Rechtsprechung / BGH, 10.07.2008 – III ZR 255/07
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 10.07.2008 – III ZR 255/07
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BGH, 17.07.2014 – III ZR 514/13
Urteil
1. Zur Berücksichtigung der Verschwiegenheitspflichten eines Notars bei der Ermessensausübung nach § 142 Abs. 1 ZPO betreffend die Anordnung der Vorlage von Notarakten. 2. Zur Reichweite des Schutzzwecks der notariellen …
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BGH, 22.07.2010 – III ZR 293/09
Urteil
Zum Umfang und Schutzzweck der notariellen Belehrungspflicht bei Beurkundung eines Bauträgervertrags, wenn zum Zeitpunkt der Niederschrift ein Zwangsversteigerungsvermerk zu Lasten des Verkäufers/Bauträgers im Grundbuch …
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BGH, 04.04.2019 – III ZR 338/17
Urteil
1. Die notariellen Belehrungspflichten gemäß § 17 Abs. 1 und 2 BeurkG beschränken sich grundsätzlich auf das konkret zu beurkundende Geschäft. Ein - für die Schadenszurechnung erforderlicher - innerer Zusammenhang einer …
- Kammergericht, 14.08.2015 – 9 U 74/14 Urteil
- BGH, 12.03.2009 – III ZR 158/08 Urteil
- Oberlandesgericht Celle, 21.07.2025 – 20 U 11/24 Urteil
- Thüringer Oberlandesgericht, 20.07.2017 – 4 U 380/15 Urteil
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BGH, 16.03.2015 – NotSt (Brfg) 2/14
Urteil
Der Notar ist nicht berechtigt, ein nicht zweifelfreies Verständnis vom Inhalt einer Verwahrungsanweisung seinem Handeln zugrunde zu legen, ohne mit der Treugeberin ein Einvernehmen herbeigeführt zu haben.
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BGH, 24.11.2014 – NotSt (Brfg) 6/14
Beschluss
Die Einhaltung der Schriftform gilt auch für Änderungen einer Verwahrungsanweisung und ist unverzichtbar.
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BGH, 17.03.2014 – NotSt (Brfg) 1/13
Beschluss
Unter außergewöhnlichen Umständen kann auch bei einem Verstoß des Notars gegen § 54b Abs. 2 Satz 3 BeurkG und gegen Treuhandauflagen eine Missbilligung gemäß § 94 Abs. 1 Satz 1 BNotO als Sanktion ausreichen.
- Oberlandesgericht Hamm, 15.05.2013 – 11 U 107/11 Urteil