Rechtsprechung / BGH, 25.11.2008 – VI ZR 317/07
Zitiert von 21 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 25.11.2008 – VI ZR 317/07
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BGH, 21.04.2022 – I ZB 36/21
Beschluss
1. Die zu § 227 Abs. 1 ZPO ergangene Rechtsprechung über die Erheblichkeit von Gründen für einen Terminverlegungsantrag kann auf die Schiedsgerichtsbarkeit übertragen werden, soweit die Besonderheiten des Schiedsverfahre…
- BVerfG, 10.06.2021 – 1 BvR 1997/18 Nichtannahmebeschluss
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BGH, 24.01.2019 – VII ZR 123/18
Urteil
Zur Notwendigkeit, bei der Ablehnung eines Terminsverlegungsantrags wegen Prozessverschleppungsabsicht der Partei die nach Auffassung des Gerichts hierfür sprechenden Gründe in der Entscheidung hinreichend zu dokumentier…
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BGH, 13.12.2019 – V ZR 152/18
Urteil
1. Beantragen die Parteien einvernehmlich die Verlegung eines Verkündungstermins, weil sie ernsthafte Vergleichsgespräche führen wollen, ist regelmäßig ein erheblicher Grund im Sinne von § 227 Abs. 1 ZPO gegeben; das Ger…
- BSG, 25.06.2021 – B 13 R 163/20 B Beschluss
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BGH, 30.01.2024 – VIII ZB 47/23
Beschluss
Zu den Anforderungen an die Darlegung eines erheblichen Grunds im Sinne von § 227 Abs. 1 Satz 1 ZPO im Falle der Verhinderung des Prozessbevollmächtigten einer Partei wegen eines kollidierenden Verhandlungstermins (im An…
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BGH, 24.09.2015 – IX ZR 207/14
Urteil
Zur Unterrichtungspflicht eines durch plötzlich auftretende Krankheit an der Wahrnehmung des Einspruchstermins gehinderten Prozessbevollmächtigten gegenüber dem Gericht.
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BGH, 20.12.2010 – VII ZB 72/09
Beschluss
1. Das Gericht darf einen Termin zur mündlichen Verhandlung über den Einspruch gegen ein Versäumnisurteil erst nach dem Eingang des Einspruchs bestimmen. Vor diesem Zeitpunkt ist die Bestimmung eines Termins auch dann un…
- BGH, 18.02.2020 – XI ZB 11/19 Beschluss
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BGH, 14.09.2023 – IX ZR 219/22
Urteil
1. Die Erkrankung der anwaltlich vertretenen Partei selbst - bei einer juristischen Person die ihres Vertretungsorgans - zwingt nicht zu einer Terminsverlegung, wenn nicht gewichtige Gründe die persönliche Anwesenheit de…
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BGH, 08.07.2021 – III ZR 344/20
Urteil
Bei der Prozessfähigkeit handelt es sich um eine Sachurteilsvoraussetzung, die von Amts wegen in jeder Lage des Verfahrens zu klären ist. Bestehen begründete Zweifel an der Prozessfähigkeit einer Partei beziehungsweise s…
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BGH, 21.01.2025 – II ZR 52/24
Urteil
1. Die erheblichen Gründe für eine Terminsverlegung müssen mit dem Verlegungsantrag vorgetragen werden, damit sie in die Ermessensentscheidung des Gerichts einfließen können. 2. Ein Terminsverlegungsantrag ist rechtsmiss…
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BGH, 13.12.2023 – XII ZB 550/21
Beschluss
1. In einem Verfahren mit Anwaltszwang muss ein Beteiligter alles ihm Mögliche und Zumutbare unternehmen, um das Gericht rechtzeitig vor Erlass eines zweiten Versäumnisbeschlusses darüber zu informieren, dass er keinen z…
- BGH, 12.03.2013 – VIII ZB 42/12 Beschluss
- Landessozialgericht NRW, 17.07.2023 – L 9 AL 122/22 NZB Beschluss
- BGH, 22.02.2017 – IV ZB 8/16 Beschluss
- Oberlandesgericht Stuttgart, 02.05.2024 – 6 U 93/23 Beschluss
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BGH, 24.01.2024 – XII ZB 171/23
Beschluss
1. Ein Verfahrensbevollmächtigter, der kurzfristig und unvorhersehbar an der Wahrnehmung eines Termins gehindert ist, hat alles ihm Mögliche und Zumutbare zu tun, um dem Gericht rechtzeitig seine Verhinderung mitzuteilen…
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 30.03.2022 – 5 W 17/22 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 19.02.2018 – 8 W 8/18 Beschluss
- Landessozialgericht NRW, 26.06.2014 – L 6 AS 327/12 Urteil