Rechtsprechung / BGH, 16.10.2008 – IX ZR 183/06

Zitiert von 25 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 16.10.2008 – IX ZR 183/06

  1. BGH, 22.04.2010 – IX ZR 160/09 Urteil

    Zur prozessualen Behandlung einer auf erstinstanzlichen Vortrag gestützten Klageerweiterung in der Berufungsinstanz .

  2. BGH, 08.12.2011 – IX ZR 156/09 Urteil

    1. Die Vereinbarung einer Zahlungsverpflichtung entfällt als kongruenzbegründender Schuldgrund für die angefochtene Zahlung, wenn sie selbst der Insolvenzanfechtung unterliegt. 2. Beweisanzeichen für die subjektiven Vora…

  3. BGH, 03.03.2022 – IX ZR 78/20 Urteil

    1. Aus der Insolvenzantragspflicht oder dem Zahlungsverbot ergibt sich für den Benachteiligungsvorsatz keine Begrenzung des Zeitraums, den der Schuldner, der seine Zahlungsunfähigkeit erkannt hat, für eine künftige Befri…

  4. BGH, 12.05.2016 – IX ZR 65/14 Urteil

    1. Den Gläubiger, der die (drohende) Zahlungsunfähigkeit des Schuldners und die Benachteiligung der Gläubiger kennt, trifft die Darlegungs- und Beweislast, dass er spätere Zahlungen auf der Grundlage eines schlüssigen Sa…

  5. BGH, 21.02.2013 – IX ZR 52/10 Urteil

    Zu den anfechtungs- und gesellschaftsrechtlichen Ansprüchen des Insolvenzverwalters einer schuldnerischen Gesellschaft aus dem Verkauf ihrer Vermögensgegenstände an eine, dem Gesellschafter gleichgestellte Person.

  6. BGH, 27.01.2012 – V ZR 92/11 Urteil
  7. BGH, 16.12.2022 – V ZR 263/21 Urteil

    Nach dem seit dem 1. Dezember 2020 geltenden Wohnungseigentumsrecht trifft die Pflicht zur Durchführung von Beschlüssen der Wohnungseigentümer nicht mehr den Verwalter, sondern die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer (Ab…

  8. Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 17.02.2020 – 16 U 43/19 Urteil
  9. BGH, 25.05.2009 – II ZR 259/07 Urteil

    GVG § 21 g Abs. 3; BGB § 707 a) Die Geschäftsverteilung innerhalb eines Spruchkörpers darf nicht in der Weise geregelt oder geändert werden, dass Richtern ausgesuchte Sachen zugewiesen werden. Die einzelne Sache muss auf…

  10. BGH, 08.01.2009 – IX ZR 229/07 Urteil

    BGB § 667 Der Rechtsanwalt, der selbst oder über einen Dritten für seinen in Untersu- chungshaft sitzenden Mandanten Gelder einwirbt zu dem Zweck, eine Kaution zu stellen, darf die ihm zu diesem Zweck zur Verfügung geste…

  11. BGH, 10.11.2022 – III ZR 13/22 Urteil

    1. Hat das Berufungsgericht die Sache einem Einzelrichter zur Entscheidung übertragen und ergibt sich danach aus einer wesentlichen Änderung der Prozesslage die grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache, muss der Einzelri…

  12. BGH, 15.10.2013 – II ZR 112/11 Urteil
  13. BGH, 25.09.2014 – IX ZB 11/14 Beschluss

    Wenn das Insolvenzgericht eine Vielzahl von Pflichtverletzungen feststellt, die für sich alleine eine Entlassung des Insolvenzverwalters nicht rechtfertigen, ist es eine Frage des Einzelfalls, ob die Gesamtschau dieser P…

  14. BGH, 25.03.2009 – XII ZR 75/06 Urteil

    Verkündet am: 25. März 2009 Küpferle, Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle GG Art. 101 Abs. 1 Satz 2; GVG § 21 g; ZPO § 527 Abs. 4 a) Das Einverständnis der Parteien mit einer Entscheidung durch d…

  15. BGH, 18.01.2024 – IX ZR 6/22 Urteil

    1. Gewährt der Schuldner dem Anfechtungsgegner im Zustand der drohenden Zahlungsunfähigkeit eine inkongruente Deckung und hat die Inkongruenz ein erhebliches Gewicht, obliegt dem Anfechtungsgegner der Gegenbeweis, dass d…

  16. BGH, 18.06.2020 – III ZR 258/18 Urteil

    Ein Dienstverpflichteter ist bei Abschluss eines Vertrages über die Tätigkeit als Geschäftsführer einer Berufsgenossenschaft im Nebenamt, mit dem ihm neben der auf seine allgemeine Tätigkeit als Geschäftsführer entfallen…

  17. BFH, 12.03.2014 – X B 126/13 Beschluss

    NV: Wird einem Senat vom Präsidium dauerhaft ein namentlich nicht bekannter Richter zugewiesen, liegt darin ein Verstoß gegen den gesetzlichen Richter.

  18. Oberlandesgericht Braunschweig, 26.04.2013 – 6 SchH 2/13 Beschluss
  19. Oberlandesgericht München, 24.03.2022 – 32 U 1218/21 Endurteil
  20. BGH, 15.10.2025 – VIII ZR 51/24 Urteil

    Ein Gericht ist nicht ordnungsgemäß besetzt, wenn es seine Zuständigkeit aus einem Präsidiumsbeschluss ableitet, der im Einzelfall sowohl die Neuverteilung als auch die Beibehaltung bestehender Zuständigkeiten ermöglicht…

  21. BGH, 10.11.2022 – III ZR 36/22 Urteil
  22. Landgericht Frankfurt am Main, 14.04.2015 – 5/24 KLs 7810 Js 231098/09 (3/14) Beschluss
  23. Kammergericht, 01.08.2014 – 14 U 119/12 Urteil
  24. Kammergericht, 21.01.2013 – 8 U 155/11 Urteil
  25. Kammergericht, 31.05.2010 – 12 U 147/09 Beschluss