Rechtsprechung / BGH, 03.02.2009 – VI ZR 36/07

Zitiert von 71 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 03.02.2009 – VI ZR 36/07 · Seite 1 von 2

  1. BGH, 02.05.2017 – VI ZR 262/16 Urteil

    1. Eine Berichterstattung, in der eine bisher vor der Öffentlichkeit geheim gehaltene Liebesbeziehung preisgegeben wird, berührt die Privatsphäre. Auch wenn es sich dabei um wahre Tatsachenbehauptungen handelt, ist bei d…

  2. BGH, 22.11.2011 – VI ZR 26/11 Urteil

    Zur Zulässigkeit einer identifizierenden Wort- und Bildberichterstattung über einen Politiker in einem Presseartikel betreffend dessen prominente Lebensgefährtin.

  3. BGH, 04.04.2017 – VI ZR 123/16 Urteil

    1. Der Betreiber eines Bewertungsportals haftet für von Dritten in das Portal eingestellte Äußerungen als unmittelbarer Störer, wenn er sich diese Äußerungen zu eigen gemacht hat. Von einem Zu-Eigen-Machen ist dabei dann…

  4. BGH, 22.09.2009 – VI ZR 19/08 Urteil

    BGB § 823 Ah; GG Art. 5 Abs. 1, 2 Zum Schutz der Meinungsfreiheit bei kritischen Äußerungen über ein Unter- nehmen und dessen Vorstandsvorsitzenden.

  5. BGH, 09.02.2010 – VI ZR 243/08 Urteil

    Zur Zulässigkeit des Bereithaltens von sogenannten Dossiers zum Abruf im Internet, in denen den Täter identifizierende alte Wort- und Bildberichterstattungen über eine schwere Straftat zusammengefasst sind .

  6. BGH, 17.11.2009 – VI ZR 226/08 Urteil

    BGB § 823 Ah; GG Art. 5 Abs. 1, 2 Zum Schutz der Meinungsfreiheit bei Verbreitung fremder Äußerungen in einem In- terview.

  7. BGH, 14.05.2013 – VI ZR 269/12 Urteil

    1. Nimmt ein Betroffener den Betreiber einer Internet-Suchmaschine mit Suchwortergänzungsfunktion auf Unterlassung der Ergänzung persönlichkeitsrechtsverletzender Begriffe bei Eingabe des Namens des Betroffenen in Anspru…

  8. BGH, 20.12.2011 – VI ZR 261/10 Urteil

    Zur Einordnung der Zugehörigkeit zu einer politischen Vereinigung in die Sozialsphäre.

  9. BGH, 25.10.2011 – VI ZR 332/09 Urteil

    Zur Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch eine Berichterstattung über die Mitwirkung als Darsteller in kommerziell zu verwertenden Pornofilmen .

  10. BGH, 12.06.2018 – VI ZR 284/17 Urteil

    1. Der Schutz der Privatsphäre vor öffentlicher Kenntnisnahme kann dort entfallen oder zumindest im Rahmen der Abwägung zurücktreten, wo sich der Betroffene selbst damit einverstanden gezeigt hat, dass bestimmte, gewöhnl…

  11. BGH, 15.12.2009 – VI ZR 227/08 Urteil

    Verkündet am: 15. Dezember 2009 Holmes Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle GG Artt. 1 Abs. 1; 2 Abs. 1; 5 Abs. 1; BGB § 823 Abs. 1 Ah; 1004 Abs. 1 Satz 2 Die Frage, ob eine Rundfunkanstalt nicht mehr…

  12. BGH, 20.04.2010 – VI ZR 245/08 Urteil

    Zur Zulässigkeit des Bereithaltens von sogenannten Teasern zum Abruf im Internet, in denen ein verurteilter Straftäter namentlich genannt wird und durch die auf im "Archiv" enthaltene und nur Nutzern mit besonderer Zugan…

  13. BGH, 18.09.2012 – VI ZR 291/10 Urteil

    Zur Zulässigkeit einer Berichterstattung über die in der Öffentlichkeit bekannte wahre Tatsache, eine (namentlich genannte) Entertainerin sei durch Krankheit aus ihrer Karriere herausgerissen worden.

  14. BGH, 31.03.2016 – I ZR 160/14 Urteil

    Im Immobiliensumpf 1. Nutzt ein Rechtsanwalt seine Kontakte zu Medien, um über eine Berichterstattung zu aktuellen Rechtsstreitigkeiten vorrangig potentielle Mandanten auf seine anwaltlichen Dienstleistungen aufmerksam z…

  15. BGH, 02.05.2024 – I ZR 12/23 Urteil

    Tierkrankenwagen 1. Jedenfalls bei einer Verletzung vertraglicher Rücksichtnahmepflichten im Sinne des § 241 Abs. 2 BGB, durch die die Erreichung des Vertragszwecks bedroht wird, kann aus § 280 Abs. 1 BGB nicht nur Schad…

  16. BGH, 27.05.2014 – VI ZR 153/13 Urteil

    Bei der Deutung des Sinnes einer in einer Presseveröffentlichung enthaltenen Äußerung ist die Äußerung stets in dem Zusammenhang zu beurteilen, in dem sie gefallen ist. Sie darf nicht aus dem sie betreffenden Kontext her…

  17. BGH, 22.02.2011 – VI ZR 120/10 Urteil

    1. Bonitätsbeurteilungen begründen, soweit es sich um Meinungsäußerungen handelt, in der Regel keine Ansprüche aus § 824 BGB . 2. Ansprüche aus § 823 Abs. 1 BGB unter dem Gesichtspunkt eines Eingriffs in den eingerichtet…

  18. BGH, 20.12.2011 – VI ZR 262/10 Urteil
  19. BGH, 01.02.2011 – VI ZR 345/09 Urteil

    Zur Zulässigkeit des Bereithaltens von Kurzmeldungen zum Abruf im Internet, in denen ein verurteilter Straftäter namentlich genannt wird und durch die auf im "Archiv" enthaltene und nur Nutzern mit besonderer Zugangsbere…

  20. BGH, 10.12.2024 – VI ZR 230/23 Urteil

    Zur Abgrenzung zwischen Tatsachenbehauptung und Werturteil (hier: Vorwurf der zumindest bedingt vorsätzlichen Verbreitung falscher Informationen im Rahmen der kritischen Auseinandersetzung mit einem Presseartikel).

  21. Oberlandesgericht Stuttgart, 21.01.2010 – 2 U 8/09 Urteil
  22. BGH, 17.10.2023 – VI ZR 192/22 Urteil

    Sprechen gewichtige Gründe für eine identifizierende Tatschilderung seitens des Opfers, muss diese auch dann hingenommen werden, wenn sie (aufgrund einer Prangerwirkung oder Stigmatisierung) schwerwiegende Folgen für die…

  23. BGH, 22.02.2011 – VI ZR 346/09 Urteil

    Zur Zulässigkeit des Bereithaltens nicht mehr aktueller Beiträge in dem für Altmeldungen vorgesehenen Teil eines Internetportals ("Online-Archiv"), in denen ein verurteilter Straftäter namentlich genannt wird .

  24. Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 04.04.2019 – 2 A 244/18 Urteil
  25. Oberlandesgericht Köln, 16.11.2017 – 15 U 187/16 Urteil
  26. Oberlandesgericht Köln, 06.11.2012 – 15 U 97/12 Urteil
  27. BGH, 22.02.2011 – VI ZR 114/09 Urteil

    Zur Zulässigkeit des Bereithaltens von Kurzmeldungen zum Abruf im Internet, in denen ein verurteilter Straftäter namentlich genannt wird und durch die auf im "Archiv" enthaltene und nur Nutzern mit besonderer Zugangsbere…

  28. BGH, 09.02.2010 – VI ZR 244/08 Urteil
  29. Oberlandesgericht Stuttgart, 11.04.2013 – 2 U 111/12 Urteil
  30. Oberlandesgericht Stuttgart, 13.11.2024 – 4 U 85/24 Urteil
  31. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 09.09.2022 – 5 U 117/21 Urteil
  32. Oberlandesgericht Stuttgart, 10.06.2020 – 4 U 86/20 Urteil
  33. Oberlandesgericht Köln, 14.06.2018 – 15 U 153/17 Urteil
  34. Oberlandesgericht Celle, 25.10.2012 – 13 U 156/12 Urteil
  35. Landgericht Lübeck, 16.12.2025 – 15 O 173/24 Urteil
  36. Landgericht Hildesheim, 12.11.2024 – 11 O 5/24 Urteil
  37. Oberlandesgericht Köln, 30.11.2023 – 15 U 132/22 Urteil
  38. Verwaltungsgericht Aachen, 10.01.2017 – 4 L 968/16 Beschluss
  39. Landgericht Düsseldorf, 29.09.2016 – 9 O 338/16 Beschluss
  40. Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 25.02.2016 – 4 M 222/15 Beschluss
  41. Landgericht Hamburg, 29.01.2016 – 324 O 456/14 Urteil
  42. Landgericht Fulda, 14.03.2014 – 3 O 230/14 Beschluss
  43. Landgericht Berlin, 27.11.2013 – 10 O 125/13 Urteil
  44. Landgericht Essen, 11.04.2013 – 4 O 246/12 Urteil
  45. Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 06.12.2012 – 10 SaGa 11/12 Urteil
  46. Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 17.08.2012 – 8 SaGa 14/12 Urteil
  47. Arbeitsgericht Düsseldorf, 06.07.2012 – 3 Ga 44/12 Urteil
  48. Hanseatisches Oberlandesgericht, 02.12.2025 – 7 U 21/23 Urteil
  49. Oberlandesgericht Stuttgart, 29.09.2025 – 4 U 191/25 Urteil
  50. Landgericht Lübeck, 19.06.2025 – 15 O 37/25 Urteil