Rechtsprechung / BGH, 10.02.2009 – VI ZR 28/08

Zitiert von 28 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 10.02.2009 – VI ZR 28/08

  1. BGH, 10.11.2009 – VI ZR 247/08 Urteil

    BGB § 199 Abs. 1 Nr. 2 Zu den Voraussetzungen der grob fahrlässigen Unkenntnis eines Patienten von den einen Schadensersatzanspruch wegen eines ärztlichen Behandlungsfeh- lers begründenden Umständen.

  2. BAG, 23.04.2013 – 3 AZR 475/11 Urteil

    Eine vor dem 1. Januar 2003 im Wege der Gesamtzusage getroffene Versorgungsvereinbarung, die für den Teil des versorgungsfähigen Einkommens oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung (BB…

  3. BGH, 24.06.2014 – VI ZR 315/13 Urteil

    1. Werden gegen das Organ einer Gesellschaft Ansprüche aus unerlaubter Handlung geltend gemacht, so bilden den Gegenstand des Verfahrens nicht ein Vertrag oder Ansprüche aus einem Vertrag im Sinne der Art. 5 Nr. 1 LugÜ I…

  4. BGH, 11.11.2014 – VI ZR 18/14 Urteil

    Zur Reichweite eines vertraglich vereinbarten Unterlassungsgebotes - hier: Keine Verpflichtung zur Einwirkung auf RSS-Feed-Abonnenten, die das vor Abschluss des Unterlassungsvertrages bezogene Bild weiter veröffentlichen…

  5. BGH, 15.12.2020 – XI ZB 24/16 Beschluss

    1. Für den Haftungsausschluss des § 46 Abs. 2 Nr. 2 BörsG aF hat der Anspruchsgegner darzulegen und zu beweisen, dass sich die dem unrichtig prospektierten Sachverhalt innewohnenden Risiken nach dem Erwerb entweder nicht…

  6. BAG, 23.04.2013 – 3 AZR 512/11 Urteil
  7. BGH, 08.02.2022 – VI ZR 409/19 Urteil

    1. Auch bei der Bemessung des Schmerzensgeldes in Arzthaftungssachen kann der Gesichtspunkt der Genugtuung nicht grundsätzlich außer Betracht bleiben. Auch wenn bei der ärztlichen Behandlung das Bestreben der Behandlungs…

  8. BGH, 17.04.2012 – VI ZR 108/11 Urteil

    1. Im Deliktsrecht ist für den Beginn der Verjährungsfrist bei den Ansprüchen der Sozialversicherungsträger auf die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis der Mitarbeiter der für den Regress zuständigen Organisationse…

  9. BGH, 17.10.2019 – I ZR 34/18 Urteil

    Valentins 1. Für eine schriftliche Dokumentation des Abschlusses eines Lizenzvertrags genügt eine schriftliche Vereinbarung, der sich im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung der Abschluss eines Gestattungs- oder Lizenz…

  10. BGH, 26.06.2014 – III ZR 299/13 Urteil

    1. Die ergänzende Vertragsauslegung darf nicht zu einer Erweiterung des Vertragsgegenstandes führen (hier: Zusammenschaltungsvereinbarung zweier Telekommunikationsunternehmen); lediglich der Vertragsinhalt, nicht aber de…

  11. BAG, 15.04.2014 – 3 AZR 435/12 Urteil
  12. BGH, 01.06.2010 – VI ZR 346/08 Beschluss
  13. BGH, 24.06.2014 – VI ZR 347/12 Versäumnisurteil
  14. BAG, 23.04.2013 – 3 AZR 513/11 Urteil
  15. BGH, 02.03.2017 – III ZR 271/15 Urteil

    1. Der ehrenamtlich tätige Vorsitzende eines Schulzweckverbandes in Sachsen haftet dem Zweckverband für Pflichtverletzungen entsprechend § 97 Abs. 1 Satz 1 SächsBG a.F. (in der bis zum 30. März 2009 geltenden Fassung der…

  16. BGH, 26.04.2016 – VI ZR 467/15 Urteil

    Zu den Anforderungen an die Annahme einer Abrede über eine Haftungsbeschränkung, wenn ein Schaden bei einem Gefälligkeitserweis unter Nachbarn entstanden ist (Bewässern des Gartens).

  17. Oberlandesgericht Hamm, 17.11.2015 – 9 U 26/15 Urteil
  18. Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, 05.06.2012 – 3 Sa 134/12 Urteil
  19. Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 03.06.2009 – 12 Sa 1601/08 Urteil
  20. Oberlandesgericht Celle, 08.04.2025 – 13 U 26/24 Urteil
  21. Oberlandesgericht Hamm, 15.06.2023 – 2 U 179/21 Urteil
  22. Kammergericht, 22.09.2020 – 4 U 1064/20 (2) Beschluss
  23. Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, 29.11.2017 – 4 Sa 976/17 Urteil
  24. Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 17.06.2016 – 6 Sa 156/15 Beschluss
  25. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 19.02.2015 – 2 U 95/14 Urteil
  26. BAG, 23.04.2013 – 3 AZR 531/11 Urteil
  27. Landgericht Magdeburg, 25.07.2012 – 10 O 81/12 Urteil
  28. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 02.08.2010 – 5 U 492/09 - 110 Urteil