Rechtsprechung / BGH, 03.06.2008 – XI ZR 353/07

Zitiert von 22 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 03.06.2008 – XI ZR 353/07

  1. BGH, 23.09.2008 – XI ZR 253/07 Urteil

    BGB §§ 171, 172, 204, 812 ZPO §§ 690, 692 a) Zur Frage, ob die Zustellung eines Mahnbescheides mit der Anspruchsbe- zeichnung "Schadensersatz wegen Beratungsverschuldens" die Verjährung eines Bereicherungsanspruchs gemäß…

  2. BGH, 21.10.2008 – XI ZR 466/07 Urteil

    BGB § 204 Abs. 1 Nr. 3 Die Zustellung eines Mahnbescheids, mit dem ein Teilbetrag aus mehreren Einzelforderungen geltend gemacht wird, hemmt die Verjährung nicht, wenn eine genaue Aufschlüsselung der Einzelforderungen un…

  3. BGH, 08.02.2011 – II ZR 263/09 Urteil

    Ist die Haftung der Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts für eine vertragliche Verbindlichkeit der Gesellschaft in dem Vertrag zwischen der Gesellschaft und ihrem Vertragspartner auf den ihrer Beteiligun…

  4. BGH, 06.11.2018 – II ZR 11/17 Urteil

    Eine Geschäftsverteilung oder Ressortaufteilung auf der Ebene der Geschäftsführung setzt eine klare und eindeutige Abgrenzung der Geschäftsführungsaufgaben auf Grund einer von allen Mitgliedern des Organs mitgetragenen A…

  5. BGH, 14.02.2017 – VI ZB 24/16 Beschluss

    Zur Auslegung eines Prozessvergleichs über die "Kosten des Rechtsstreits" bei bereits vorliegender rechtskräftiger Entscheidung über die Kosten der Rechtsmittelzüge.

  6. BGH, 04.12.2015 – V ZR 142/14 Urteil

    1. Die Bestätigung eines anfechtbaren Rechtsgeschäfts gemäß § 144 Abs. 1 BGB schließt als solche etwaige Schadensersatzansprüche des Anfechtungsberechtigten nicht aus. 2. Allerdings liegt in der Bestätigungserklärung in …

  7. BGH, 15.06.2009 – II ZB 8/08 Beschluss

    AktG § 246 Abs. 4 Satz 2; ZPO §§ 69, 101 Abs. 2, 100 a) Die Ausschlussfrist des § 246 Abs. 4 Satz 2 AktG gilt nicht zu Lasten des auf Sei- ten der beklagten Gesellschaft beitretenden Nebenintervenienten. b) Der im aktien…

  8. BGH, 22.10.2015 – IX ZR 100/13 Urteil

    Zu den Voraussetzungen, unter denen die Rückforderung von vereinbartem Anwaltshonorar nach Treu und Glauben ausgeschlossen ist, wenn bei der Vereinbarung des Honorars die gesetzlich vorgeschriebene Form nicht eingehalten…

  9. BGH, 02.10.2018 – X ZR 62/16 Urteil

    Schneckenköder 1. Die Einleitung eines selbständigen Beweisverfahrens kann grundsätzlich nicht als Berühmung angesehen werden, die ein rechtliches Interesse des Gegners an einer negativen Feststellungsklage begründet. 2.…

  10. BGH, 09.10.2014 – IX ZR 69/14 Urteil

    Dauert ein Gewerbemietverhältnis mit dem Schuldner als Mieter nach Insolvenzeröffnung fort, ist der Insolvenzverwalter nicht berechtigt, den Erlös aus der Verwertung dem Vermieterpfandrecht unterliegender Gegenstände mit…

  11. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 06.01.2015 – 14 B 198/14 Beschluss
  12. BGH, 17.02.2011 – IX ZR 83/10 Urteil

    Bei der Verwertung von Absonderungsrechten gilt die Anrechnungsvorschrift des § 367 Abs. 1 BGB auch für die seit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens laufenden Zinsen .

  13. Verwaltungsgericht Münster, 27.02.2018 – 1 K 2023/16 Urteil
  14. Verwaltungsgericht Münster, 27.02.2018 – 1 K 3237/17 Urteil
  15. Oberlandesgericht Celle, 29.07.2024 – 6 U 51/23 Urteil
  16. Oberlandesgericht Celle, 25.01.2023 – 7 U 304/22 (L) Urteil
  17. Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen, 02.10.2019 – 1 U 12/18 Urteil
  18. Oberlandesgericht Düsseldorf, 21.12.2017 – 24 U 207/16 Beschluss
  19. Oberlandesgericht Karlsruhe, 12.09.2017 – 8 U 97/16 Urteil
  20. Oberlandesgericht Düsseldorf, 09.06.2011 – I-10 U 148/10 Urteil
  21. Oberlandesgericht Düsseldorf, 17.03.2011 – I - 10 U 156/10 Beschluss
  22. BGH, 22.04.2010 – I ZR 74/08 Urteil

    Schuldner des Aufwendungsersatzanspruchs des Frachtführers aus § 419 Abs. 4 HGB ist - sofern keine Weisung erteilt wurde - grundsätzlich der Absender. Der Empfänger kann nur in Anspruch genommen werden, wenn er entweder …