 13.12.2018 – 15 U 56/16 Urteil
  49. Oberlandesgericht Köln, 12.04.2018 – 15 U 85/17 Urteil
  50. Landgericht Bonn, 23.03.2018 – 9 O 307/17 Urteil