Rechtsprechung / BGH, 16.10.2008 – IX ZB 77/08
Zitiert von 13 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 16.10.2008 – IX ZB 77/08
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BGH, 13.03.2014 – IX ZR 43/12
Urteil
1. Der Schuldner ist nach Freigabe seiner selbständigen Tätigkeit im eröffneten Insolvenzverfahren verpflichtet, aus einem tatsächlich erwirtschafteten Gewinn dem Insolvenzverwalter den pfändbaren Betrag nach dem fiktive…
- BGH, 13.02.2014 – IX ZB 91/12 Beschluss
- BGH, 03.11.2011 – IX ZR 46/11 Urteil
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BGH, 19.09.2019 – IX ZB 2/18
Beschluss
Die Entstehung einer Steuerschuld, welche der Schuldner begleichen möchte, ist in der Regel kein ausreichender Grund für die Erhöhung des unpfändbaren Betrages.
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BGH, 20.06.2013 – IX ZB 50/12
Beschluss
Das Eigengeld, das durch Gutschriften von Arbeitsentgelt gebildet wird, welches der arbeitspflichtige Strafgefangene für die Ausübung der ihm zugewiesenen Arbeit erhält, ist pfändbar; die Pfändungsgrenzen der §§ 850c, 85…
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BGH, 03.11.2011 – IX ZR 45/11
Urteil
Will der Insolvenzverwalter (Treuhänder) erreichen, dass bei der Berechnung des pfändungsfreien Betrages des Arbeitseinkommens des Schuldners der Ehegatte wegen eigener Einkünfte als Unterhaltsberechtigter nicht berücksi…
- BGH, 22.01.2009 – V ZB 181/08 Beschluss
- Landgericht Kassel, 12.06.2023 – 3 T 276/22, 3 IK 72/18 Amtsgericht Eschwege Beschluss
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BGH, 10.12.2020 – IX ZB 24/20
Beschluss
Der Eröffnungsantrag eines an einem nicht wertausschöpfend belasteten Grundstück dinglich gesicherten Gläubigers darf nicht wegen Fehlens eines rechtlich geschützten Interesses abgewiesen werden, wenn eine Befriedigung i…
- Landgericht Berlin, 08.04.2019 – 84 T 321/18 Beschluss
- Landgericht Paderborn, 07.12.2017 – 5 T 218/17 Beschluss
- Amtsgericht Paderborn, 20.06.2017 – 2 IN 294/12 Beschluss
- BGH, 12.03.2009 – IX ZB 265/08 Beschluss