Rechtsprechung / BGH, 10.03.2009 – XI ZR 33/08
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BGH, Urteil vom 10.03.2009 – XI ZR 33/08 · Seite 1 von 7
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BGH, 12.07.2016 – XI ZR 564/15
Urteil
1. Die Angabe einer Postfachanschrift als Widerrufsanschrift genügte auch nach Einführung des § 14 Abs. 4 BGB-InfoV in der bis zum 10. Juni 2010 geltenden Fassung den gesetzlichen Anforderungen an eine Belehrung des Verb…
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BGH, 21.02.2017 – XI ZR 467/15
Versäumnisurteil
Zur Zulässigkeit einer auf die Feststellung gerichteten Klage, ein Verbraucherdarlehensvertrag habe sich aufgrund des Widerrufs der auf seinen Abschluss gerichteten Willenserklärung des Verbrauchers in ein Rückgewährschu…
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BGH, 12.01.2016 – XI ZR 366/15
Beschluss
Begehrt ein Verbraucher außerhalb des Anwendungsbereichs des § 358 BGB die Feststellung, dass durch seinen Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags dieser gemäß § 357 Abs. 1 Satz 1 BGB in der bis zum 12. Juni 2014 gel…
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BGH, 28.06.2011 – XI ZR 349/10
Urteil
1. Verwendet der Unternehmer gegenüber dem Verbraucher für die Nachbelehrung ein Formular, das textliche Abweichungen gegenüber der Musterbelehrung der Anlage 2 zu § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV in der Fassung der Zweiten V…
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BGH, 23.06.2009 – XI ZR 156/08
Urteil
BGB § 355 Abs. 2 Satz 1, §§ 358, 495 Verkündet am: 23. Juni 2009 Herrwerth, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle a) Sind Verbraucherdarlehensvertrag und finanziertes Geschäft verbundene Verträge im Si…
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BGH, 23.02.2016 – XI ZR 101/15
Urteil
1. Die gemäß Artikel 247 § 6 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1 und 2 EGBGB in einen Verbraucherdarlehensvertrag aufzunehmenden Pflichtangaben zum Widerrufsrecht bedürfen keiner Hervorhebung. 2. Der Verwendung von Ankreuzoptionen in …
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BGH, 09.12.2009 – VIII ZR 219/08
Urteil
BGB §§ 307 Ba, Ci, Cl; 312c, 312d, 346, 355, 356, 357; BGB-InfoV §§ 1, 14 a) In Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die in mit Verbrauchern über die Internet- handelsplattform eBay zu schließenden Kaufverträgen verwendet w…
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BGH, 21.02.2017 – XI ZR 381/16
Urteil
Auch im sogenannten Präsenzgeschäft kann ein durch objektive Auslegung ermittelter Belehrungsfehler nicht durch die konkreten, aber nicht in Textform dokumentierten Umstände der Erteilung der Widerrufsbelehrung ausgeräum…
- Oberlandesgericht Köln, 25.01.2012 – 13 U 30/11 Urteil
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BGH, 05.07.2016 – XI ZR 254/15
Urteil
Der Anspruch auf Schadensersatz wegen (vor-)vertraglichen Aufklärungsverschuldens und der Anspruch auf Rückabwicklung eines widerrufenen Finanzierungsvertrags bestehen nebeneinander. Die Geltendmachung des einen schließt…
- BGH, 22.09.2015 – XI ZR 116/15 Beschluss
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BGH, 28.05.2013 – XI ZR 6/12
Urteil
Bei einer unechten Abschnittsfinanzierung steht einem Verbraucher kein Widerrufsrecht nach den Vorschriften über Verbraucherdarlehensverträge gemäß § 495 Abs. 1, § 355 BGB zu, wenn nach Auslaufen der Zinsbindungsfrist mi…
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BGH, 24.01.2017 – XI ZR 183/15
Urteil
1. Zur Zulässigkeit einer Feststellungsklage, mit der der Verbraucher nach Widerruf seiner auf Abschluss des Verbraucherdarlehensvertrags gerichteten Willenserklärung die Umwandlung des Verbraucherdarlehensvertrags in ei…
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BGH, 27.02.2018 – XI ZR 160/17
Urteil
1. An einem Vertragsschluss "unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln" fehlt es, wenn der Verbraucher während der Vertragsanbahnung persönlichen Kontakt zu einem Mitarbeiter des Unternehmers oder e…
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BGH, 06.12.2011 – XI ZR 401/10
Urteil
Zur Frage, ob die Erteilung einer - objektiv nicht erforderlichen - nachträglichen Widerrufsbelehrung als Einräumung eines voraussetzungslosen vertraglichen Widerrufsrechts verstanden werden kann.
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BGH, 18.01.2011 – XI ZR 356/09
Urteil
Dient ein Darlehen nur teilweise der Finanzierung eines verbundenen Vertrags, ist § 358 Abs. 4 Satz 2 BGB nur auf diesen Teil, nicht aber auf den an den Darlehensnehmer selbst ausgezahlten Restbetrag des Darlehens anwend…
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BGH, 15.02.2011 – XI ZR 148/10
Beschluss
Eine Nachbelehrung nach § 355 Abs. 2 BGB muss einen für den Verbraucher erkennbaren Bezug zu seiner früheren Vertragserklärung aufweisen, der ihm deutlich macht, dass ein Belehrungsmangel im Nachhinein ausgeglichen werde…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 07.07.2014 – 23 U 172/13 Urteil
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BGH, 17.04.2018 – XI ZR 446/16
Urteil
Der Darlehensnehmer, dem nach Widerruf seiner auf Abschluss des Verbraucherdarlehensvertrags gerichteten Willenserklärung als Rückgewährgläubiger die widerlegliche Vermutung zugutekommt, die Bank als Rückgewährschuldner …
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 27.04.2016 – 23 U 50/15 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 21.10.2015 – 31 U 56/15 Urteil
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BGH, 01.07.2015 – VIII ZR 226/14
Urteil
1a. Der Anwendung des § 531 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 ZPO steht nicht entgegen, dass die erstmals im Berufungsverfahren erfolgte Geltendmachung eines Angriffs- oder Verteidigungsmittels in der ersten Instanz aus Gründen unterb…
- BGH, 06.12.2011 – XI ZR 442/10 Urteil
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BGH, 03.03.2016 – IX ZR 132/15
Urteil
1. Hängen beide Forderungen von derselben Bedingung ab, ist eine Aufrechnung nach § 95 Abs. 1 InsO auch dann zulässig, wenn es sich dabei um eine rechtsgeschäftliche Erklärung handelt (Ergänzung zu BGH, 29. Juni 2004, IX…
- Oberlandesgericht Köln, 24.02.2016 – 13 U 84/15 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 05.08.2015 – 23 U 178/14 Urteil
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 14/10
Urteil
1. Der Annahme, der Verbraucher sei zum Abschluss eines Vertrages (hier: Beitritt zu einer Kapitalanlagegesellschaft) durch eine sogenannte Haustürsituation nach § 312 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BGB bestimmt worden, steht nicht…
- Oberlandesgericht Stuttgart, 02.11.2021 – 6 U 32/19 Urteil
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 233/10
Urteil
Hat das Berufungsgericht die Entscheidung dahingestellt bleiben lassen, ob es das erstmalige Bestreiten einer anspruchsbegründenden Tatsache (hier: des Vorliegens einer Haustürsituation) zulassen darf, kann das Revisions…
- Kammergericht, 06.10.2016 – 8 U 228/15 Urteil
- Oberlandesgericht Celle, 21.05.2015 – 13 U 38/14 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 08.06.2016 – 13 U 23/16 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 16.03.2015 – 31 U 118/14 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 08.02.2012 – 19 U 26/11 Urteil
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BGH, 01.03.2011 – II ZR 297/08
Urteil
1. Werden mit dem durch einen Kredit finanzierten Erwerb von Genossenschaftsanteilen vorrangig Kapitalanlage- und/oder Steuerzwecke verfolgt, ist der Beitrittsvertrag mit Rücksicht auf den mit der Beteiligung verfolgten …
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 88/11
Urteil
1. Ist beim Abschluss eines Vertrags zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher von diesem eine Widerrufsbelehrung zu unterschreiben, bedarf es konkreter Anhaltspunkte dafür, dass bei Fehlen der Voraussetzungen ein…
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BGH, 14.02.2023 – XI ZR 537/21
Urteil
Bei einem mit einem im stationären Handel geschlossenen Fahrzeugkaufvertrag verbundenen und vom Darlehensnehmer widerrufenen Allgemein-Verbraucherdarlehensvertrag besteht das Leistungsverweigerungsrecht des Darlehensgebe…
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BGH, 26.03.2019 – XI ZR 228/17
Urteil
1a. Tritt der Darlehensgeber nach § 358 Abs. 4 Satz 3 BGB in der bis zum 12. Juni 2014 geltenden Fassung in die Rechte und Pflichten des Unternehmers ein und erlöschen Ansprüche des Darlehensnehmers gegen den Unternehmer…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 18.08.2010 – 9 U 99/09 Urteil
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BGH, 04.04.2017 – II ZR 179/16
Urteil
Die Überleitungsvorschrift Art. 229 § 9 Abs. 1 EGBGB verdrängt als speziellere Regelung die Überleitungsvorschrift Art. 229 § 5 Satz 2 EGBGB bezüglich § 358 BGB nur, soweit § 358 BGB durch das Gesetz zur Änderung des Rec…
- Oberlandesgericht Köln, 02.03.2016 – 13 U 52/15 Urteil
- Landgericht Ellwangen, 25.01.2018 – 4 O 232/17 Urteil
- Kammergericht, 20.02.2017 – 8 U 31/16 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 27.09.2016 – 6 U 46/16 Urteil
- Landgericht Hamburg, 19.09.2016 – 325 O 42/16 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 12.10.2021 – 6 U 715/19 Beschluss
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 22.11.2016 – 17 U 176/15 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 13.07.2016 – 17 U 144/15 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 13.10.2015 – 6 U 174/14 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 02.05.2016 – 17 U 4/16 Beschluss