Rechtsprechung / BGH, 18.02.2009 – XII ZB 221/06
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 18.02.2009 – XII ZB 221/06
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BGH, 09.01.2013 – XII ZB 550/11
Beschluss
Wird im Versorgungsausgleich durch das Familiengericht ein Wertausgleich in Anwendung von § 18 Abs. 1 oder Abs. 2 VersAusglG ausgeschlossen, ist ein Versorgungsträger jedenfalls dann zur Beschwerde berechtigt, wenn er mi…
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BGH, 02.09.2015 – XII ZB 33/13
Beschluss
Zur Ausübung richterlichen Ermessens im Rahmen von § 18 Abs. 2 VersAusglG, wenn der ausgleichspflichtige Ehegatte mehrere Anrechte bei dem gleichen betrieblichen Versorgungsträger hat (hier: "VBLklassik" und "VBLextra"),…
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BGH, 19.07.2017 – XII ZB 201/17
Beschluss
1. Als Teilungsgegenstand im Versorgungsausgleich kommen auch bei der externen Teilung Fondsanteile als die im Versorgungssystem verwendete Bezugsgröße in Betracht. 2. Der nachehezeitliche Wertzuwachs eines auszugleichen…
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BGH, 07.03.2012 – XII ZB 599/10
Beschluss
1. Für die Beschwerdebefugnis eines berufsständischen Versorgungsträgers ist sein rechtliches Interesse an einer dem Gesetz entsprechenden Regelung des Versorgungsausgleichs maßgeblich; nicht entscheidend ist, ob die im …
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BGH, 18.03.2009 – XII ZB 94/06
Beschluss
BGB §§ 138 Ab, 242 (Familienrecht) D, 1570, 1587 Abs. 1 Satz 1, 1587 b Abs. 3 Nr. 2 Ein im Ehevertrag kompensationslos vereinbarter Ausschluss des Versor- gungsausgleichs ist nach § 138 Abs. 1 BGB nichtig, wenn die Ehefr…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 21.07.2022 – 6 UF 108/22 Beschluss
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BGH, 07.12.2016 – XII ZB 140/16
Beschluss
Ein materiell beteiligter Versorgungsträger kann sein Rechtsmittel nicht auf eine unrichtige Handhabung des § 18 VersAusglG stützen, die ausschließlich ein bei einem anderen Versorgungsträger intern auszugleichendes Anre…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 24.01.2019 – 2 UF 266/18 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 11.09.2017 – 4 UF 132/17 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 09.11.2022 – 6 UF 182/22 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 09.08.2022 – 6 UF 135/22 Beschluss