Rechtsprechung / BGH, 28.10.2008 – VI ZR 307/07

Zitiert von 69 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 28.10.2008 – VI ZR 307/07 · Seite 1 von 2

  1. BGH, 18.06.2019 – VI ZR 80/18 Urteil

    1. Die Wiederholungsgefahr im Sinne von § 1004 Abs. 1 Satz 2 BGB und damit ein Anspruch des Betroffenen auf Unterlassung einer ihn identifizierenden Wort- und Bildberichterstattung über ein Ermittlungsverfahren können en…

  2. BGH, 02.05.2017 – VI ZR 262/16 Urteil

    1. Eine Berichterstattung, in der eine bisher vor der Öffentlichkeit geheim gehaltene Liebesbeziehung preisgegeben wird, berührt die Privatsphäre. Auch wenn es sich dabei um wahre Tatsachenbehauptungen handelt, ist bei d…

  3. BGH, 22.11.2011 – VI ZR 26/11 Urteil

    Zur Zulässigkeit einer identifizierenden Wort- und Bildberichterstattung über einen Politiker in einem Presseartikel betreffend dessen prominente Lebensgefährtin.

  4. BGH, 08.05.2012 – VI ZR 217/08 Urteil

    1. Die deutschen Gerichte sind zur Entscheidung über Klagen wegen Persönlichkeitsbeeinträchtigungen durch im Internet abrufbare Veröffentlichungen eines in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union niedergelasse…

  5. BGH, 10.03.2009 – VI ZR 261/07 Urteil

    Verkündet am: 10. März 2009 Holmes, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle GG Art. 5 Abs. 1, 2 Abs. 1, 1 Abs. 1; EMRK Art. 8, 10; KunstUrhG §§ 22, 23 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Zur Frage der Zulässigkeit der …

  6. BGH, 29.05.2018 – VI ZR 56/17 Urteil

    1. Der Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts gegen eine Presseberichterstattung reicht hinsichtlich der Veröffentlichung von Bildern einerseits und der Wortberichterstattung andererseits unterschiedlich weit (Sena…

  7. BGH, 13.04.2010 – VI ZR 125/08 Urteil

    Die Bildberichterstattung über ein zeitgeschichtliches Ereignis kann auch zulässig sein, wenn einzelne Aussagen der Wortberichterstattung für unzulässig erklärt worden sind .

  8. BGH, 12.06.2018 – VI ZR 284/17 Urteil

    1. Der Schutz der Privatsphäre vor öffentlicher Kenntnisnahme kann dort entfallen oder zumindest im Rahmen der Abwägung zurücktreten, wo sich der Betroffene selbst damit einverstanden gezeigt hat, dass bestimmte, gewöhnl…

  9. BGH, 17.12.2019 – VI ZR 249/18 Urteil

    Zur rechtlichen Bewertung einer ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren begleitenden identifizierenden Verdachtsberichterstattung, wenn der Betroffene im Verlauf des Unterlassungsklageverfahrens wegen der Straftat rech…

  10. BGH, 06.02.2018 – VI ZR 76/17 Urteil

    Zur Zulässigkeit einer ohne Einwilligung erfolgten Veröffentlichung von Fotos, die ein ehemaliges Staatsoberhaupt nach einem Großeinkauf auf dem Parkplatz eines Supermarktes zeigen.

  11. BGH, 07.07.2020 – VI ZR 250/19 Urteil

    Zur Zulässigkeit einer Wort- und Bildberichterstattung im Internet über ein Scheidungsverfahren.

  12. BGH, 29.04.2014 – VI ZR 137/13 Urteil

    Zur Verletzung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung eines Kindes durch Bekanntgabe des zwischen ihm und einem bekannten Fernsehmoderator bestehenden Kindschaftsverhältnisses.

  13. BGH, 10.11.2020 – VI ZR 62/17 Urteil

    Das durch Art. 2 Abs. 1, Art. 1 Abs. 1 GG, Art. 8 Abs. 1 EMRK gewährleistete Recht auf Achtung der Privatsphäre gesteht jedermann einen autonomen Bereich der eigenen Lebensgestaltung zu, in dem er seine Individualität un…

  14. BGH, 07.06.2011 – VI ZR 108/10 Urteil

    Das Persönlichkeitsrecht ist im Rahmen einer sitzungspolizeilichen Verfügung nach § 176 GVG nicht in weiterem Umfang zu schützen, als dies nach §§ 22, 23 KUG der Fall ist .

  15. BGH, 29.09.2020 – VI ZR 449/19 Urteil

    1. Zum Begriff des Bildnisses im Sinne von § 22 Satz 1 KUG. 2. Zur Zulässigkeit einer identifizierenden Bildberichterstattung im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Ausschreitungen anlässlich des Treffens der Gru…

  16. BGH, 07.07.2020 – VI ZR 246/19 Urteil

    Zur Zulässigkeit einer Wort- und Bildberichterstattung über ein Scheidungsverfahren.

  17. BGH, 09.04.2019 – VI ZR 533/16 Urteil

    Die Zulässigkeit der Bildberichterstattung nach §§ 22, 23 KUG setzt nicht voraus, dass der Abgebildete einen berechtigten Anlass für die Verbreitung seines Bildnisses gegeben hat. Dieser Gesichtspunkt kann lediglich im R…

  18. BGH, 21.01.2021 – I ZR 207/19 Urteil

    Urlaubslotto Ein Foto, das eine prominente Person zeigt und von einem breiten Publikum als Symbolbild (hier: für eine Kreuzfahrt) angesehen wird, darf - selbst in einem redaktionellen Kontext - nicht schrankenlos zur Beb…

  19. BGH, 29.09.2020 – VI ZR 445/19 Urteil

    1. Zum Begriff des Bildnisses im Sinne von § 22 Satz 1 KUG. 2. Zur Zulässigkeit einer identifizierenden Bildberichterstattung im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Ausschreitungen anlässlich des Treffens der Gru…

  20. BGH, 17.12.2019 – VI ZR 504/18 Urteil

    1. Ein nicht mit Strafe bedrohtes rechtswidriges Verhalten einer der Öffentlichkeit nicht bekannten Person kann etwa wegen seiner Art, seines Umfangs und seiner Auswirkungen auf gewichtige Belange der Gesellschaft von so…

  21. BGH, 26.10.2010 – VI ZR 190/08 Urteil

    Zur Zulässigkeit der Veröffentlichung kontextbezogener Fotos in einem Presseartikel über ein zeitgeschichtliches Ereignis (Rosenball in Monaco) .

  22. BGH, 01.02.2011 – VI ZR 345/09 Urteil

    Zur Zulässigkeit des Bereithaltens von Kurzmeldungen zum Abruf im Internet, in denen ein verurteilter Straftäter namentlich genannt wird und durch die auf im "Archiv" enthaltene und nur Nutzern mit besonderer Zugangsbere…

  23. BGH, 18.11.2010 – I ZR 119/08 Urteil

    Markt & Leute Die Werbung für eine geplante Zeitung mit der Titelseite einer Nullnummer dieser Zeitung, auf der eine prominente Person abgebildet ist, verletzt nicht allein deshalb das Recht der abgebildeten Person am ei…

  24. BGH, 24.02.2022 – I ZR 2/21 Urteil

    Tina Turner 1. Wird eine Person durch eine andere Person dargestellt, ist die Darstellung (erst) dann als Bildnis der dargestellten Person anzusehen, wenn der täuschend echte Eindruck erweckt wird, es handele sich um die…

  25. Oberlandesgericht Köln, 21.02.2019 – 15 U 46/18 Urteil
  26. Oberlandesgericht Köln, 07.01.2014 – 15 U 86/13 Urteil
  27. BGH, 22.02.2011 – VI ZR 346/09 Urteil

    Zur Zulässigkeit des Bereithaltens nicht mehr aktueller Beiträge in dem für Altmeldungen vorgesehenen Teil eines Internetportals ("Online-Archiv"), in denen ein verurteilter Straftäter namentlich genannt wird .

  28. Oberlandesgericht Köln, 18.04.2019 – 15 U 156/18 Urteil
  29. Oberlandesgericht Köln, 06.03.2014 – 15 U 133/13 Urteil
  30. Oberlandesgericht Köln, 21.02.2019 – 15 U 132/18 Urteil
  31. BGH, 29.04.2014 – VI ZR 138/13 Urteil
  32. Oberlandesgericht Köln, 19.12.2013 – 15 U 64/13 Urteil
  33. Landgericht Köln, 16.03.2011 – 28 O 505/10 Urteil
  34. Landgericht Düsseldorf, 11.03.2011 – 20 S 24/10 Urteil
  35. BGH, 22.02.2011 – VI ZR 114/09 Urteil

    Zur Zulässigkeit des Bereithaltens von Kurzmeldungen zum Abruf im Internet, in denen ein verurteilter Straftäter namentlich genannt wird und durch die auf im "Archiv" enthaltene und nur Nutzern mit besonderer Zugangsbere…

  36. Oberlandesgericht Karlsruhe, 28.11.2023 – 14 U 620/22 Urteil
  37. Oberlandesgericht Köln, 18.05.2017 – 15 U 182/16 Urteil
  38. Oberlandesgericht Köln, 10.11.2016 – 15 U 94/16 Urteil
  39. Landgericht Offenburg, 15.11.2022 – 2 O 20/21 Urteil
  40. Landgericht München II, 22.04.2022 – 26 O 4091/22 Endurteil
  41. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 24.10.2019 – 16 U 235/18 Urteil
  42. Landgericht Köln, 01.08.2018 – 28 O 282/17 Urteil
  43. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 25.05.2018 – 16 U 134/17 Urteil
  44. Landgericht Köln, 22.11.2017 – 28 O 492/15 Urteil
  45. Landgericht Köln, 15.11.2017 – 28 O 176/17 Urteil
  46. Oberlandesgericht Köln, 11.09.2012 – 15 U 62/12 Urteil
  47. Oberlandesgericht Köln, 03.07.2012 – 15 U 205/11 Urteil
  48. BGH, 21.07.2026 – VI ZR 93/25 Urteil

    1. Bei einer Beitragsveröffentlichung zu journalistischen Zwecken durch einen Anbieter von Telemedien beurteilt sich wegen des Medienprivilegs (Art. 85 Abs. 2 DSGVO i.V.m. § 23 Abs. 1 Satz 4 MStV) die Zulässigkeit von Bi…

  49. BGH, 21.07.2026 – VI ZR 401/24 Urteil

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats begründet die schuldhafte Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts einen Anspruch auf eine Geldentschädigung, wenn es sich um einen schwerwiegenden Eingriff handelt un…

  50. BGH, 21.07.2026 – VI ZR 398/24 Urteil

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats begründet die schuldhafte Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts einen Anspruch auf eine Geldentschädigung, wenn es sich um einen schwerwiegenden Eingriff handelt un…