Rechtsprechung / BGH, 14.10.2008 – VI ZR 256/06

Zitiert von 12 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 14.10.2008 – VI ZR 256/06

  1. BGH, 28.10.2008 – VI ZR 307/07 Urteil

    Verkündet am: 28. Oktober 2008 Holmes, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle GG Art. 5 Abs. 1, 2 Abs. 1, EMRK Art. 8, 10, §§ 22, 23 KUG Eine Bildberichterstattung über den Strafvollzug bei einem bekann…

  2. BGH, 29.11.2016 – VI ZR 382/15 Urteil

    1. Der Schutz der Privatsphäre umfasst grundsätzlich auch Angaben über den Gesundheitszustand eines Menschen. Der Betroffene kann sich aber nicht auf ein Recht zur Privatheit hinsichtlich solcher Tatsachen berufen, die e…

  3. BGH, 09.02.2010 – VI ZR 243/08 Urteil

    Zur Zulässigkeit des Bereithaltens von sogenannten Dossiers zum Abruf im Internet, in denen den Täter identifizierende alte Wort- und Bildberichterstattungen über eine schwere Straftat zusammengefasst sind .

  4. BGH, 10.03.2009 – VI ZR 261/07 Urteil

    Verkündet am: 10. März 2009 Holmes, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle GG Art. 5 Abs. 1, 2 Abs. 1, 1 Abs. 1; EMRK Art. 8, 10; KunstUrhG §§ 22, 23 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Zur Frage der Zulässigkeit der …

  5. BGH, 13.04.2010 – VI ZR 125/08 Urteil

    Die Bildberichterstattung über ein zeitgeschichtliches Ereignis kann auch zulässig sein, wenn einzelne Aussagen der Wortberichterstattung für unzulässig erklärt worden sind .

  6. BGH, 12.06.2018 – VI ZR 284/17 Urteil

    1. Der Schutz der Privatsphäre vor öffentlicher Kenntnisnahme kann dort entfallen oder zumindest im Rahmen der Abwägung zurücktreten, wo sich der Betroffene selbst damit einverstanden gezeigt hat, dass bestimmte, gewöhnl…

  7. BGH, 29.04.2014 – VI ZR 137/13 Urteil

    Zur Verletzung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung eines Kindes durch Bekanntgabe des zwischen ihm und einem bekannten Fernsehmoderator bestehenden Kindschaftsverhältnisses.

  8. BGH, 18.09.2012 – VI ZR 291/10 Urteil

    Zur Zulässigkeit einer Berichterstattung über die in der Öffentlichkeit bekannte wahre Tatsache, eine (namentlich genannte) Entertainerin sei durch Krankheit aus ihrer Karriere herausgerissen worden.

  9. BGH, 07.06.2011 – VI ZR 108/10 Urteil

    Das Persönlichkeitsrecht ist im Rahmen einer sitzungspolizeilichen Verfügung nach § 176 GVG nicht in weiterem Umfang zu schützen, als dies nach §§ 22, 23 KUG der Fall ist .

  10. BGH, 29.04.2014 – VI ZR 138/13 Urteil
  11. BGH, 09.02.2010 – VI ZR 244/08 Urteil
  12. Landgericht Köln, 14.03.2018 – 28 O 362/17 Urteil