Rechtsprechung / BGH, 23.09.2008 – XI ZR 262/07
Zitiert von 175 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 23.09.2008 – XI ZR 262/07 · Seite 1 von 4
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BGH, 08.07.2010 – III ZR 249/09
Urteil
Eine grob fahrlässige Unkenntnis des Beratungsfehlers eines Anlageberaters oder der unrichtigen Auskunft eines Anlagevermittlers ergibt sich nicht schon allein daraus, dass es der Anleger unterlassen hat, den ihm überrei…
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BGH, 28.10.2014 – XI ZR 348/13
Urteil
Die kenntnisabhängige Verjährungsfrist des § 199 Abs. 1 BGB begann für Rückforderungsansprüche wegen unwirksam formularmäßig vereinbarter Bearbeitungsentgelte in Verbraucherdarlehensverträgen nach § 488 BGB erst mit dem …
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BGH, 26.02.2013 – XI ZR 498/11
Urteil
Weiß ein Anleger, dass die ihn beratende Bank für den Vertrieb der empfohlenen Kapitalanlage eine Rückvergütung erhält, deren Höhe ihm die Bank vor seiner Anlageentscheidung nicht mitgeteilt hat, so hängt der Beginn der …
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BGH, 04.07.2017 – XI ZR 562/15
Urteil
1. Die in Darlehensurkunden eines Kreditinstituts für den Abschluss von Kreditverträgen mit Unternehmern enthaltene formularmäßige Klausel "Bearbeitungsentgelt für Vertragsschluss EUR 10.000 €" unterliegt nach § 307 Abs.…
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BVerwG, 26.07.2012 – 2 C 29/11
Urteil
1. Dienst, den Beamte über die unionsrechtlich höchstens zulässige wöchentliche Arbeitszeit hinaus leisten, muss in vollem Umfang ausgeglichen werden. Dies gilt auch für Zeiten des Bereitschaftsdienstes (im Anschluss an …
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BGH, 15.03.2016 – XI ZR 122/14
Urteil
Zum Vorliegen der subjektiven Voraussetzungen des § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB bei einem Schadensersatzanspruch, der darauf gestützt ist, dem Anleger sei von der ihn beratenden Bank nicht mitgeteilt worden, dass sie für den Ve…
- BGH, 28.10.2014 – XI ZR 17/14 Urteil
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BGH, 28.07.2015 – XI ZR 434/14
Urteil
Die unterschiedslos auf sämtliche Buchungen bezogene Bestimmung in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank "Preis pro Posten 0,32 EUR" ist sowohl nach § 134 BGB i.V.m. § 675e Abs. 1 und 4, § 675u BGB nichtig als a…
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BGH, 03.11.2016 – III ZR 84/15
Urteil
Die in der Berufungsinstanz vorgenommene Klageerweiterung verliert entsprechend § 524 Abs. 4 ZPO ihre Wirkung, wenn die Berufung durch einstimmigen Beschluss nach § 522 Abs. 2 ZPO zurückgewiesen wird (Anschluss an Senat,…
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BVerwG, 26.07.2012 – 2 C 70/11
Urteil
1. Dienst, den Beamte über die unionsrechtlich höchstens zulässige wöchentliche Arbeitszeit hinaus leisten, muss in vollem Umfang ausgeglichen werden. Dies gilt auch für Zeiten des Bereitschaftsdienstes (im Anschluss an …
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BGH, 11.11.2008 – XI ZR 468/07
Urteil
BGB § 167, HGB §§ 128, 130, ZPO § 97 Abs. 2 a) Ein Treugeber, der nicht selbst Gesellschafter einer Personengesellschaft wird, sondern für den ein Gesellschafter den Geschäftsanteil treuhände- risch hält, haftet für Gese…
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BGH, 15.06.2010 – XI ZR 309/09
Urteil
Zu den subjektiven Voraussetzungen des Verjährungsbeginns gemäß § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB für einen Bereicherungsanspruch aus § 812 Abs. 1 Satz 1 Alt. 1 BGB .
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BGH, 20.01.2009 – XI ZR 504/07
Urteil
Verkündet am: 20. Januar 2009 Herrwerth, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle VerbrKrG § 4 Abs. 1 Satz 4 Nr. 1b, § 6 Abs. 2 Satz 4 (jeweils in der bis zum 30. September 2000 geltenden Fassung) a) Die …
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BVerwG, 17.09.2015 – 2 C 26/14
Urteil
1. Auch auf der Grundlage des unionsrechtlichen Haftungsanspruchs hat der Dienstherr nur die rechtswidrige Zuvielarbeit auszugleichen, die ab dem auf die erstmalige Geltendmachung folgenden Monat geleistet wurde (im Ansc…
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BGH, 28.02.2012 – VI ZR 9/11
Urteil
Eine die Verjährungsfrist gemäß § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB in Lauf setzende grob fahrlässige Unkenntnis ist in Regressfällen nicht schon dann gegeben, wenn die Mitarbeiter der Leistungsabteilung der Versicherung des Geschädi…
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BGH, 17.01.2012 – XI ZR 457/10
Urteil
1. Ist ein von einem Geschäftsbesorger oder Treuhänder abgeschlossener Zwischenfinanzierungsvertrag wegen Verstoßes der Vollmacht gegen das Rechtsberatungsgesetz nichtig und die Nichtigkeit auch nicht nach Rechtsscheingr…
- BGH, 22.07.2010 – III ZR 99/09 Urteil
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BGH, 27.09.2011 – VI ZR 135/10
Urteil
Zur Frage der grob fahrlässigen Unkenntnis im Sinne des § 199 Abs. 1 BGB in Prospekthaftungs- und Anlageberatungsfällen, wenn der Anleger im Zusammenhang mit der Anlageentscheidung eines Dritten einen Folgeprospekt geles…
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BGH, 22.02.2011 – XI ZR 261/09
Urteil
Macht ein Kreditinstitut, das auf einem bei ihm geführten Konto eine im Einzugsermächtigungsverfahren erteilte Lastschrift eingelöst hat, einen unmittelbaren Bereicherungsanspruch gegen den Gläubiger der Lastschrift gelt…
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BVerwG, 30.10.2014 – 2 C 6/13
Urteil
1. Die Besoldung der Beamten der Besoldungsordnung A nach den §§ 27 und 28 BBesG F 2002 benachteiligt Beamte unmittelbar aufgrund ihres Lebensalters. Eine Einstufung der betroffenen Beamten in eine höhere oder gar in die…
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BGH, 13.01.2015 – XI ZR 303/12
Urteil
Sieht sich eine Bank dem Bereicherungsanspruch eines Darlehensnehmers aus einem nichtigen Darlehensvertrag ausgesetzt und besteht zugleich ein Bereicherungsanspruch der Bank gegen einen Dritten als Zahlungsempfänger der …
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BGH, 04.07.2017 – XI ZR 233/16
Urteil
Die in Darlehensurkunden eines Kreditinstituts für Kreditverträge mit Unternehmern enthaltene formularmäßige Klausel zu einer "Bearbeitungsgebühr" unterliegt auch dann nach § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB der richterlichen Inhal…
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BGH, 11.09.2014 – III ZR 217/13
Urteil
1. Im Bereich der Notarhaftung kann die Übermittlung einer Eintragungsnachricht des Grundbuchamts im Einzelfall - insbesondere in sehr einfach gelagerten Sachen - für die Erfüllung der subjektiven Voraussetzungen des Ver…
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BGH, 14.07.2010 – IV ZR 208/09
Urteil
Der Anspruch des Versicherungsnehmers auf Zahlung der Rückvergütung nach Kündigung eines Lebensversicherungsvertrags verjährt gemäß § 12 Abs. 1 VVG a.F. fünf Jahre nach Ende des Jahres, in dem der Versicherer den Vertrag…
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BVerwG, 15.11.2016 – 2 C 9/15
Urteil
1. Soweit Versorgungsbezüge mit gesetzlichen Renten oder entsprechenden Rentenansprüchen zusammentreffen (§ 55 Abs. 1 Satz 1 und 3 BeamtVG) und dies zu einem Überschreiten der gesetzlichen Höchstgrenze führt, ruht kraft …
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BGH, 05.07.2011 – II ZR 188/09
Urteil
Bei der vor einer Zurückverweisung der Sache durch das Berufungsgericht an das Gericht des ersten Rechtszuges nach § 538 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 ZPO erforderlichen Ermessensausübung sind der Umstand, dass die Sache bereits e…
- BGH, 17.01.2012 – XI ZR 254/10 Beschluss
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BGH, 21.04.2009 – XI ZR 148/08
Urteil
HGB §§ 128, 130, BGB § 214 a) Zur persönlichen Haftung eines Treugebers, der nicht selbst Ge- sellschafter einer Personengesellschaft wird, sondern für den ein Gesellschafter den Geschäftsanteil treuhänderisch hält (im A…
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BVerwG, 30.10.2014 – 2 C 3/13
Urteil
1. Das Sächsische Besoldungsrecht perpetuiert durch die Neuzuordnung zu den Stufen des Grundgehalts nach § 80 SächsBesG bei Beamten der Besoldungsordnung A, die am 31. August 2006 bereits ernannt waren, ihre unmittelbare…
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BGH, 15.02.2012 – IV ZR 194/09
Urteil
1. Der Anerkennung eines gerichtlich genehmigten Vergleichsplans nach englischem Gesellschaftsrecht ("Scheme of Arrangement"), der eine Lebensversicherung betrifft, stehen jedenfalls die Vorschriften über die Zuständigke…
- Oberlandesgericht Stuttgart, 23.10.2014 – 7 U 54/14 Urteil
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BGH, 11.09.2012 – XI ZR 56/11
Urteil
1. Das Recht des Auftraggebers auf Selbstbeseitigung eines Mangels entsteht nach § 13 Nr. 5 Abs. 2 VOB/B, ebenso wie nach den § 634 Nr. 2, § 637 BGB, mit fruchtlosem Fristablauf. Der Geltendmachung eines auf Geld gericht…
- Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 06.08.2015 – 1 A 290/14 Urteil
- Schleswig Holsteinisches Oberverwaltungsgericht, 20.02.2017 – 2 LA 86/16 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 11.09.2009 – 19 U 64/09 Urteil
- Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 12.06.2018 – 1 A 567/17 Urteil
- BGH, 28.04.2009 – XI ZR 227/08 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 11.12.2019 – 9 A 1133/18 Urteil
- Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 28.07.2015 – 12 K 3414/12 Urteil
- Hessischer Verwaltungsgerichtshof, 11.05.2016 – 1 A 1926/15 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 20.01.2016 – 1 A 1432/13 Urteil
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BGH, 27.06.2012 – XII ZB 685/11
Beschluss
1. Der anwaltliche Verfahrenspfleger kann gemäß § 1835 Abs. 3 BGB eine Vergütung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz beanspruchen, soweit er im Rahmen seiner Bestellung solche Tätigkeiten zu erbringen hat, für die ein…
- Amtsgericht Düsseldorf, 01.10.2012 – 55 C 3594/12 Urteil
- BGH, 28.04.2009 – XI ZR 228/08 Urteil
- Landgericht Köln, 20.10.2017 – 82 O 11/15 Urteil
- Verwaltungsgericht Münster, 01.10.2015 – 4 K 433/13 Urteil
- Hessischer Verwaltungsgerichtshof, 15.09.2015 – 1 A 861/15 Urteil
- Verwaltungsgericht Osnabrück, 22.07.2015 – 3 A 78/12 Urteil
- Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 15.07.2015 – 1 A 355/13 Urteil
- BGH, 13.01.2015 – XI ZR 182/13 Urteil