Rechtsprechung / BGH, 17.12.2008 – IV ZR 9/08

Zitiert von 14 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 17.12.2008 – IV ZR 9/08

  1. BGH, 24.04.2012 – XI ZR 96/11 Urteil

    Ein Bankkunde, der im Online-Banking Opfer eines Pharming-Angriffs wird, handelt fahrlässig, wenn er beim Log-In-Vorgang trotz ausdrücklichen Warnhinweises gleichzeitig zehn TAN eingibt.

  2. BGH, 04.07.2018 – IV ZR 200/16 Urteil

    Die so genannte Vorerstreckungsklausel des § 4 Abs. 3 Buchst. a der Allgemeinen Bedingungen für die Rechtsschutzversicherung (ARB 2008) ist intransparent.

  3. BGH, 21.07.2011 – IV ZR 42/10 Urteil

    Die Sozienklausel in § 12 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. § 12 Abs. 3 AVB-A ist wirksam und auf Scheinsozien anwendbar .

  4. BGH, 06.07.2011 – IV ZR 217/09 Beschluss
  5. BGH, 28.09.2011 – IV ZR 294/10 Urteil

    Unter den Begriff des Schadensersatzanspruchs nach § 10 Nr. 1 AKB (= A 1.1.1 AKB 2008) fallen Aufwendungsersatzansprüche aus Geschäftsführung ohne Auftrag gemäß §§ 683 Satz 1, 670 BGB, wenn sie schadensersatzähnlichen Ch…

  6. Oberlandesgericht Köln, 07.09.2021 – 9 U 199/20 Urteil
  7. Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.09.2023 – 4 U 117/23 Beschluss
  8. BGH, 20.09.2011 – IV ZR 255/10 Beschluss
  9. BGH, 07.11.2018 – IV ZR 14/17 Urteil

    Zur Erstattungsfähigkeit von Kosten für die Wartung eines Hilfsmittels (hier eines computergesteuerten Kniegelenks einer Beinprothese) in der privaten Krankheitskostenversicherung.

  10. BGH, 18.04.2012 – IV ZR 283/11 Urteil

    Die so genannte Schwesterschiffklausel in Besonderen Bedingungen für die Flusskaskoversicherung findet auch Anwendung, wenn die Schwesterschiffe bei dem Schadenereignis als Schub- oder Koppelverband geführt wurden.

  11. BGH, 21.07.2011 – IV ZR 43/10 Urteil
  12. Landgericht Dortmund, 19.02.2009 – 2 O 265/08 Urteil
  13. Hanseatisches Oberlandesgericht, 26.01.2017 – 6 U 56/14 Urteil
  14. BGH, 20.01.2010 – IV ZR 24/09 Urteil