Rechtsprechung / BGH, 30.10.2008 – III ZB 54/08
Zitiert von 14 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 30.10.2008 – III ZB 54/08
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BGH, 08.02.2012 – XII ZB 165/11
Beschluss
1. Ein Urteil wird erst durch seine förmliche Verlautbarung mit allen prozessualen und materiell-rechtlichen Wirkungen existent. Verkündungsmängel stehen dem wirksamen Erlass eines Urteils nur entgegen, wenn gegen elemen…
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BGH, 05.06.2013 – XII ZB 47/10
Beschluss
Zur nicht beachteten Einzelweisung eines Rechtsanwalts an seine Angestellte, die Adressierung einer Rechtsmittelschrift an das Rechtsmittelgericht zu korrigieren.
- BGH, 16.09.2015 – V ZB 54/15 Beschluss
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BGH, 25.04.2017 – VI ZB 45/16
Beschluss
1. Den Prozessbevollmächtigten trifft kein Verschulden an der Versäumung der Berufungsfrist, wenn er seine bisher zuverlässige Angestellte mittels einer auf dem Schriftsatz vermerkten Anweisung dazu anhält, die falsche B…
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BGH, 20.10.2009 – VIII ZB 97/08
Beschluss
ZPO § 233 B, Fd, Ff Erteilt ein Rechtsanwalt einer bis dahin sorgfältig arbeitenden Büroangestell- ten die konkrete Einzelanweisung, einen von ihm unterzeichneten Antrag auf Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist vor…
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BGH, 22.01.2013 – VIII ZB 46/12
Beschluss
Eine fehlerhafte oder unzureichende Bezeichnung des Rechtsmittelklägers in der Rechtmittelschrift ist dem Rechtsanwalt dann nicht als - seinem Mandanten zurechenbarer - Verstoß gegen anwaltliche Sorgfaltspflichten anzula…
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BGH, 01.02.2012 – XII ZB 298/11
Beschluss
Der Verfahrensbevollmächtigte trägt die Verantwortung dafür, dass die Rechtsmittelschrift rechtzeitig bei dem zuständigen Gericht eingeht. Insofern muss er sich bei der Unterzeichnung davon überzeugen, dass sie zutreffen…
- BGH, 20.03.2012 – VIII ZB 41/11 Beschluss
- BGH, 21.05.2019 – II ZB 4/18 Beschluss
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BGH, 17.12.2015 – V ZB 161/14
Beschluss
1. Die auf dem Fehlen der Unterschrift beruhende Versäumung einer Rechtsmittel(begründungs)frist ist von dem Rechtsanwalt auch dann verschuldet, wenn er irrtümlich annimmt, dass es seiner Unterschrift auf einem ihm vorge…
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BGH, 26.06.2012 – VI ZB 12/12
Beschluss
Eine konkrete Einzelanweisung vermag den Rechtsanwalt dann nicht zu entlasten, wenn sie unvollständig ist und deshalb der Fristversäumung nicht wirksam entgegenwirken kann.
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BGH, 27.04.2010 – VIII ZB 84/09
Beschluss
Ein Rechtsanwalt darf die Übersendung von fristgebundenen Schriftsätzen einschließlich der Kontrolle des Sendeberichts und der Streichung der Frist im Kalender regelmäßig einer geschuldeten und sich bisher als zuverlässi…
- BGH, 18.08.2009 – VIII ZB 62/08 Beschlüsse
- BGH, 13.09.2012 – IX ZB 251/11 Beschluss