Rechtsprechung / BGH, 20.10.2008 – II ZR 207/07

Zitiert von 11 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 20.10.2008 – II ZR 207/07

  1. BGH, 11.01.2011 – II ZR 187/09 Urteil

    Das Recht der Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Auskunft über die Namen und Anschriften ihrer Mitgesellschafter zu verlangen, steht auch Anlegern zu, die sich als Treugeber über eine Treuhandkommandi…

  2. BGH, 09.02.2009 – II ZR 77/08 Beschluss

    GG Art. 103 Abs. 1 Lässt die Begründung der angefochtenen Entscheidung nur den Schluss zu, dass die Entscheidung des Gerichts auf einer allenfalls den äußeren Wortlaut, nicht aber den Sinn des Parteivortrags erfassenden …

  3. BGH, 14.06.2010 – II ZR 135/09 Beschluss

    Der Anspruch einer Partei auf Gewährung rechtlichen Gehörs (Art. 103 Abs. 1 GG) wird in entscheidungserheblicher Weise verletzt, wenn das Gericht seiner Entscheidung den "Normalfall" einer vergleichbaren Fallkonstellatio…

  4. BGH, 29.10.2015 – V ZR 61/15 Beschluss
  5. BGH, 19.11.2019 – II ZR 263/18 Beschluss
  6. BGH, 09.02.2017 – III ZR 428/16 Urteil
  7. BGH, 17.08.2011 – XII ZR 153/09 Beschluss
  8. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 20.12.2019 – 10 U 146/18 Urteil
  9. BGH, 14.06.2010 – II ZR 143/09 Beschluss

    Verschließt sich das Berufungsgericht mit einer allenfalls den äußeren Wortlaut, nicht aber den Sinn erfassenden Wahrnehmung dem wesentlichen Kern des Parteivortrags, verletzt es die betroffene Partei in ihrem durch Art.…

  10. Verwaltungsgericht Hamburg, 12.09.2025 – 16 K 4087/21 Urteil
  11. Finanzgericht Düsseldorf, 01.06.2016 – 4 K 2699/15 Erb Urteil