Rechtsprechung / BGH, 12.02.2009 – VII ZR 39/08
Zitiert von 37 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 12.02.2009 – VII ZR 39/08
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BGH, 31.03.2021 – IV ZR 221/19
Urteil
1. Soweit § 4 (1) Buchst. c) ARB 2016 der Klägerin die Bestimmung des so genannten verstoßabhängigen Versicherungsfalles auch von den gegnerischen Tatsachenbehauptungen im Ausgangsstreit abhängig macht, benachteiligt die…
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BGH, 16.06.2009 – XI ZR 145/08
Versäumnisurteil
BGB § 768 Abs. 1; AGBG § 9 Abs. 1 Bf (jetzt BGB § 307 Abs. 1 Satz 1 Bf) a) Eine Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Werkbestellers, die vorsieht, dass der Werkunternehmer einen Sicherheitseinbehalt von 5% der…
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BGH, 09.06.2011 – III ZR 157/10
Urteil
Zur Wirksamkeit von Klauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Mobilfunkverträge mit bestimmter Laufzeit und für Mobilfunkverträge über vorausbezahlte Leistungen (Prepaidkarten) .
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BGH, 20.03.2014 – VII ZR 248/13
Urteil
1. Die in einem Generalunternehmervertrag enthaltene Klausel des Auftraggebers "Innerhalb von 14 Tagen nach Abruf der einzelnen Teilbauabschnitte hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber zur Sicherung sämtlicher Ansprüche …
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BGH, 10.10.2013 – III ZR 325/12
Urteil
Teilbare Klauseln Die von einem Zahnarzt formularmäßig verwendete Einverständniserklärung, die vorsieht, dass der Patient der Abtretung der zahnärztlichen Honorarforderung an eine gewerbliche Abrechnungsgesellschaft und …
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BGH, 22.03.2018 – IX ZR 99/17
Urteil
1. Genussrechte können nur dann als inhaltsgleiche Schuldverschreibungen aus Gesamtemissionen dem Schuldverschreibungsgesetz unterfallen, wenn sie in einer Urkunde verbrieft sind (Genussschein). 2. In einem Prozess über …
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BGH, 09.12.2010 – VII ZR 7/10
Urteil
Die in Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftraggebers eines Bauvertrags enthaltene Klausel, dass der Auftragnehmer zur Sicherung der vertragsgemäßen Ausführung der Werkleistungen eine Vertragserfüllungsbürgschaft in …
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BGH, 07.04.2016 – VII ZR 56/15
Urteil
1. Die in einen Bauvertrag einbezogenen Regelungen des § 8 Abs. 2 Nr. 1 Fall 2 i.V.m. § 8 Abs. 2 Nr. 2 VOB/B (2009) sind nicht gemäß § 134 BGB wegen Verstoßes gegen §§ 103, 119 InsO unwirksam. 2. Die von einem Auftraggeb…
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BGH, 22.01.2015 – VII ZR 120/14
Urteil
In Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftraggebers eines Bauvertrags enthaltene Vertragsklauseln, wonach Gewährleistungsansprüche bis zur vorbehaltlosen Annahme der Schlusszahlung des Auftraggebers in Höhe von 8% der …
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BGH, 01.10.2014 – VII ZR 164/12
Urteil
In Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftraggebers eines Bauvertrags enthaltene Vertragsklauseln, wonach Gewährleistungsansprüche bis zur vorbehaltlosen Annahme der Schlusszahlung des Auftraggebers in Höhe von 7 % der…
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BGH, 16.06.2016 – VII ZR 29/13
Urteil
Abschlagszahlungsregelungen, die vorsehen, dass der Auftraggeber trotz vollständig erbrachter Werkleistung einen Teil des Werklohns einbehalten darf, können zur Unwirksamkeit einer Sicherungsabrede betreffend eine Vertra…
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 17.02.2022 – 12 U 202/21 Urteil
- Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 13.12.2021 – 16 U 94/21 Urteil
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BGH, 24.10.2017 – XI ZR 362/15
Urteil
Ein Bürge, dem wegen der Unwirksamkeit der Sicherungsvereinbarung nach § 768 Abs. 1 Satz 1 BGB eine dauerhafte Einrede gegen den Gläubiger zustand, kann das von ihm dennoch Geleistete nach § 813 Abs. 1 Satz 1 BGB vom Glä…
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BGH, 30.03.2017 – VII ZR 170/16
Urteil
Die von einem Auftraggeber in einem Bauvertrag gestellten Formularklauseln Die Parteien vereinbaren - unabhängig von einer Ausführungsbürgschaft - den Einbehalt einer unverzinslichen Sicherheitsleistung durch den Auftrag…
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BGH, 28.07.2011 – VII ZR 207/09
Urteil
Eine in einem VOB-Vertrag enthaltene Klausel des Auftraggebers, mit der "zur Sicherung der vertragsgemäßen Abwicklung der Leistungen nach der Abnahme, insbesondere Gewährleistung", eine Sicherung von 5 % der Abrechnungss…
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BGH, 09.01.2025 – I ZB 48/24
Beschluss
1. Die (vorbehaltlose) Erhebung der Schiedsklage präkludiert den Schiedskläger jedenfalls nicht, mit einem statthaften Antrag nach § 1032 Abs. 2 ZPO die Unzulässigkeit des Schiedsverfahrens wegen anderer Mängel als einem…
- Oberlandesgericht Köln, 12.10.2016 – 11 U 3/16 Urteil
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BGH, 25.01.2022 – XI ZR 255/20
Urteil
Ein formularmäßiger Ausschluss der Einrede der Anfechtbarkeit nach § 770 Abs. 1 BGB im Bürgschaftsvertrag benachteiligt den Bürgen nicht gemäß § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB entgegen den Geboten von Treu und Glaub…
- Landgericht Detmold, 26.10.2021 – 02 O 108/21 Urteil
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BGH, 24.10.2017 – XI ZR 600/16
Urteil
Eine in einem Vertrag über Bauleistungen formularmäßig vereinbarte Sicherungsabrede, die es dem Auftragnehmer auferlegt, zur Ablösung eines Gewährleistungseinbehalts eine Bürgschaft mit einem gegenüber dem Bürgen unzuläs…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 12.05.2016 – 22 U 34/15 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 10.05.2012 – 24 U 118/11 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 30.08.2019 – 5 U 35/18 Beschluss
- Landgericht Dortmund, 28.05.2009 – 2 O 353/08 Urteil
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BGH, 07.11.2013 – VII ZR 167/11
Urteil
1. Es ist mit § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3, Satz 3 MaBV unvereinbar, die Verpflichtung der kreditgebenden Bank zur Pfandfreistellung an die Bedingung zu knüpfen, den Auftraggeber dürfe hinsichtlich der Nichtvollendung des Bau…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 27.09.2012 – 5 U 7/12 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 25.03.2025 – 23 U 138/23 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 23.10.2024 – 19 U 134/23 Urteil
- Oberlandesgericht Dresden, 14.08.2024 – 13 U 1745/23
- Oberlandesgericht Stuttgart, 25.04.2024 – 13 U 97/23 Urteil
- Landgericht Frankfurt am Main, 20.10.2023 – 2-27 O 307/22 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 12.01.2023 – 7 U 43/22 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 25.01.2022 – 21 U 15/21 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 19.12.2017 – 5 U 149/16 Teilurteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 14.06.2017 – 16 U 58/16 Urteil
- Oberlandesgericht Rostock, 25.02.2016 – 3 U 73/12 Urteil