Rechtsprechung / BGH, 03.11.2008 – II ZR 236/07
Zitiert von 12 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 03.11.2008 – II ZR 236/07
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BGH, 15.01.2013 – II ZR 90/11
Urteil
1. Ein Organ, das Geschäfte betreibt, die vom Unternehmenszweck nicht gedeckt sind, handelt pflichtwidrig (Anschluss an BGH, 5. Oktober 1992, II ZR 172/91, BGHZ 119, 305, 332). 2. Der Abschluss von Zinsderivategeschäften…
- BGH, 15.06.2010 – XI ZR 318/09 Beschluss
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BGH, 17.07.2012 – VIII ZR 273/11
Beschluss
§ 282 Abs. 1 ZPO ist nur dann einschlägig, wenn innerhalb einer Instanz mehrere Verhandlungstermine stattfinden; ein Vorbringen im ersten Termin zur mündlichen Verhandlung kann niemals nach § 282 Abs. 1 ZPO verspätet sei…
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BGH, 22.02.2011 – II ZR 146/09
Urteil
Zur Beantwortung der Frage, ob ein Vorstandsmitglied einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bei der Entscheidung über die Erweiterung einer Niederlassung von einer zutreffend erstellten Ertragsprognose ausgegangen ist, mu…
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BGH, 27.01.2010 – XII ZR 148/07
Urteil
1. Zur Zulässigkeit einer Klageänderung in der Berufungsinstanz, wenn die dieser zugrunde liegenden Tatsachen aufgrund der vom erstinstanzlichen Gericht vertretenen Rechtsansicht unerheblich waren . 2. Zur Auslegung eine…
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BGH, 24.09.2019 – VI ZR 517/18
Beschluss
Zur Anwendung des Novenrechts im Verfahren nach § 522 Abs. 2 ZPO.
- BGH, 11.10.2016 – VI ZR 547/14 Beschluss
- BGH, 14.03.2017 – VI ZR 205/16 Beschluss
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BGH, 22.03.2011 – II ZR 206/09
Versäumnisurteil
Der an der Liquidation nicht beteiligte und auch sonst über den Vermögensstand der Gesellschaft nicht unterrichtete Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts hat gegen den die Abwicklung betreibenden Mitgesel…
- Kammergericht, 15.10.2020 – 12 U 49/18 Urteil
- Landgericht Bochum, 15.01.2015 – I-3 O 430/12 Urteil
- BGH, 10.05.2012 – IX ZR 221/09 Beschluss