Rechtsprechung / BGH, 17.03.2009 – VI ZR 166/08
Zitiert von 16 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 17.03.2009 – VI ZR 166/08
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BGH, 02.10.2012 – VI ZR 311/11
Urteil
Eine Haftung des Waldbesitzers wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht besteht grundsätzlich nicht für waldtypische Gefahren.
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BGH, 25.03.2014 – VI ZR 372/13
Urteil
1. Ein Ausschluss der Tierhalterhaftung wegen Handelns auf eigene Gefahr kommt auch dann regelmäßig nicht in Betracht, wenn der Geschädigte einen Hund für mehrere Tage in seiner Hundepension aufgenommen und für diese Zei…
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BGH, 01.07.2025 – VI ZR 357/24
Beschluss
1. Der Anspruch auf Gewährung rechtlichen Gehörs ist verletzt, wenn offenkundig unrichtig überhöhte Anforderungen an die Substantiierungspflicht zum Vorliegen einer die Streupflicht auslösenden allgemeinen Glätte gestell…
- Oberlandesgericht Hamm, 07.03.2023 – 7 U 130/22 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 06.06.2008 – 9 U 229/07 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 22.04.2015 – 14 U 19/14 Grundurteil
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BGH, 30.04.2013 – VI ZR 13/12
Urteil
1. Für die Erfüllung der tatbestandlichen Voraussetzungen des § 833 Satz 1 BGB ist es grundsätzlich unerheblich, ob derjenige, der von einem Pferd stürzt, mit oder ohne Einverständnis des Inhabers der tatsächlichen Sachh…
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BGH, 21.12.2010 – VI ZR 312/09
Urteil
Einem Idealverein, der sich im Rahmen seiner satzungsmäßigen Aufgaben der Reittherapie von Behinderten widmet, steht grundsätzlich die Entlastungsmöglichkeit nach § 833 Satz 2 BGB nicht zu .
- Oberlandesgericht Hamm, 21.11.2025 – 7 U 49/24 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 24.01.2011 – 5 U 114/10 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 27.02.2026 – 7 U 47/25 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 03.09.2024 – 15 U 7/19 Urteil
- Landgericht Saarbrücken, 11.04.2024 – 13 S 74/23 Urteil
- Landgericht Hamburg, 09.07.2015 – 328 O 373/14 Teilurteil
- Landgericht Münster, 31.01.2014 – 08 O 504/12 Urteil
- Landgericht Bielefeld, 21.03.2012 – 21 S 38/11 Urteil