Rechtsprechung / BGH, 14.05.2008 – XII ZB 34/07

Zitiert von 25 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 14.05.2008 – XII ZB 34/07

  1. BGH, 15.06.2011 – XII ZB 572/10 Beschluss

    1. Ist das angefochtene Urteil hinsichtlich eines prozessualen Anspruchs auf mehrere voneinander unabhängige, selbstständig tragende rechtliche Erwägungen gestützt, muss die Berufungsbegründung das Urteil fristgerecht in…

  2. BGH, 17.03.2020 – VI ZB 99/19 Beschluss

    1. Die Ausgangskontrolle fristwahrender Schriftsätze muss sich entweder - für alle Fälle - aus einer allgemeinen Kanzleianweisung oder - in einem Einzelfall - aus einer konkreten Einzelanweisung ergeben. Eine konkrete Ei…

  3. BGH, 12.05.2016 – V ZB 135/15 Beschluss

    Hat ein Prozessbevollmächtigter Kenntnis von dem Beginn eines bundesweiten Poststreiks, ist er gehalten, sich vor Absenden eines fristwahrenden Schriftsatzes über die Auswirkungen des Poststreiks am Versand- und Empfangs…

  4. BGH, 03.12.2015 – V ZB 72/15 Beschluss

    Eine konkrete Anweisung des Anwalts im Einzelfall macht nur dann allgemeine organisatorische Regelungen obsolet, wenn diese durch die Einzelanweisung ihre Bedeutung für die Einhaltung der Frist verlieren (vgl. Senat, Bes…

  5. BGH, 25.09.2012 – VIII ZB 22/12 Beschluss

    1. Unterzeichnet ein Rechtsanwalt eine Berufungsschrift mit dem Vermerk "i.A." ("im Auftrag"), ist dies unschädlich, wenn der Unterzeichnende als Sozietätsmitglied zum Kreis der beim Berufungsgericht zugelassenen Prozess…

  6. BGH, 17.04.2012 – VI ZB 55/11 Beschluss

    Zu den anwaltlichen Organisationspflichten hinsichtlich der Kontrolle von Eingaben von Fristen in einen EDV-Kalender.

  7. BGH, 07.07.2010 – XII ZB 59/10 Beschluss

    1. Beschlüsse, die der Rechtsbeschwerde unterliegen, müssen den maßgeblichen Sachverhalt, über den entschieden wird, wiedergeben . 2. Bei der Übermittlung Frist wahrender Schriftsätze per Telefax kommt der Rechtsanwalt s…

  8. BGH, 17.07.2013 – I ZR 64/13 Beschluss

    Ein Rechtsanwalt, der einem anderen Rechtsanwalt einen Rechtsmittelauftrag per E-Mail zuleitet, darf nicht allein wegen der Absendung der E-Mail auf deren ordnungsgemäßen Zugang beim Adressaten vertrauen. Er muss vielmeh…

  9. BGH, 09.12.2010 – IX ZB 60/10 Beschluss
  10. BGH, 31.03.2010 – XII ZB 166/09 Beschluss
  11. BGH, 21.07.2011 – IX ZB 218/10 Beschluss
  12. BGH, 22.09.2010 – XII ZB 117/10 Beschluss

    Zur Ausgangskontrolle fristwahrender Schriftsätze bei Anweisung einer Übersendung per Telefax .

  13. BGH, 10.08.2016 – VII ZB 17/16 Beschluss

    Zur Ausgangskontrolle von per Telefax zu übermittelnden fristgebundenen Schriftsätzen gehört neben der Anordnung des Rechtsanwalts, dass die Frist im Fristenkalender nach Übermittlung des Telefaxes erst dann gestrichen w…

  14. BGH, 18.02.2016 – V ZB 86/15 Beschluss
  15. BGH, 28.02.2013 – I ZB 75/12 Beschluss
  16. BGH, 31.10.2012 – III ZB 51/12 Beschluss
  17. BGH, 16.12.2009 – IV ZB 30/09 Beschlüsse
  18. BGH, 25.10.2018 – V ZB 259/17 Beschluss

    Der Rechtsanwalt, der einen falsch adressierten fristgebundenen Schriftsatz unterschrieben, seinen Irrtum dann aber bemerkt und einen korrigierten Schriftsatz unterzeichnet hat, genügt regelmäßig der von ihm geforderten …

  19. BGH, 24.11.2009 – VI ZB 36/09 Urteil
  20. Landesarbeitsgericht Hamm, 28.01.2009 – 2 Sa 1465/08 Beschluss
  21. Oberlandesgericht Braunschweig, 17.10.2022 – 9 U 9/22 Beschluss
  22. BGH, 04.04.2019 – V ZB 156/18 Beschluss
  23. Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 28.10.2015 – 4 Sa 12/14 Urteil
  24. Oberlandesgericht Düsseldorf, 12.06.2015 – I-16 U 26/15 Beschluss
  25. BGH, 15.10.2009 – IX ZB 164/08 Beschluss