Rechtsprechung / BGH, 18.12.2008 – IX ZR 124/08
Zitiert von 22 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 18.12.2008 – IX ZR 124/08
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BGH, 02.12.2010 – IX ZR 247/09
Urteil
1. Der Anspruch des Gläubigers auf Feststellung des Rechtsgrundes einer vollstreckbaren Forderung als solcher aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung verjährt nicht nach den Vorschriften, welche für die Ver…
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BGH, 16.12.2010 – IX ZR 24/10
Urteil
Eine nicht oder ohne den Hinweis auf den Rechtsgrund der vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung angemeldete Forderung wird auch dann von der Restschuldbefreiung erfasst, wenn die unterbliebene oder unvollständige An…
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BVerwG, 12.04.2013 – 9 B 37/12
Beschluss
Der im Verfahren nach §§ 179 ff. InsO isoliert auszutragende Feststellungsstreit um die rechtliche Einordnung einer zur Insolvenztabelle angemeldeten Forderung auf Gewerbesteuerhaftung (§ 69 AO) als Forderung aus vorsätz…
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BGH, 10.10.2013 – IX ZR 30/13
Urteil
1. Der Schuldner kann seinen Widerspruch gegen den angemeldeten, nicht titulierten Rechtsgrund der vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung bereits vor Aufhebung des Insolvenzverfahrens mit der negativen Feststellungs…
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BGH, 07.05.2013 – IX ZR 151/12
Urteil
Von der Erteilung der Restschuldbefreiung sind Forderungen aus vorsätzlicher unerlaubter Handlung nur dann ausgenommen, wenn die Anmeldung der Forderung und des Rechtsgrundes zur Tabelle spätestens bis zum Ablauf der sec…
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BGH, 03.04.2014 – IX ZB 93/13
Beschluss
Widerspricht der Schuldner lediglich dem Rechtsgrund einer Forderung als vorsätzliche unerlaubte Handlung, ist dem Gläubiger auch nach Erteilung der Restschuldbefreiung aus der Eintragung der Forderung in der Tabelle ein…
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BGH, 21.07.2011 – IX ZR 151/10
Urteil
1. Hat der Schuldner eine vorsätzliche unerlaubte Handlung begangen, bestimmt sich der Kreis der von der Restschuldbefreiung ausgenommenen Forderungen danach, welche Rechtsfolgen das materielle Schadensrecht an die unerl…
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BGH, 25.06.2009 – IX ZR 154/08
Urteil
InsO § 175 Abs. 2, §§ 184, 302 Nr. 1, BGB § 779 Hat der Schuldner mit einem gerichtlichen Vergleich auch den Rechtsgrund der da- durch titulierten Forderung als vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung außer Streit gest…
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BGH, 13.11.2025 – IX ZR 127/24
Urteil
1. Der Streit um die Einordnung von Ansprüchen als einfache Insolvenzforderungen stellt ein Rechtsverhältnis dar, auf dessen Feststellung im Rahmen einer Tabellenfeststellungsklage Klage erhoben werden kann. 2. Kapitalma…
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BGH, 21.03.2024 – IX ZB 56/22
Beschluss
1a. Der Anmeldung eines Schadensersatzanspruchs wegen einer vorsätzlich begangenen Unterhaltspflichtverletzung muss der konkrete Zeitraum zu entnehmen sein, für den der Schuldner Unterhalt schuldet, dass und in welchem U…
- BGH, 03.04.2014 – IX ZB 83/13 Beschluss
- Landgericht Freiburg, 13.04.2011 – 3 T 23/11 Beschluss
- Oberlandesgericht Stuttgart, 27.09.2012 – 2 U 160/11 Urteil
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BGH, 16.02.2012 – IX ZR 218/10
Versäumnisurteil
Hat sich der Schuldner wegen Vorenthaltens von Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung nach § 266a StGB strafbar gemacht, gehören Säumniszuschläge nach § 24 Abs. 1 SGB IV nicht zu den von einer Restschuldbefreiung a…
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 04.01.2023 – 18 WF 181/22 Beschluss
- Amtsgericht Geilenkirchen, 22.12.2022 – 11 F 175/22 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 25.11.2022 – 14 UF 89/22 Beschluss
- BVerwG, 05.05.2022 – 10 C 4/21 Urteil
- Kammergericht, 23.03.2015 – 13 WF 41/15 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 10.09.2013 – 9 U 59/13 Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 25.04.2012 – I-18 U 173/11 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 28.04.2010 – I-19 U 20/09 Urteil