Rechtsprechung / BGH, 13.01.2009 – XI ZR 118/08
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BGH, Urteil vom 13.01.2009 – XI ZR 118/08 · Seite 1 von 4
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BGH, 10.03.2009 – XI ZR 33/08
Urteil
BGB § 355 Abs. 2 Satz 1 und 3, §§ 358, 495 a) Eine einem Verbraucher erteilte Widerrufsbelehrung, die von einem unbefangenen rechtsunkundigen Leser dahin verstanden werden kann, die Widerrufsfrist werde unabhängig von de…
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BGH, 12.07.2016 – XI ZR 501/15
Urteil
1. Der Zusatz, die Widerrufsfrist beginne nicht vor Abgabe der Willenserklärung des Verbrauchers, steht bei Haustürgeschäften nach § 1 HWiG in der bis zum 31. Dezember 2001 geltenden Fassung, die von Gesetzes wegen schri…
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BGH, 22.11.2016 – XI ZR 434/15
Urteil
1. Die Wendung in einem Verbraucherdarlehensvertrag, die Widerrufsfrist beginne "nach Abschluss des Vertrags, aber erst, nachdem der Darlehensnehmer alle Pflichtangaben nach § 492 Abs. 2 BGB erhalten hat", informiert für…
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BGH, 05.11.2019 – XI ZR 650/18
Urteil
1. Die Information über den Verzugszinssatz und die Art und Weise seiner etwaigen Anpassung nach Art. 247 § 3 Abs. 1 Nr. 11 EGBGB erfordert nicht die Angabe des zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltenden konkreten Pro…
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BGH, 28.06.2011 – XI ZR 349/10
Urteil
1. Verwendet der Unternehmer gegenüber dem Verbraucher für die Nachbelehrung ein Formular, das textliche Abweichungen gegenüber der Musterbelehrung der Anlage 2 zu § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV in der Fassung der Zweiten V…
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BGH, 23.06.2009 – XI ZR 156/08
Urteil
BGB § 355 Abs. 2 Satz 1, §§ 358, 495 Verkündet am: 23. Juni 2009 Herrwerth, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle a) Sind Verbraucherdarlehensvertrag und finanziertes Geschäft verbundene Verträge im Si…
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BGH, 21.02.2017 – XI ZR 381/16
Urteil
Auch im sogenannten Präsenzgeschäft kann ein durch objektive Auslegung ermittelter Belehrungsfehler nicht durch die konkreten, aber nicht in Textform dokumentierten Umstände der Erteilung der Widerrufsbelehrung ausgeräum…
- Oberlandesgericht Köln, 25.01.2012 – 13 U 30/11 Urteil
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BGH, 02.02.2011 – VIII ZR 103/10
Urteil
1. Eine Widerrufsbelehrung, die den Verbraucher bei einem Haustürgeschäft nicht über die gegenseitige Pflicht zur Herausgabe gezogener Nutzungen belehrt, genügt nicht den Anforderungen des § 312 Abs. 2 BGB an eine Belehr…
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BGH, 28.05.2013 – XI ZR 6/12
Urteil
Bei einer unechten Abschnittsfinanzierung steht einem Verbraucher kein Widerrufsrecht nach den Vorschriften über Verbraucherdarlehensverträge gemäß § 495 Abs. 1, § 355 BGB zu, wenn nach Auslaufen der Zinsbindungsfrist mi…
- BGH, 05.11.2019 – XI ZR 11/19 Urteil
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BGH, 27.02.2018 – XI ZR 160/17
Urteil
1. An einem Vertragsschluss "unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln" fehlt es, wenn der Verbraucher während der Vertragsanbahnung persönlichen Kontakt zu einem Mitarbeiter des Unternehmers oder e…
- BGH, 27.09.2016 – XI ZR 309/15 Beschluss
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BGH, 06.12.2011 – XI ZR 401/10
Urteil
Zur Frage, ob die Erteilung einer - objektiv nicht erforderlichen - nachträglichen Widerrufsbelehrung als Einräumung eines voraussetzungslosen vertraglichen Widerrufsrechts verstanden werden kann.
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BGH, 20.03.2018 – XI ZR 309/16
Urteil
Die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Sparkasse enthaltene Bestimmung "Nummer 11 Aufrechnung und Verrechnung (1) Aufrechnung durch den Kunden Der Kunde darf Forderungen gegen die Sparkasse nur insoweit aufrec…
- BGH, 07.12.2010 – XI ZR 348/09 Urteil
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BGH, 24.03.2009 – XI ZR 456/07
Urteil
Verkündet am: 24. März 2009 Herrwerth, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB § 123 HWiG § 1 Abs. 1 Nr. 1; § 2 Abs. 1 Satz 2 (Fassung: 16. Januar 1986) a) Eine Widerrufsbelehrung, nach der die Wider…
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BGH, 15.02.2011 – XI ZR 148/10
Beschluss
Eine Nachbelehrung nach § 355 Abs. 2 BGB muss einen für den Verbraucher erkennbaren Bezug zu seiner früheren Vertragserklärung aufweisen, der ihm deutlich macht, dass ein Belehrungsmangel im Nachhinein ausgeglichen werde…
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BGH, 15.05.2014 – III ZR 368/13
Urteil
1. Die bloße Abrufbarkeit einer Widerrufsbelehrung auf einer gewöhnlichen Webseite ("ordinary website") des Unternehmers reicht für die formgerechte Mitteilung der Widerrufsbelehrung an den Verbraucher nach § 355 Abs. 2 …
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BGH, 26.10.2010 – XI ZR 367/07
Urteil
Die in der späteren Prolongationsvereinbarung zu einem Kreditvertrag enthaltene Widerrufsbelehrung kommt als Nachbelehrung zu dem ursprünglichen Vertrag von vornherein nur dann in Betracht, wenn sie einen für den Darlehe…
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BGH, 24.04.2023 – VIa ZR 1517/22
Urteil
Die im Falle des Verbunds eines Kaufvertrags mit einem Allgemein-Verbraucherdarlehensvertrag in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Darlehensgebers enthaltene Bestimmung "3. Abtretung von sonstigen Ansprüchen Der Da…
- BGH, 06.12.2011 – XI ZR 442/10 Urteil
- BGH, 26.05.2009 – XI ZR 242/08 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 24.02.2016 – 13 U 84/15 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 24.04.2014 – 2 U 98/13 Urteil
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 14/10
Urteil
1. Der Annahme, der Verbraucher sei zum Abschluss eines Vertrages (hier: Beitritt zu einer Kapitalanlagegesellschaft) durch eine sogenannte Haustürsituation nach § 312 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BGB bestimmt worden, steht nicht…
- Oberlandesgericht Hamm, 25.08.2014 – 31 U 74/14 Hinweisschreiben
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BGH, 27.02.2018 – XI ZR 224/17
Urteil
Über das Vorliegen und die Wirksamkeit einer etwaigen Beschränkung der Zulassung des Rechtsmittels hat das Rechtsmittelgericht zu entscheiden (Anschluss an BGH, Beschluss vom 17. Mai 2017, IV ZB 25/16, WM 2017, 1124 Rn. …
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 233/10
Urteil
Hat das Berufungsgericht die Entscheidung dahingestellt bleiben lassen, ob es das erstmalige Bestreiten einer anspruchsbegründenden Tatsache (hier: des Vorliegens einer Haustürsituation) zulassen darf, kann das Revisions…
- BGH, 06.11.2012 – II ZR 176/12 Urteil
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 88/11
Urteil
1. Ist beim Abschluss eines Vertrags zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher von diesem eine Widerrufsbelehrung zu unterschreiben, bedarf es konkreter Anhaltspunkte dafür, dass bei Fehlen der Voraussetzungen ein…
- Landgericht Düsseldorf, 22.02.2019 – 10 O 75/18 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 02.03.2016 – 13 U 52/15 Urteil
- BGH, 13.01.2009 – XI ZR 508/07 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 11.03.2025 – 6 U 57/24 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 27.09.2016 – 6 U 46/16 Urteil
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 2/11
Urteil
1. Ein Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist zur außerordentlichen Kündigung der Gesellschaft berechtigt, wenn ihm eine Fortsetzung der Gesellschaft bis zum Vertragsende oder zum nächsten ordentlichen…
- Oberlandesgericht Köln, 01.09.2017 – 12 U 203/16 Beschluss
- Oberlandesgericht Stuttgart, 31.01.2017 – 6 U 55/16 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 13.07.2016 – 17 U 144/15 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 13.10.2015 – 6 U 174/14 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 11.03.2025 – 6 U 12/24 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 02.05.2016 – 17 U 4/16 Beschluss
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BGH, 18.12.2018 – XI ZB 16/18
Beschluss
Zur Bezeichnung des Rechtsmittelgegners bei Streitgenossenschaft in der Vorinstanz.
- Landgericht Bonn, 19.05.2015 – 3 O 206/14 Urteil
- BGH, 13.01.2009 – XI ZR 47/08 Urteil
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 35/10
Urteil
1. Auch nach der Neugestaltung des Berufungsverfahrens durch das Gesetz zur Reform des Zivilprozesses vom 27. Juli 2001 (ZPO-RG, BGBl. I S. 1877) ist das Abstehen vom Urkundenprozess im Berufungsverfahren wie eine Klageä…
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BGH, 08.10.2024 – XI ZR 19/23
Urteil
§ 359a Abs. 1 BGB aF ist nur anwendbar, wenn zwischen dem Darlehensvertrag und dem angegebenen Vertrag ein Finanzierungszusammenhang besteht.
- Landgericht Düsseldorf, 18.01.2019 – 10 O 4/18 Urteil
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BGH, 16.10.2018 – XI ZR 370/17
Urteil
Zu den Anforderungen an eine deutliche Belehrung über die Länge der Widerrufsfrist bei Verbraucherdarlehensverträgen.