Rechtsprechung / BGH, 10.06.2008 – VI ZB 2/08
Zitiert von 14 Entscheidungen
BGH, Beschlüsse vom 10.06.2008 – VI ZB 2/08
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BGH, 25.06.2009 – V ZB 191/08
Beschluss
ZPO § 233 B Eine Einzelanweisung, die nicht erkennen lässt, dass von dem üblichen Ar- beitsablauf abgewichen werden soll, entlastet den Rechtsanwalt nicht von einer unzureichenden Büroorganisation.
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BGH, 05.06.2012 – VI ZB 76/11
Beschluss
1. Der Rechtsanwalt muss sich davon überzeugen, dass ihm am Tag des notierten Fristablaufs noch Zeit für die Anfertigung der Rechtsmittelbegründung oder für einen Antrag auf Verlängerung der Begründungsfrist verbleibt, w…
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BGH, 20.01.2009 – Xa ZB 34/08
Beschluss
ZPO § 321a Abs. 1 Satz 2, § 233 Fc a) Gegen die Gewährung der Wiedereinsetzung steht der Gegenpartei die Gehörsrüge zu. b) Bei der Vorlage der Handakten zur Einlegung der Berufung muss der Pro- zessbevollmächtigte die Be…
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BGH, 22.11.2022 – VIII ZB 2/22
Beschluss
Zu den Pflichten eines Rechtsanwalts hinsichtlich der Kontrolle der Rechtsmittelbegründungsfrist bei Ablauf der für diese notierten Vorfrist.
- BGH, 17.02.2009 – VI ZB 33/07 Beschluss
- BGH, 31.05.2012 – V ZB 27/12 Beschluss
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BFH, 28.09.2020 – VIII R 23/18
Beschluss
1. NV: Eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand kann nicht gewährt werden, wenn nach den dargelegten und glaubhaft gemachten Tatsachen die Möglichkeit offenbleibt, dass die Fristversäumnis vom Prozessbevollmächtigten v…
- Oberlandesgericht Rostock, 28.02.2020 – 3 U 41/19 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Köln, 21.08.2014 – 7 Sa 138/14 Urteil
- BSG, 14.11.2024 – B 9 V 11/24 B Beschluss
- Verwaltungsgericht Bayreuth, 24.02.2023 – B 4 K 22.585 Urteil
- BPatG, 18.05.2017 – 25 W (pat) 9/17 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 13.10.2014 – 22 U 123/14 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Köln, 21.08.2014 – 7 Sa 320/14 Urteil