Rechtsprechung / BGH, 14.10.2008 – VI ZB 37/08
Zitiert von 29 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 14.10.2008 – VI ZB 37/08
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BAG, 14.09.2020 – 5 AZB 23/20
Beschluss
Die einfache Signatur iSd. § 130a Abs. 3 Satz 1 Alt. 2 ZPO meint die einfache Wiedergabe des Namens am Ende des Textes, beispielsweise bestehend aus einem maschinenschriftlichen Namenszug unter dem Schriftsatz oder einer…
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BAG, 30.07.2020 – 2 AZR 43/20
Urteil
§ 5 Abs. 3 Satz 2 KSchG findet keine Anwendung, wenn das Versäumen der Frist der Sphäre des Gerichts und nicht derjenigen des Antragstellers zuzurechnen ist und der Prozessgegner kein schutzwürdiges Vertrauen auf den Ein…
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BGH, 21.03.2017 – X ZB 7/15
Beschluss
Geht am Abend des vorletzten Tages der Rechtsmittelbegründungsfrist bei dem Rechtsmittelgericht ein unvollständig per Telefax übermittelter Schriftsatz ein, bei dem unter anderem die letzte Seite mit der Unterschrift des…
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BGH, 19.01.2023 – V ZB 28/22
Beschluss
1. Die qualifizierte elektronische Signatur der als Anlage zur Berufungsschrift übersandten Abschrift des angefochtenen Urteils ersetzt nicht die qualifizierte elektronische Signatur der über das Elektronische Gerichts- …
- BGH, 20.06.2012 – IV ZB 18/11 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 28.04.2022 – 30 U 32/22 Beschluss
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BGH, 15.07.2014 – VI ZB 15/14
Beschluss
Da die Unterschriftenkontrolle, die der Rechtsanwalt zuverlässigen Bürokräften überlassen darf, gerade der Vermeidung eines erfahrungsgemäß nicht gänzlich ausschließbaren Anwaltsversehens bei der Unterschriftsleistung di…
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BGH, 02.08.2023 – XII ZB 96/23
Beschluss
Zur Wiedereinsetzung gegen die Versäumung der Beschwerdebegründungsfrist von Amts wegen bei Versagung einer beantragten Fristverlängerung über den ohne Einwilligung des Gegners bewilligungsfähigen Zeitraum hinaus (im Ans…
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BGH, 11.02.2025 – VIII ZB 65/23
Beschluss
Zu den Anforderungen an die Ausgangskontrolle bei der Versendung fristgebundener Schriftsätze - hier: Berufungsbegründung - über das besondere elektronische Anwaltspostfach (im Anschluss an Senatsbeschlüsse vom 11. Mai 2…
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BGH, 22.03.2022 – VI ZB 27/20
Beschluss
1. Der Mangel der Unterschrift in einem als Urschrift der Berufung gedachten Schriftsatz kann durch eine gleichzeitig eingereichte beglaubigte Abschrift dieses Schriftsatzes behoben werden, auf der der Beglaubigungsverme…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 29.08.2018 – 14 U 52/18 Beschluss
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BGH, 20.08.2025 – VII ZB 16/24
Beschluss
1. Ein elektronisches Dokument, das aus einem besonderen elektronischen Anwaltspostfach versandt wird und nicht mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen ist, ist nur dann auf einem sicheren Übermittlungs…
- BGH, 18.07.2024 – V ZB 79/23 Beschluss
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 23.03.2022 – 6 Sa 1248/20 Urteil
- BGH, 25.06.2009 – III ZB 99/08 Beschlüsse
- BGH, 11.03.2025 – XI ZB 17/24 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 12.03.2020 – 17 Sa 12/19 Beschluss
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BFH, 24.02.2026 – VII R 34/24
Urteil
1. Ein einfach signierter anwaltlicher Schriftsatz genügt nicht den Anforderungen des § 52a Abs. 3 Satz 1 Alternative 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO), wenn er als elektronisches Dokument von einem an das Elektronische …
- Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 04.12.2023 – 9 U 141/23 Beschluss
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 09.02.2022 – 6 Sa 1249/20 Urteil
- BGH, 18.06.2026 – V ZB 83/25 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 15.01.2026 – 5 UF 146/25 Beschluss
- Verwaltungsgericht Bremen, 07.10.2025 – 7 K 837/24 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 10.07.2024 – 19 U 143/23 Beschluss
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 21.06.2024 – 16 UF 42/24 Beschluss
- BGH, 12.09.2023 – KVZ 64/21 Beschluss
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 14.02.2020 – 10 Sa 1031/19 SK Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 30.09.2015 – VI-Kart 3/15 (V) Beschluss
- BGH, 20.05.2010 – IX ZB 202/08 Beschluss